Gästebuch
Einträge, die auf eine andere Webseite verlinken, andere persönlich
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Hier sind ausdrücklich auch kritische Meinungen erwünscht. Doch jeder sollte mit seinem vollständigen und richtigen Vor- und Nachnamen zu seinen Aussagen stehen. Wir behalten uns vor, anonyme Einträge und Einträge unter falschem Namen zu löschen.
A. Meier 02.02.2012
„Ich sehe, dass so eine Weltfirma als einzigen Standort im Kreis Euskirchen auf die Stadt Mechernich setzt. Das heißt, die haben sich vorher Gedanken gemacht, wo sie hingehen und Mechernich als junge, dynamische Stadt mit Zukunftspotential ausgemacht“ hat Bürgermeister Schick gesagt. Und ich hoffe der andere Frikadellenbrater kommt nicht auf dieselbe dumme Idee.
Nachwievor ist es eine Freude zu sehen, wie die Stadt Mechernich am Einfallstor Ihre Besucher und Bürger grüßt. Mit riesigen Werbepylonen von nicht mehr existenten Firmen und einer Mehrfach-Ansiedlung von Discountern.
D. Fischer 02.02.2012
Gute Frage! Ich würde auch gerne wissen was aus dem BurgerKing wird - eventuell zieht ja McDonald's ein, die wollten ja ursprünglich in Kommern in die neue Aral einziehen, vielleicht kommen die jetzt direkt nach Mechernich.
Maja Thiel 31.01.2012
@ Jürgen Brüls Richtig, kurz nach meinem “Einwand“ wurden die entsprechenden Schilder aufgestellt (hatte die Stadt wahrscheinlich schon lange vorher geplant worden). Das allerdings auch die Supermarkt- Ausfahrten, trotz abgesenkter Bordsteine, beschildert wurden ist schon ein bisschen ulkig, aber offensichtlich notwendig. Erst heute gurkte wieder einer vom ALDI-Parkplatz direkt links runter, ohne den lästigen Schwenker um den Kreisel... Gut, DER wusste das mit dem Kreisverkehr vielleicht nicht, weil das schöne Schild im Gebüsch des Parkplatzes lag. Ansonsten gebe ich Ihnen uneingeschränkt und zu mindestens hundert Prozent absolut recht. Was wird denn eigentlich aus dem Ex- Burger- King? Wird der komplett zurück gebaut? Ist ein Spielcenter ohne Gastronomie überhaupt vorstellbar?
J. Brüls aus Mechernich schrieb am 30.01.2012
Nachtrag @ Maja Thiel. Und es ist doch ein Kreisverkehr, jede Einfahrt in den Kreisverkehr hat das Vorfahrt achten Zeichen und wird durch das Verkehrszeichen 215 klar gekennzeichnet. Der Verkehr aus Richtung Neubaugebiet hat somit genauso die Vorfahrt zu achten, wie der Verkehr aus Richtung Aldi oder Netto Markt.
I Kistner 26.01.2012
Der Kommentar von Nathalie Konias ist echt super kann Ich nur beistimmen
Afred Berger 26.01.2012
Die Kommentare werden immer dann überprüft und rausgekickt, wenn deren Inhalt nicht genehm ist.
Vielleicht kann die Stadtverwaltung mal kurz überprüfen, wo im Stadtgebiet "Viagra Viagra" gemeldet ist. Davon gibt es noch ein paar Einträge weiter unten und noch einiges mehr ;-) im übrigen hier noch der Hinweis an die Stadtverwaltung, dass die Bürgerinnen und Bürger hier auch ohne Adressangabe posten können ...
Ingo K. 26.01.2012
Der Kommentar von Nathalie Konias ist echt super kann Ich nur beistimmen
I Kistner 26.01.2012
Der Kommentar von Nathalie Konias ist echt super kann Ich nur beistimmen
Ingo Kistner 26.01.2012
Der Kommentar von Nathalie Konias ist echt super kann Ich nur beistimmen
Ingo Kistner aus Kommern schrieb am 26.01.2012
Der Kommentar von Nathalie Konias ist echt super kann Ich nur beistimmen
Nathalie Konias aus Kommern schrieb am 26.01.2012
Zu dem Kommentar der Stadtverwaltung bzgl. nicht im Stadtgebiet gemeldeter Margret Zimmerman. Im Internet ist es durchaus üblich nicht den Klarnamen zu gebrauchen und dies mit gutem Grund. Die Forderung nach dem "tatsächlichen" Namen hat überhaupt nichts mit Demokratie zu tun! Hier äußert eine Bürgerin ihre Meinung. Unter welchem Namen sie das macht, ist völlig unerheblich. Interessanter ist vielleicht die Tatsache, dass die Stadtverwaltung die Namen daraufhin überprüft ob oder wo die Person gemeldet ist, sich daraufhin auch noch die Zeit nimmt, die Nicht-Registrierung hier bekanntzugeben. Zeit genug scheint dafür ja da zu sein. Wie wäre es wenn diese Zeit in eine vernünftige Verkehrsplanung gesteckt wird?
Jürgen Brüls aus Mechernich schrieb am 26.01.2012
@Maja Thiel es ist eigentlich völlig unrelevant ob es sich um einen Kreisverkehr im Sinne der StVo oder eine kreisrunde Verkehrsinsel handelt. Fakt ist, der Verkehrsteilnehmer muss um diese Insel/Kreisverkehr herum fahren. Ich stelle hier nicht die Vorfahrtsregel in Frage, die eh so gut wie gar nicht beachtet wird, sondern den Bauwahn bzw. der Planung. Was soll eine kreisrunde Verkehrsinsel, wenn ich als linsabbieger die Vorfahrt sowieso achten muss? Verkehrsberuhigung? Geschwindigkeitsreduzierung? Warten wir mal ab, wenn das Prunkstück fertig ist. Dann mal sehen wann die ersten Reparaturarbeiten beginnen ( Verkehrszeichen wieder gerade biegen usw. )
Bernd Rudolph 25.01.2012
Der hier auf der Seite AKTUELLES befindliche Bericht der Agentur ProfiPress bedarf einer Ergänzung: Der Verkehrsgutachter Gwiasda hat mit einer Folie explizit dargestellt, dass der Ostring der Erschliessung neuer Baugebiete im Bereich Mechernich Nord dienen soll. Dies wurde bislang von der Politik verschwiegen, die den Bürgern die Entlastung des Mechernicher Weges / Weierstrasse als Notwendigkeit für den Ostring erklärt hat. Hierzu ein Zitat aus der Beschlussvorlage vom 20.02.2001: "Dieser Verkehrsweg (Mechernicher Weg)dient.... vor allem dem überörtlichen Verkehr aus dem Großraum Zülpich..." Gemäss aktueller Werte der Verkehrszählung NRW 2010 hat der Verkehr aus diesem Bereich seit 10 Jahren um 27% abgenommen, und beträgt 4456 Fahrzeugbewegungen am Messpunkt Kreuzung B 266 / B 477. Der Gutachter ermittelte bereits früher, dass auf der Strecke Mechernich - Kommern 5,5 % Durchgangsverkehr ist, und dass hier der Ziel- und Quellverkehr Kommern 20% ausmacht. Es ist also wichtig festzustellen, dass die Probleme im Kernort Mechernich nur durch Massnahmen vor Ort zu lösen sind. Wichtig ist ferner, die Gutachter korrekt widerzugeben. Ich erlaube mir zu zitieren: "Unter Berücksichtigung planungsrelevanter städtebaulicher Beurteilungskriterien, insbesondere der Be- und Entlastungswirkungen, schneidet aus gutachterlicher Sicht die Nullplusvariante im Vergleich zu den Varianten der Osttangente am besten ab." Und weiter: "Das Ziel, die Wohn- und Wohnumfeldfunktion in Mechernich durch den Bau der Osttangente mit einhergehender Verkehrs- und Lärmentlastung erheblich aufzuwerten, kann durch die untersuchten Varianten nur eingeschränkt erreicht werden." Ferner: "Aus gutachterlicher Sicht hat Priorität, dass aktuell unbelastete Siedlungsbereiche mit ihrem Wohnumfeld von zusätzlichen Lärmbelastungen freigehalten werden sollten." Die Gutachter weisen auch aus, dass einerseits zweimalig die Bevölkerungsprognosen nach unten korrigiert wurden, und andererseits die Verkehrsmenge in Mechernich stagniert bzw. innerstädtisch sogar (Zeitraum 1997 bis 2007 -3%) rückläufig ist. Diese Daten erscheinen mir im Zusammenhang mit dem Bericht von ProfiPress ergänzungsbedürftig.
Bernd Rudolph 25.01.2012
Frau Zimmermann hat Recht... Die präsentierten Zahlen der Gutachter sowie die früheren Verkehrsuntersuchungen zeigen deutlich, dass die Probleme auf dem Mechernicher Weg, speziell auch in der Fortsetzung Weierstraße und am Bahnübergang, nur teilweise mit einem Ostring gelöst werden können - vielmehr sind innerstädtische Konzepte gefragt, um den überwiegenden Ziel- und Quellverkehr mit entlastender Wirkung zu lenken. Diese Mass- nahmen sollten umgehend ermittelt und umgesetzt werden - unabhängig vom Bahnhofsbergdurchstich. Hier ist unter anderem auch die "Expertengruppe" gefragt, die von der Stadt Mechernich initiiert wurde und bislang offentsichtlich eher im Verborgenen agiert... Was die Entlastungswirkung des Ostrings betrifft, möchte ich nochmals auf zwei Zahlen hinweisen: Es würden bei der Variante 1a 1,41 ha Wohn- und Wohnumfeldfläche entlastet - dagegen aber 17,63 ha neu belastet. Jedem logisch denkenden Menschen dürfte sich so der Sinn des Ostrings und sein Nutzen nicht erschliessen. Müsste diese Relation nicht umgedreht sein, um eine Sinnhaftigkeit zu erkennen? werden kann
Thomas Vogel 24.01.2012
Es wird Frühling! Die Ostringgegner kommen wieder aus ihren Löchern!
Roswitha Nierath aus Strausberg schrieb am 23.01.2012
Möchte mal ein nettes Wort an Mechernich loswerden.Danke für die Freundlichkeit gegenüber Einheimische und Besucher.
Frank Müller 23.01.2012
Bürgerversammlung UVS Ostring Mechernich
Ich habe auf der gesamten Website keinen Hinweis auf die morgen stattfindende Bürgerversammlung finden können, deshalb hier der Hinweis: Einladung zu einer Bürgerversammlung
in Sachen Ortsumgehung Mechernich (Osttangente)
Dem Rat der Stadt Mechenich wurde in einer Sitzung am 12.07.2011 die Umweltverträglichkeitsstudie (UVS) zum Neubau der K20n Ortsumgehung Mechernich (Osttangente) seitens des Kreises Euskirchen sowie der Gutachter vorgestellt. In der Sitzung wurde zugesagt, auch die interessierten Bürgerinnen und Bürger zu informieren.
Diese Informationsveranstaltung findet am Dienstag, dem 24. Januar 2012, um 18:30 Uhr im Ratssaal der Stadtverwaltung Mechernich, Bergstr. 1 (Raum 205, 2. OG) statt. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind zu dieser Veranstaltung eingeladen.
Anton Müller 15.01.2012
gäähhnnn Neujahrsempfang in Mechernich...
Maja Thiel 12.01.2012
@ Jürgen Brüls Eigentlich ist das eher eine kreisrunde Verkehrsinsel. Die abgesenkten Bordsteine signalisieren deutlich, dass bei der Ausfahrt von den Discounter- Parkplätzen dem Durchgangsverkehr Vorfahrt zu gewähren ist und die Fahrzeuge, die aus dem Bau-/Wohngebiet kommen, Vorfahrt haben. Auch denjenigen gegenüber, die glauben, in einem Kreisverkehr zu sein.
Holger Frank aus Mechernich schrieb am 03.01.2012
Wenn man zu schnell fährt und sein Fahrzeug nicht Beherrschen kann, muss man sich nicht Wundern, wenn man Abfliegt! Zum Glück wurden keine unschuldigen Personen Verletzt.
Lothar Hilgers aus Mechernich schrieb am 31.12.2011
Liebe Bürgerinnen und Bürger, wie wir heute erfahren haben sind leider nicht alle Bürgerbriefe seitens des Rautenberg Verlages mit dem Abfallkalender 2012 bestückt worden (maschinelles Problem). Die Bürgerinnen und Bürger die keinen Abfallkalender 2012 erhalten haben, können sich diesen auf der Homepage der Stadt Mechernich unter Abfallbeseitigung herunterladen oder sich den Abfallkalender an der Rathausinfo ab 02.01.2012 abholen kommen. Vielen Dank für Ihr Verständnis. Lothar Hilgers, Stadtverwaltung
Jürgen Brüls 31.12.2011
Wow......wir haben einen neuen Kreisverkehr in Mechernich, Autohaus Schäfer/Netto-Markt/Aldi.....wurde aber auch allerhöchste Zeit...... ;-)
Hans Derix aus 48565 Steinfurt-Burgsteinfurt schrieb am 30.12.2011
Liebe Wachendorfer, mein letzter Beitrag für dieses Jahr gehört Euch allen. Ich möchte Euch an dieser Stelle ein frohes und gesundes neues Jahr 2012 wünschen. Auf, dass all unsere Wünsche in Erfüllung gehen sollen. Genau so, haben wir (Waisenkinder auf Schloss Wachendorf 1945) uns gegenseitig ein neues Jahr gewünscht. Wir stehen vor dem Ende des Jahres 2011, dem 66. Jahr als ich nach Wachendorf kam. Auch nach dieser langen Zeit, die bereits ein Menschenalter umfasst, ist meine Liebe zu Wachendorf ungebrochen. Als ich 2005 Wachendorf besuchte gab es für mich, viel Interessantes und Informatives, Lustiges und auch Nachdenkliches zu hören und zu sehen. Jedenfalls vereinte uns (Wachendorferbürger und mich) alle das Gefühl: Wir gehören zusammen. Mit dieser Gewissheit fuhr ich frohen Herzens zurück in meinen heutigen Heimatort Steinfurt. Als kleines Dankeschön und Erinnerung an jene Zeit, fertigte ich die Webseite www.wachendorf-antweiler.de an. Ich möchte diese Webseite gerne (aus gesundheitlichen gründen) an Wachendorfer oder Antweiler abtreten. Wenn einer daran Interesse hat diese Seite weiter zu pflegen und zu ergänzen, möchte er sich über folgende E-Mail melden. info@heimat-dokumentarfilmer.de. Viele Grüße Euer Hans Derix
Hans Derix aus 48565 Steinfurt-Burgsteinfurt schrieb am 30.12.2011
Ich möchte nur mal was nettes hinterlassen! Ein neues Jahr heißt neue Hoffnung, neues Licht, neue Gedanken und neue Wege zum Ziel...Einen guten Start ins Jahr 2012) das wünsch ich euch allen. Hans Derix
Helmut Schmitz aus Fachbereich 1 Stadt Mechernich schrieb am 27.12.2011
Sehr geehrter Herr Meyer, es tut mir leid, dass Sie mittlerweile zweimal vergeblich zum Bauhof gefahren sind, um sich eine blaue Tonne abzuholen. Damit dies nicht ein drittes Mal der Fall ist, darf ich Sie bitten, der Verwaltung Ihre Anschrift mitzuteilen, damit wir Ihnen die Tonne ausnahmsweise ausliefern können. Dies wird aber voraussichtlich erst Ende Januar 2012 der Fall sein, da dann die Restlieferung angekündigt ist. Ich möchte an dieser Stelle aber noch kurz auf die Bedarfsplanung eingehen. Wir sind aufgrund von Erfahrungswerten anderer Kommunen von einer Anschlussquote von rd. 90 % ausgegangen. Diese Kalkulation wurde aber wider Erwarten weit übertroffen, so dass wir insgesamt zweimal nachbestellen mussten. Diese hohe Anschlussquote zeigt aber auch, dass insbesondere die Vereine, die die Verteilung ehrenamtlich übernommen haben, sehr viel Überzeugungsarbeit geleistet haben. Dies kann man nicht oft genug erwähnen.
Peter Meyer 27.12.2011
Die blauen Tonnen sind wieder aus ... war jetzt schon zum 2.ten Mal vergeblich beim Bauhof. Wer hat denn da in der Stadtverwaltung am Bedarf vorbei geplant?
Alfred Berger 22.12.2011
Versteht irgend jemand den Weihnachtsgruß von Bürgermeister Schick und seine verworrenen Stifter-Zitate?
Nathalie Konias aus Kommern schrieb am 16.12.2011
Jetzt auch im sozialen Netzwerk zum mitdiskutieren: mechernich goes Facebook
Ralf Geraerts aus Mechernich schrieb am 16.12.2011
Wie "Holger Frank" bereits schrieb: Der Kölner Stadtanzeiger zum Thema blaue Tonne in Mechernich: htt p://w ww.ksta.de/html/artikel/1323357145361.shtml und auch der zugehörige Kommentar: htt p ://w ww.ksta.de/html/artikel/1323357145385.shtml Das scheint ein interessantes Geschäftsmodell zu sein, das hier ansatzweise beschrieben wird. Schöne Vorweihnachtszeit
Holger Frank aus Mechernich schrieb am 14.12.2011
Da Lese ich so im kölner Stadtanzeiger und stoße auf den Artikel, das die Kosten für die blaue Tonne nun doch über den Bürger Refinanziert werden soll. Ich kann euch die Tonne auch gerne zurückbringen. Übrigens Hr. Karls usw. BEMNÄCHST BITTE VORHER ÜBER DIE ANFALLENDEN KOSTEN INFORMIEREN. MFG
Schneider ;-) Peter 06.12.2011
Wo der Müller Recht hat, da hat der Müller Recht.
Ralf Müller aus Mechernich schrieb am 04.12.2011
Lieber Herr Meyer, hätten Sie die beiden Berichte im Bürgerbrief gelesen oder die anderen Veröffentlichungen in der Presse, hätte Ihnen auffallen müssen, dass die Stadt nur von einem 90 % Anschlussgrad ausgegangen ist, aufgrund Erfahrungen von anderen Kommunen, da es viele Möglichkeiten gibt die Gefäßanzahl zu berechnen. Mehrfamilienhäuser benötigen z.B. nicht nur eine Tonne, Gewerbetreibende vielleicht auch die ein oder andere Tonne mehr aber es gibt auch die Möglichkeit eine Tonnengemeinschaft zu bilden, sodass dies auch nicht vorher errechenbar ist. Aber für denjenigen der immer nur das Haar in der Suppe sucht ist es einfach alle Argumente bei Seite zu wischen und sich einfach nur unqualifiziert zu äußern. Lieber Gefäße nachbestellen und später rausgeben als 1000 Tonnen zuviel auf dem Bauhof stehen zu haben...Schönen 2. Advent
Peter Meyer 04.12.2011
Dann wäre es besser gewesen, wenn Sie Ihre Forenbeteiligung auch diesmal unterlassen hätten, Herr Müller und Ihre unsachgemäße "Stänkerei, weil Sie ja sonst nichts zu tun haben" unterlassen hätten.
Es gibt bei einer Tonnenbestellung für die Bürger Mechernichs doch überhaupt gar keine Möglichkeit, am Bedarf vorbei zu bestellen. Ein einfache Zählaktion über alle Müllgebühren-Zahler hätte gereicht.
Und mit keinem Wort habe ich die Mechernicher Vereine erwähnt.
Und dass man in diesem Gästebuch weder beweisen kann, dass Sie Herr Müller und ich Herr Meyer bin, ist ein altbekanntes Problem ...
Ralf Geraerts aus Mechernich schrieb am 04.12.2011
Es ist ja vollig in Ordnung wenn Vereine das Altpapier sammeln und daran Geld verdienen. Nicht in Ordnung ist allerdings, daß die neu eingeführte Tonne vom Bürger sbgeholt werden soll weil es für die Vereine unbequem ist.
Ralf Müller aus Mechernich schrieb am 03.12.2011
Eigentlich beteilige ich mich an Foren aber ich bin froh, dass Herr Meyer oder wie der liebe Herr heisst, wieder was zu stänkern hat! Lieber ein paar Tonnen zu wenig bestellt, als hunderte zuviel. Ich fand (wie übrigens sehr viele), dass die Vereine das gut gemacht haben aber Hauptsache wieder auf der Stadt rumreiten. Wer sonst nichts zu tun hat, bitte....
Peter Meyer 03.12.2011
Na gut, denk sich unser einer, fährt er sich auch mal eine dieser blauen Tonnen holen. Für den Regen kann die Stadt ja nichts. Ist ja nicht so viel los am Bauhof, das ist ja prima. Aber was ist das den für ein Zettel? Alle Tonnen ausverkauft, neue werden bestellt und man soll die Stadtverwaltung anrufen? Die liebe Stadtverwaltung hat zu wenig Tonnen bestellt weil mit der großen Nachfrage nicht gerechnet wurde.
Ja sind auf einmal aus heiterem Himmel 1000 unbekannte Haushalte aufgetaucht? Und ich war nicht der einzige Bürger, der sich ein wenig verwundert die Augen gerieben hat. Und jetzt sagen Sie nicht, ich hätte mich auch früher bemühen können, es wurden nunmal 4 Termine angeboten - und vom Ausgabeschluß 15 Uhr sind wir noch weit entfernt.
Somit bleibt uns das Thema "Blaue Tonne" wohl noch ein wenig weiter erhalten.
Lothar Hilgers aus Mechernich schrieb am 03.12.2011
Liebe Bürgerinnen und Bürger, aufgrund der sehr großen Nachfrage hinsichtlich der "Blauen Tonne" (Altpapier) sind im Ortskern Mechernich gestern die letzten Gefäße ausgegeben worden, sodass am heutigen Samstag keine Ausgabe mehr erfolgen kann. Die nachbestellten Gefäße werden in der 51.KW angeliefert und die Abholtermine werden im Bürgerbrief am 16.12.2011 veröffentlicht. Ich darf Sie hierfür um Verständnis bitten. Lothar Hilgers Stadtverwaltung Mechernich
Ursula Beul aus Kommern schrieb am 27.11.2011
Haben wir eigentlich keine anderen Probleme? Das Thema "blaue Tonne" dürfte doch nun langsam durch sein.
Peter Bertram aus Kommern schrieb am 26.11.2011
Hallo Herr Schulz! Ich habe bei der Tonnenabholung von der Feuerwehr in Kommern ein Merkblatt mit u.A. diesen Punkten bekommen!
Bernd Schulz aus Mechernich - Satzvey schrieb am 26.11.2011
Hallo Herr Bertram ich frage mich welches Merkblatt wir hier in Satzvey haben so eins nicht bekommen.Und mit der Sache die Tonne an der Str stellen muß ich ihnen recht geben.LG.Bernd
Peter Bertram aus Kommern schrieb am 25.11.2011
Ich habe heute die blaue Tonne durch Kommern geschoben. Nun ist Sie da. Aber das Merkblatt ist ja ein Witz."Kartonagen die nicht in die Behälter passen, müssen in handlichen Bündeln neben der Tonne bereitgestellt werden...... Beachten sie, daß Pakete/Bündel die für unser Personal zu schwer sind nicht mehr mitgenommen werden können. Haben die Einsammler jetzt keine Kraft mehr oder Rücken? Seit Jahren, stelle ich und andere Bürger mein/ihr Altpapier in Kartons auf die Str. Immer wurde es Abgeholt. Die Vereine wollen doch Gewicht. Je mehr Gewicht, desto mehr Geld. Dann, der Satz: Die Tonne sollte mit dem Griff zur Str. zeigen. Soll ich dem Personal die Tonne noch Anreichen und an den LKW hängen?
Lothar Hilgers aus Mechernich schrieb am 24.11.2011
Sehr geehrte Frau Thiel, gerne können Sie die privat beschaffte blaue Tonne weiterhin benutzen. Eine Abmeldung ist nicht erforderlich!!! Lothar Hilgers Stadtverwaltung Mechernich
Maja Thiel aus Mechernich schrieb am 23.11.2011
Wie schaut es denn bei denen aus, die schon eine blaue Tonne "privat" beschafft haben? Kann die Tonne weiterhin genutzt werden? Muss man irgendwo seinen Bedarf abmelden?
Günther Rhiem aus Zülpich schrieb am 23.11.2011
Vielleicht sollten sich mal einige Damen und Herren der Stadt Gedanken um die Optima Kreuzung machen! Will meinen, auch wenn jeder Fahrzeugführer das Verhalten beim Linksabbiegen kennen sollte, wäre vielleicht eine getrennte Ampelschaltung zum Linksabbiegen langsam mal Angebracht. Oder wieviele Unfälle sollen noch Passieren?
Werner Müller aus Mechernich schrieb am 23.11.2011
@PeterMeyer: Nein, die Tonnen hätten nicht angeschafft werden müssen. Eventuelle private Entsorger hätten Container aufgestellt, wie in anderen Fällen/Städten auch oder hätten ihre eigenen Tonnen selber verteilt. Im Übrigen gab es in Mechernich schon Aktionen, dass neue Mülltonnen von Vereinen verteilt wurden !
Peter Meyer 22.11.2011
@Josef Mech, was hat die Investition (großzügige Leihgabe mit Bürgersteuern finanziert) damit zu tun, dass die Vereine vor den Privaten geschützt werden sollen? Die Tonnen mussten so oder so angeschafft werden - ob Verein oder Privat. Einige Vereine, vor allem in den kleineren Ortsteilen liefern aus, andere nicht.
Nach meiner Auffassung hat hier die Stadt zu kurz gedacht, den Vereinen ist kein Vorwurf zu machen. Einsammeln ist eine Sache - hinter den Ladern herlaufen und die Tonnen bewegen, ausliefern eine andere.
Wie ich schon an anderer Stelle gesagt habe, hätte die Stadt einfach die ominöse 5stellige Summe zur Verteilung investieren sollen.
Josef Mech 21.11.2011
Wenn man schon so eine große Geldsumme investiert, um die Vereine vor den Privaten zu schützen (damit die Einnahmen nicht wegfallen, was ich sehr lobenswert finde), dann sollte man auch die Vereine in die Pflicht nehmen! Da sie auch das Papier einsammeln, dann hätten sie auch die Tonnen ausliefern können!!!!
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Heinz Schmitz aus Kall schrieb am 11.11.2011
Die Firma Schäfer, der diese Internetpräsenz regelmäßig als Werbeplattform zur Verfügung gestellt wird, könnte die Tonnen doch im Stadtgebiet verteilen...
Mirko Mechernich 11.11.2011
Ich bin Vorsitzender eines großen Vereins in Mechernich, und mich hat keiner Angesprochen seitens der Stadt. Wir wären gerne behilflich gewesen! Eingeladen wurden wahrscheinlich nur die Vereine die auch immer das Altpapier eingesammelt haben. Auch wenn wir pers. nicht gesammelt haben, aber vieleicht gerne würden, wären bereit gewesen mit anzupacken!
Holger Frank aus Kommern schrieb am 10.11.2011
Brauchen wir überhaupt die blaue Tonne? Es ging doch sonst auch ohne sie! Wenn sich dann noch Pappe in der Tonne Verkeilt und sich die Tonne nicht richtig Entleeren lässt. Entweder bekommt man dann eine nicht komplett entleerte Tonne zurück, oder der, der AP einsammelt hat mehr Arbeit.
Werner Müller aus Mechernich schrieb am 10.11.2011
Nun ja, die Leute, die entschieden haben, dass die Bürger ihre Tonnen abholen müssen, wohnen wohl nicht dort, wo das so ist. Es ist auf jeden ein Unding, die Leute kilometerweit mit den Tonnen durch die Gegend zu schicken. Und nicht in jeder Familie oder Nachbarschaft hat jemand entsprechende Fahrzeuge, um solche Tonnen zu transportieren. Das hat es sich jemand sehr leicht gemacht.
Peter Meyer 09.11.2011
Wenn wir schon über Kosten reden und hier verklausulieren. Die 8000 Tonnen kosten 200.000 Euro und werden den Bürgern "quasi" geliehen. Macht 25 Euro pro Tonne, die die Stadt Mechernich mir leiht. Danke dafür. Wahrscheinlich habe ich als Bürger der Stadt mein Geld dafür nicht nur geliehen.
Wenn eine fünfstellige Summe eingespart wird - der Betrag wird nicht genannt - gehe ich also mal von 10.000 Euro aus (fünfstellig) dann sind das 1,25 Euro pro Tonne.
Liebe Stadtverwaltung, die 1,25 Euro hätten Sie uns Bürgern doch auch noch leihen können!
Lothar Hilgers aus Stadtverwaltung Mechernich schrieb am 09.11.2011
Stellungnahme zu den Kommentaren zur Einführung der blauen Tonne im Stadtgebiet Mechernich: Aufgrund des materiellen und personellen Aufwands haben sich einige ausführende Vereine dazu entschieden, die Gefäße (Blaue Tonne) seitens der Bürger abholen zu lassen und diese nicht an die Haushalte zu verteilen, da alleine in Mechernich und Kommern fast 3.500 Gefäße ausgeliefert werden müssen. Dies stellt die Vereine vor ein unlösbares logistisches Problem. Die Stadt Mechernich ist den Vereinen sehr dankbar, dass diese sich bereit erklärt haben EHRENAMTLICH die Verteilung/Ausgabe der Gefäße vorzunehmen, da aufgrund dessen ein fünfstelliger Betrag eingespart werden kann und somit den Gebührenhaushalt und damit jeden einzelnen Haushalt NICHT belastet. Für Notfälle u.a. kranke und ältere Menschen werden die Vereine eine Lösung finden. Hierzu sind die entsprechenden Ansprechpartner telefonisch zu kontaktieren. Zudem sollte es möglich sein im Rahmen der Familien- oder Nachbarschaftshilfe die Gefäße abzuholen.Im kommenden Bürgerbrief der am 18.11.2011 erscheint, wird die Ausgabe und Verteilung nochmals ausführlich erläutert. Auch im Nachgang zu den Abholterminen ist in Ausnahmefällen (Urlaub, ReHa etc.)die Abholung der Blauen Tonne bis Ende des Jahres über die entsprechenden Ansprechpartner in den Ortsteilen möglich. Bezüglich der Bildung der Abfuhrbezirke, der Abfuhrrhythmen und der Abfuhrzeiten wurde in enger Abstimmung mit den ausführenden Vereinen, der Stadt und der Fa. Schönmackers der Modus für das Übergangsjahr 2012 festgelegt, sodass jeder Verein eingebunden war und die Termine einvernehmlich festgelegt wurden. Ab dem Jahr 2013 wird die Abholung des Altpapiers aufgrund eines neuen Vertragsverhältnisses einmal monatlich und immer an einem Samstag durchgeführt. Für weitergehende Fragen steht die Stadtverwaltung jederzeit zur Verfügung. Mit freundlichen Grüßen Lothar Hilgers
gertrud sch. aus kommern schrieb am 09.11.2011
Man fragt sich wie ältere Bürger die nicht unmittelbar an der Feuerwache wohnen und auch noch gehbehindert sind die blaue Tonne nach hause bekommen?
Michael T. aus Mechernich schrieb am 09.11.2011
In allen Bezirken erfolgt die Abfuhr von Altpapier samstags im Intervall von sechs Wochen, nur in den Bezirken J (Kommern) und K (Mechernich) alle vier Wochen. Im Bezirk N (Strempt) wird donnerstags ab 14 Uhr alle sechs Wochen gesammelt. Wieso auch dort nicht Samstags? Wie soll die Jugendfeuerwehr Mechernich/Strempt dieses organisieren? Erstens dürfen die Jungs erst ab einem Alter von 18 Jahren auf den LKW und zweitens welche Betreuer können um 14 Uhr die Kiddis betreuen? Ein echtes Problem für die Jugendfeuerwehr die sich damit ein Zeltlager o.ä. finanziert hatten. Das fällt jetzt wohl weg.... Hätte man dieses ebenfalls Samstags gemacht wären mit Sicherheit genug Kräfte da gewesen um weiterhin die Jungs und Mädels zu unterstützen. Auch hier wurde mal wieder nicht nachgedacht!
Volker Nüßmann aus Mechernich schrieb am 08.11.2011
Warum müssen die Tonnen überhaupt abgeholt werden ? Warum werden die nicht von der Stadt oder in deren Auftrag verteilt ? Man muss sich dass mal vorstellen, wie die Leute ihre blauen Tonnen durch die Stadt ziehen, vom Bauhof aus und dann z.B. nach Mechernich-Nord. Aber es muss ja noch nicht einmal so weit sein, alleine vom Bauhof aus den Berg runter ..... Welcher "Schelm" mag sich sowas ausgedacht haben ? Entschuldigung: "ausgedacht" bedeutet ja, dass "nachgedacht" wurde ! Das kann man in diesem Fall eigentlich ausschliessen.
Holger Frank aus Kommern schrieb am 07.11.2011
Vielleicht sollte man (die Stadt) sich mal Gedanken über eine geordnete Abholung der blauen Tonnen machen!
Peter Meyer aus Mechernich schrieb am 07.11.2011
Da stimme ich Ihnen zu, Herr Müller und Herr Frank. Bürgermeister Schick hat doch nicht verhehlen können, dass es ein kleines Problem geben könnte. Vielleicht hat er sich aber nur bei Thema und Dimension vertan. In Mechernich ist mit einer Ausstoßrate von durchschnittlich 200 Tonnen in der Stunde zu rechnen! Hat sich das schon einer vor Augen gehalten oder durchgerechnet? Chaos made by Profis.
Werner Müller aus Mechernich schrieb am 06.11.2011
... und in Mechernich sollen die Tonnen beim Bauhof abgeholt werden !!!!!! Für einen Aprilscherz entweder zu spät oder zu früh, aber auf jeden Fall ein toller Scherz !
Holger Frank aus Kommern schrieb am 05.11.2011
Im Bürgerbrief steht, das wir die blauen Tonnen nun an der Feuerwehr selbst abholen sollen! Freue mich schon darauf, wenn viele blaue Tonnen durch Kommern rollen. Hoffentlich hat den Bürgerbrief auch jeder Gelesen?
Peter Meyer 19.10.2011
Herr Lang, die Verteidigungsrede hatte ich gar nicht aus der Ecke der Presse erwartet. Oder agieren Sie jetzt als Sprecher der Stadt Mechernich? Das ist gar nicht so einfach zu erkennen.
Luigi Fischer aus Kall schrieb am 18.10.2011
Hallo Marcel Kevin Zimmermann, "die Rächtschreibfähler komen sicher von dainem Brauser". Armes Deutschland.
Sven Kraatz aus Schleiden schrieb am 18.10.2011
RWE verschenkt Brotdosen. Die Danksagung finden sie unter Natur-Geschichte.de
Marcel Kevin Zimmermann aus Breitenbenden schrieb am 17.10.2011
Hallo, ich find das auch was Klaudia schreipt. Wir wahren zusammen in der Schule, und ich bin froh, das sie wider nach Mechernich kommt. Hier fülen wir uns wol, und mit den Kumpels zu schillen ist echt geil. Die Geschähfte sind geil, Klaudia hat rächt!! Nur die vilen Baustelen stöhren, wenn wir am fahren sind. Aber tuht sich was in der Statt, und wir finden das gut.
Manfred Lang aus Lückerath schrieb am 17.10.2011
Es war mein Fotoapparat, in die Thomas Hambach und Ralf Claßen freundlicherweise geguckt haben, nachdem sie mir (und damit auch der Öffentlichkeit) den komplizierten Sachverhalt mit dem Kredit auf Franken-Basis erklärt hatten. Etwas von Skandal hat die Sache überhaupt nicht - Ramona Hammes, gelernte Bankkauffrau UND (kritische) Tageszeitungsredakteurin, hat das in der Kölnischen Rundschau sehr objektiv und glasklar nachvollziehbar gemacht. Es ist halt nur etwas komplizierter als zu schreiben, in Mechernich sei Geld "in den Sand gesetzt" worden. Ich hätte auch oft lieber einfache Schwarz-Weiß-Antworten, muss mich aber damit abfinden, dass die Welt so ist, wie sie ist: Nämlich kompliziert.
Peter Meyer aus Mechernich schrieb am 11.10.2011
Geht es nur mir so oder regt sich niemand darüber auf wie uns die Herren Hambacher und Claaßen lächelnd die großen Welt der Finanzpolitik zu erklären versuchen. "In Wirklichkeit weiß keiner ob der Franken oder der Euro in 30 Jahren noch exisitieren". "Ein Art Plus-Minus-Null-Geschäft". 300.000 Euro in den Sand gesetzt - nach den 500.000 im Zikkurat - und wir lächeln milde weiter in die Kamera von ProfiPress. Ein Skandal!
Friedhelm Bruch aus Obg. schrieb am 01.10.2011
Mann habt ihr Probleme! Beim Reinicke kommt mir der Verdacht als hätte er nur darauf Gewartet, bis sich jemand auf den Beitrag von "Klaudia Schmitter" meldet!
Friedhelm Reinicke aus Heufahrtshütte schrieb am 30.09.2011
Tja, Herr Schmitz: "Gemeint" schreibt man klein, die Bezeichnung "Vorrednerin" trifft ja eigentlich nicht zu und hinter "... Deutschland" wäre ein "." oder ein "!" nicht unrichtig. So dolle war ihre Schule ja wohl auch nicht. Also: Wer mit Steinen wirft, sollte nicht im Glashaus leben.
Frank Schmitz aus Mechernich schrieb am 29.09.2011
An meine Vorrednerin! Ich hoffe einmal ihr Beitrag ist nicht ernst Gemeint! Wenn ja, dann waren sie mit ihrer Rechtschreibung bestimmt auf der Hauptschule in Mechernich. Armes Deutschland
Klaudia Schmitter aus Mechernich schrieb am 27.09.2011
Bin mal wieder in Mechernich gewesen - wie schön ist die Statt geworden! So toll, gar nicht wiederzuerkennen nach all den Jahren wo ich weck war im Außland. Hier kann frau wohnen und sich wohlfülen.So schicke Läden, die wo hier gibt es so nur hier! Nur nette Läute getroffen. Unt das neue Rathaus - ganz schön, viel pesser als das ahlte. Da können sich andere Stätte eine Scheibe apschneihden. Ich suche mir jetzt eine schöne Wohnung unt freu mich schon sehr.
Jürgen Brüls 11.09.2011
An die Stadtverwaltung. Werden im Bereich des Kreisverkehrs Heerstraße/Friedrich-Wilhelmstraße/Peterheide/Bergstraße auch mal Verkehrskontrollen durchgeführt? Wir haben jetzt Sonntag 08:00 Uhr und es sind bereits etliche Fahrzeuge mit überhöhter Geschwindigkeit in den Kreisverkehr ( einer sogar fast ins Schleudern geraten ) gefahren. Wer als Fußgänger diesen Kreisverkehr überqueren will ist entweder mutig oder suizidgefährdet. Wer aus der Bergstraße in den Kreisverkehr fahren will, spielt ebenfalls mit seinem Leben. Kreisverkehre sind gut und schön, aber sie sollen dann auch ihren Sinn und Zweck erfüllen. Dieser Kreisverkehr ist völlig daneben, Das Verkehrszeichen 205 Vorfahrt gewähren, wird so gut wie garnicht beachtet. Hier sollte ganz schnell gehandelt werden und nicht erst dann wenn es zu spät ist.
Dieter Neubauer aus Wachendorf schrieb am 02.09.2011
Es gibt eine Menge Sehenswertes in unserer Stadt Mechernich. Man müht sich redlich Altes zu erhalten und Neues zu etablieren. Die Bruder-Klaus-Kapelle wird von Kennern als herausragend in der Architekturlandschaft gesehen. Ich weiß aus öffentlichen Ausschusssitzungen, dass in der Stadtverwaltung Mechernich große Bewunderer des Architekten beheimatet sind. Aber eben diesen verantwortlichen Leuten scheint es egal zu sein, wenn die stinkenden Exkremente einer zukünftig möglicherweise errichteten Putenfabrik in Antweiler/Wachendorf auf den an die Kapelle angrenzenden Äckern des Eigners ausgebracht werden sollen. Die Nachbarn und deren Anliegen will ich einmal hier „außen vor“ lassen. Ob das der schweizer Architekt Peter Zumthor weiß und was er davon hält, so fragte ich mich, wo er doch die Landschaft so schön fand, dass er sich darauf einließ seine Kapelle hier zu bauen? Das hatte ich aus seiner Rede anlässlich der Einweihung der Kapelle in Erinnerung behalten. Nun ja, ich habe ihn einfach angeschrieben und gefragt. Auch auf die Gefahr hin, keine Antwort zu erhalten. Es hat lange gedauert, aber die Antwort kam. Sie kam spät und mit schweizer Neutralität, aber sie kam und ist m.E. eindeutig. Ich möchte sie den Bürgern von Mechernich nicht vorenthalten, wie auch immer sie persönlich zu dem Bauwerk stehen sollten: Atelier Peter Zumthor & Partner Architekturbüro CH-7023 Haldenstein, Süsswinkel 20 Tel. + 41 (81) 354 92 92 Sehr geehrter Herr Neubauer Eingedeckt mit Arbeit bis über alle Ohren komme ich erste jetzt dazu, Ihnen zu antworten. Das Problem einer industriellen Mastanlage, das sie mir schildern, kann ich verstehen. Als Schweizer bin ich vorsichtig, anderen Leuten an anderen Orten dreinzureden. Ihr, die Menschen, die die Landschaft dort lieben, müsst euch für sie einsetzen, und das tun Sie ja. Ich für meinen Teil hatte eine grosse Freude, in der wunderschönen Wachendorfer Landschaft ein kleines Wahrzeichen zu setzen, von dem ich erhoffte, dass es die Landschaft nicht stört, sondern diese bereichert und etwas in ihr fokussiert. Ein bisschen ist die Landschaft rings um die Kapelle zur Kapellenlandschaft geworden, von der ich mir natürlich erhoffe, dass sie immer so bleibt. Ich grüsse Sie herzlich aus den Schweizer Bergen. Peter Zumthor
Jürgen Brüls aus Mechernich schrieb am 18.08.2011
@Barbara Massong. Also das der Vereinskartell sich auch noch um die Mechernicher Sommerwoche kümmern soll um sich anschließend durch dummes Geschwätz die Butter vom Brot holen zu lassen, ist mit dem noch amtierenden Vorstand nicht zu machen. Was der neue Vorstand macht ist einzig und allein deren Sache( Falls es einen neuen Vorstand geben wird )
Frank Schmitz aus z.Zt. Köln schrieb am 03.08.2011
Vielleicht geben die Leute hier noch ihren richtigen Namen an, aber bei der E-Mailadresse hört es schon auf. Ich selber gebe auch nicht meine richtige Mailadresse an. Durch Anklicken des Namens wird Diese ja sichtbar. Ich habe keine Lust von irgendjemandem hier Mails zu bekommen.Wäre die Mailadresse nur für die Stadt, würde ich auch die Richtige angeben. Zu Herrn Klein nur soviel. Sie halten sich auch nicht an die Regeln des Gästebuches. Ihr Beitrag zu ihrer Homepage wurde ja zum Glück gelöscht. Jetzt machen sie hier einen auf großen Befürworter.
Fritz Klein aus Mechernich schrieb am 02.08.2011
Liebe Stadtverwaltung zu Eurem Eintrag vom 22.07.11, möchte ich nur sagen das ich diese Reaktion mit allen Kräften befürworte, wenn jemand eine Kritik ausspricht, sollte er auch dazu stehen. Grüße aus der Schlemmerpfanne
Stadtverwaltung Mechernich aus Mechernich schrieb am 22.07.2011
Liebe Frau Messer, die Stadt Mechernich löscht kritische Einträge im Gästebuch nur dann, wenn sie anonym bzw. unter falschem Namen verfasst sind. Wir finden, dass es zu einer funktionierenden Demokratie gehört, dass man auch in der Öffentlichkeit mit der (richtigen) Namensnennung zu seiner Meinung steht. Mit freundlichen Grüßen, Ihre Stadtverwaltung Mechernich!
margit Messer aus Mechernich schrieb am 21.07.2011
Weiterhin werden kritische Einträge zu bestimmten Vorgängen in der Stadt rigoros rausgelöscht ! So sieht freie Meinungsäußerung in Mechernich aus! Ihre Gedanken sind besser aufgehoben auf den Seiten der örtlichen Lokalpresse. Die löschen es zumindest nicht !
Kristian Skibinski aus Bonn schrieb am 20.07.2011
Hallo und Guten Tag. Gerne würde ich ein paar Worte zum Hard'n'Heavys Summernight Festival in Mechernich, welches am 15. und 16. Juli stattfand, loswerden. Ein großes Dankeschön an die Stadt Mechernich, welche es ermöglicht hat, dieses Festival im Mühlenpark stattfinden zu lassen! Der Mühlenpark war ein perfekter Platz für dieses Fest und es würde sicherlich alle Besucher freuen, wenn das Festival 2012 wieder am selben Ort stattfinden wird. Die Nähe zur Natur ist dem treuen Heavy Metal Hörer natürlich wichtig, weswegen diese 2 Tage mehr an einen erholsamen Urlaub erinnerten, als nur an eine Veranstaltung. Wie schom erwähnt hoffe ich, dass dieses Festival auch 2012 dort stattfinden wird! Deswegen noch einmal: DANKE DANKE DANKE und nochmals DANKE!!!
Hans Schmidt aus Mechernich schrieb am 29.06.2011
Ihr Hinweis auf die christlichen Aktivitäten einiger Mechernicher Abiturienten sollte nicht ohne Hinweise darauf bleiben, dass "Mission Youth" als Jugendbewegung einer in die Kritik geratenen Organisation namens "Legionäre Christi" nicht ohne weiteres nur ideele und uneigennützige Ziele verfolgt. Ich empfehle eine kurze Webrecherche, um sich hier selbst in die Lage zu bringen, ein Bild von Strukturen und Skandalen zu machen. Glücklicherweise wollen die jungen Mechernicher Erwachsenen aber zunächst nur Jugendliche In den USA und dann in Wien missionieren ... das stimmt mich hoffnungsfroh.
Fritz Klein / Schlemmerpfanne aus Mechernich schrieb am 24.06.2011
Ein Glück das auswärtige Firmen an der Sommerwoche Stadt Mechernich teilnehmen, Ortsgebundene Firmen werden noch nicht mal angeschrieben, zwecks mitwirken auf der Sommerwoche(Mechernicher Gewerbeschau)
Barbara Massong aus Mechernich schrieb am 23.06.2011
Hallo liebe Stadt, wir kommen gerade von der Mechernicher Sommerwoche und sind enttäuscht. Für Kinder ab 2 Jahre ist kein Angebot da, kein Kinderkarusell, Kasperletheater etc. Die Bühne, die im hinteren Teil steht ist leer. Dort hätten doch die ortansässigen Musikvereine einen Frühschoppen mit musikalischer Begleitung abhalten können. Wo sind überhaupt die Vereine und Geschäfte aus Mechernich? Die paar, die dort vertreten sind, fallen gar nicht auf und gehen unter. Die ganze Veranstaltung macht für mich einen lieblosen Eindruck. Schade, denn die Aussteller wollen ja schließlich auch etwas verdienen. Dieses Konzept sollte man mal genau überdenken. Wäre dies nicht auch eine Sache für unser Vereinskartell? Lieben gruß B. Massong
Frauke Fühlinger aus Kommern schrieb am 22.06.2011
@Alfred Menger! Was müsste Bewiesen werden?
Bert Weinreich aus Mechernich schrieb am 22.06.2011
Wir freuen uns natürlich sehr, dass die Marmagener Damen aufgestiegen sind ... der Deal, der dazu geführt hat, dass Mechernicher Vereine von Ihren angestammten Trainingszeiten verdrängt wurden und die Aussicht darauf, dass diese im Herbst zu den Spielzeiten der Marmagener Volleyballerinnen in die alte Halle ausweichen dürfen/müssen, eher weniger. Zahlt Marmagen mehr als die Mechernicher Vereine? Hier wäre Transparenz von Seiten der Stadtverwaltung oder des Bürgermeisters hilfreich. Nicht, dass der Eindruck entsteht, dass das kurzfristig fliessende Geld dem Bürgermeister wichtiger ist, als diejenigen, deren Steuergelder usprünglich für den Bau der Halle verwendet wurden und die nochdazu ohnehin an den finanziellen Kosten beteiligt werden ...
Alfred Menger 21.06.2011
@fraukefühlinger: Quod erat demonstrandum.
Frauke Fühlinger aus Kommern schrieb am 08.06.2011
..... oder noch besser! Schaltet dieses Gästebuch doch ganz ab. Hier stehen eh nur Gejammer oder Beschwerden drin.
Fritz Klein / Schlemmerpfanne aus Mechernich schrieb am 07.06.2011
Ein hallo an die Admin, nochmals legt ein Forum an, denn Herrn Derix muss ich in allen Punkten voll zu stimmen. Viele Grüße aus der Schlemmerpfanne
Hans Derix aus 48565 Steinfurt-Burgsteinfurt schrieb am 05.06.2011
Sehr geehrter Herr Frank Schmitz, schön von Ihnen zu hören, das Sie Rasen Gemäht, die Terrasse gereinigt und ein paar Blümchen bei schönem Wetter gepflanzt haben. Der Grillabend war dann wohl der krönende Abschluss des Tages. War doch schon einmal ein guter Start in die Woche! Das erklärt auch Ihre gute Laune. Mit Ihrer Antwort habe ich kein Problem, auch wenn sie beispielsweiße spaßige Verhöhnung enthält. Das geht einfach ins Ohr rein, aus dem anderen wieder raus. So einfach ist das mit der spaßigen Übertragung. Aber trotz allem, Asche auf mein Haupt, der Artikel war nicht so ernst gemeint, wie er vielleicht rüber kommt. Ich stimme Ihrer Aussage vom 14.04. zu, wenn Sie sagen,“ Wen interessiert das im Gästebuch? Ihre Anfragen könnten sie doch auch Persönlich an die Stadt richten.“ Sie möchten gerne wissen, was ich so mache, gerne besuchen Sie einmal folgende Webseiten: www.wachendorf-antweiler de oder unter www.steinfurt.tv. Viele Grüße an meine alte Heimat Hans Derix
Frank Schmitz aus 53894 Mechernich schrieb am 03.06.2011
Hallo Hr. Derix! Sie Klagen doch gerade selber ihr Leid. Fühlen sie sich nun besser, nachdem sie sich den Frust von der Seele geschrieben haben? Ich schreibe ihnen mal etwas schönes. Habe heute der Rasen Gemäht, die Terasse Gereinigt und ein paar Blümchen Gepflanzt. Das Wetter heute in Mech. ist Herrlich. Heute Abend wird dann noch Gegrillt. Erzählen sie doch mal, wie ist es denn bei ihnen? Vliele Liebe Grüsslein und schönes Wochenende.
Hans Derix aus 48565 Steinfurt-Burgsteinfurt schrieb am 03.06.2011
Dies ist ein Gästebuch wenn das schon mal einer bemerkt hat. Kein Klagebuch. Liebe Mechernicher da draußen, erst mal: Ich finde es ganz prima, wie ihr das Gästebuch hier zum Forum für Diskussionen um euere Stadt macht. Unbeschadet von orthographischen Kenntnissen, verwechseln einige das Gästebuch mit einem Beschwerdebuch. Denn schon das Wort "Gast" löst eigentlich bei jedem zivilisierten Menschen ein gewisses Maß an Höflichkeit aus. Was hier sicher nicht der Fall ist. Aber wie gesagt: Das ist ja das Schöne an der Demokratie, daß jeder sagen und schreiben darf, was er für richtig hält. Die Frage ist, ob man jeden Erguss einer Fehlleistung über sich ergehen lassen muß. Für manche Beiträge, sicher ein klares „Nein“. Gerne hätte ich mal was schönes über eure Stadt gelesen, stattdessen lese ich überwiegend nur Negative Berichte. Es ist wirklich nur noch traurig, was es im Mechenicher Gästebuch zu lesen gibt. Es gibt sicherlich noch viel mehr gute Nachrichten als schlechte Nachrichten in Bezug auf Mechernich. Wenn’s nicht so traurig wäre, wär’s schon fast wieder lustig. Viele nette Grüße Hans Derix
Christina Bauer aus Satzvey schrieb am 30.05.2011
Ein riesen LOB an sämtliche Behörden die es mir mit viel Freundlichkeit und Geduld einfach gemacht haben mich an zu melden, Auto um zu melden, Steuern ab zu geben, Hundemarke zu bekommen ect..... Bisher habe ich nur sehr sehr nette Menschen angetroffen!!! Meine Entscheidung hier her zu ziehen war genau richtig.
Dennis Müller aus Gemünd schrieb am 23.05.2011
Am Wochenende hat der aus Mechernich-Nord stammende Triumf Beha in Genua die Europameisterschaft Taekwondo in seiner Jugendklasse gewonnen. Er ist der erste in der Geschichte der NWTU( Nordrheinwestfäliche Taekwondo Union) und der DTU (deutsche Taekwondo Union) der den Europameistertitel in der Jugendklasse für Deutschland gewinnen konnte! Herzlichen Glückwunsch!! :)
Fritz Klein / Schlemmerpfanne aus Mechernich schrieb am 20.05.2011
An die Admin des Gästebuches, vielleicht wäre es nicht schlecht ein Forum einzurichten, wo die Bürger miteinander Kommunizieren können. Viele Grüße aus der Schlemmerpfanne
Fritz Klein aus Mechernich schrieb am 23.04.2011
Mein Gott, Ihr habt alle Probleme
Frank Schmitz aus Mechernich schrieb am 14.04.2011
Aber Sie Herr Winand! Ihre Problemchen brauchen sie doch auch nicht ins Gästebuch zu schreiben. Der Spiegel ist Verdreht oder was macht der Kontainer am Bhf. Wen interessiert das im Gästebuch? Ihre Anfragen könnten sie doch auch Persönlich an die Stadt richten. MFG
Michael Winand aus Mechernich schrieb am 13.04.2011
Sehr geehrter Herr von Wilken! Ich finde es sehr traurig, daß sie als Mitglied unseres Stadtrates, es nötig haben, das Gästebuch der Stadt Mechernich, für solche interne Themen der Stadt - Mechernich zweckzuentfremden. Durch ihren Beitrag, entsteht eine unnötige Diskussion. Politische Themen gehören in die Tageszeitung und nicht hier hin. Als Mitglied des Stadtrates sollten sie lieber dafür sorgen, daß so etwas in der Stadt - Mechernich nicht mehr vorkommt.
Paul Weber aus Euskirchen schrieb am 13.04.2011
Nun ja, 6-Augen-Prinzip ? Bestimmt was falsch verstanden, wenn nur einer die Überweisung unterschreibt, kann der ja reinschreiben was er will. Aber Herr von Wilcken nimmt es ja auch nicht so genau, war er es nicht, der kürzlich einen Grünen-Parteitag platzen ließ, weil er keine Kassenprüfung durchführen ließ ? MfG
Peter von Wilcken aus Eicks schrieb am 08.04.2011
Eifeltherme Zikkurat Zu dem betrügerischen Vorgang kann ich nichts sagen. Ich arbeite in einer Bundesbehörde. Da gilt das Sechs-Augen-Prinzip. Person 1. zeichnet rechnerisch richtig, Person 2. sachlich richtig, Person 1. erstellt dann den Überweisungsbeleg und Person 3. (die täglich wechselt) prüft die Überweisung und weist den Betrag an. Da sind Manipulationen weitestgehend ausgeschlossen.
Winand Michael aus mechernich schrieb am 23.03.2011
Liebe Mitarbeiter der Stadt - Mechernich! Da der alte Bahnhof Mechernich bereits seit einigen Monaten von der Fa. Schäfer fertig renoviert ist und die Firmen bereits seit einigen Monaten in das neue Bahnhofsgebäude eingezogen sind, möchte ich sie hiermit fragen, wann der Container neben dem Bahnhofsgebäude wieder abgebrochen wird und der dadurch gewonnene Platz wieder für Fahrrräder und Mofas freigegeben wird. Desweiteren möchte ich Sie fragen, warum man auf dem neuen Parkplatz zwei Parkplätze mit Pollen abgegrenzt hat, sodaß dort niemand parken kann. Mit freundlichen Grüßen Michael Winand
Fachbereich 1 Stadt Mechernich 09.03.2011
Sehr geehrter Herr Winand, vielen Dank für Ihren Hinweis zum Verkehrsspiegel Turmhofstraße / Auf der Kier. Der Spiegel wurde heute bereits neu ausgerichtet.
Michael Winand aus Mechernich schrieb am 08.03.2011
Liebe Mitarbeiter der Stadt - Mechernich! Ich bitte Sie, den Verkehrsspiegel an der Straßenkreuzng Kier/Turmhofstraße wieder neu einzustellen. da man so, wie er im Moment steht, nichts sehen kann. Danke
Bernd Sch... aus Mechernich schrieb am 21.02.2011
Hallo Rollerfreunde, ich suche Leute die Spaß haben am Rollerfahren und die sich ab und dann mal Treffen wollen. Zu Reden auf einem Platz bei einer Tasse Kaffee und um schöne Touren zu machen durch die Eifel oder weiter.Wer Lust hat kann sich gerne bei mir Melden. E-Mail an: bernie.049@hotmail.de
Marek Ganthler aus Kommern schrieb am 10.02.2011
Da wir ja alle "kein" Salz streuen dürfen, blieben/bleiben die örtlichen Händler ja auch auf ihrem Streusalz sitzen die Lager sind Voll. Sehr zu Empfehlen ist das Spülmaschinen Spezialsalz von "JA" bei REWE. :-)))
Jürgen Brüls aus Mechernich schrieb am 10.02.2011
Sehr veehrter Herr Leyendecker. Vorschlag 1: Sie beschäftigen Arbeitslose ( Hartz4 ) für den Winterdienst. Ergebnis: Sicherer Arbeitsweg für ihre Gattin und Entlastung des Städtischen Haushaltes. Aber mich wundert das Sie Salz streuen dürfen...... MfG
Thomas Beyenthal aus Kommern schrieb am 01.02.2011
Herr Leyendecker! Wenn Sie Geld zuviel haben, dann spenden Sie es doch an bedürftige Kinder!! Ich glaube die wenigsten Bürger haben das gleiche Problem wie sie, den meisten ergeht es doch so wie von Hr Riemenscheider beschrieben..Und: Wenn die Stadt das Geld hat mit einem Helicopter die Grundstücksflächen vermessen zu lassen, dann können die auch auf das Geld von Ihnen verzichten!!
Ignatz Riemenschneider aus Weiler a.B. schrieb am 31.01.2011
Gut, mit €1,60-pro Meter für den Winterdienst kann man Leben. Nur was ist, wen wir die nächsten Jahre keinen Winter mehr haben? Dann wird sich Beschwert, wofür zahle ich Winterdienst, wenn es keinen Winter gibt. Spinnen wir mal weiter, Ich finde die Grundsteuer, Müll- u. Abwassergebühren auch zu niedrig. Bitte Erhöhen! Ich habe das Geld, aber was ist mit denen, die mit Mühe ihr Haus Abzahlen und jeden Euro 2Mal umdrehen müssen? So wie es ist, ist es doch OK.
Thomas Leyendecker aus Vussem schrieb am 31.01.2011
Sehr geehrte Damen und Herren, Ich würde mich gerne zum Thema Winterdienst äussern: Ich bin der meinung das die 80ct je lfm Strassenfront viel zu günstig ist! Wenn ich hier im ortsanssässigen Baumarkt 25KG Streusalz kaufe kosten die meist schon an die 20€. Ich wäre gerne bereit 1,60€ je lfm zu bezahlen. Ich selbst konnte nämlich nicht den Winterdienst für 80ct je lfm selber verichten! Vieleicht denken einige Bürger darüber mal nach! Der Winterdienst macht bei mir ca. 20€/Jahr aus. Wenn es 40€ kosten würde wäre ich auch einversatnden sofern ich die Sicherheit habe, das meine Frau sicher zur Arbeit kommt. MFG T.Leyendecker
Josef Peter Lösch,Dr.phil. aus München schrieb am 28.01.2011
Leev Margaret un leeve Heinz. Zum 50zigten un dem Orden ming allerherzlichte un ehrliche Gratulation vum ahle Josef vum Zollstock.Noh 30 Johr wedet äffer enz Zick dat mir uns ens widder sinn.Janz hätzlich us München dä Josef un sing Liss.
Marek Ganthler aus Kommern schrieb am 22.01.2011
Fr. Peters! Ich weiß gar nicht wo ihr Problem ist? Freuen sie sich doch, daß sie hier fast Alles bekommen ohne weite Wege zu fahren. Gäb es hier nichts, würden sie sich auch Beschweren. Der Zustand dieser Stadt, ist allerdings eine andere Geschichte. Übrigens: Erotiketablisements gibt es ja auch hier. Ich finde Kommern schön :-)
Claudia Peters aus Kommern schrieb am 22.01.2011
Ich bin berufsbedingt hierher gezogen - es gibt bestimmt schönere Orte, aber man kanns sich halt nicht immer aussuchen. Wenn ich sehe, wie sich die Stadt als "Tor zum Nationalpark" vermarktet, frage ich mich, wie wohl der Nationalpark aussehen muss?! Schlimmer gehts wohl noch immer ... Wer nach Mechernich / Kommern fährt freut sich, überall auf tolle Konsumangebote sofort aufmerksam zu werden. Toll!! Burgerking und Spielhalle, Hellwegbaumarkt und Poensgen - demnächst Krematorium (hoffentlich auch mit Werbepylon)- ich vermisse noch einen Erotikmarkt, aber der kommt sicherlich bald. Vielleicht eine Idee für eine Nutzung des geplanten Geschäftshauses gegenüber dem Rathaus?! Dann kommen einige sicherlich auf ganz neue Ideen... Ich sitze die zwei Jahre hier ab und bin wieder weg! Gerne hätte ich mich wohlgefühlt!
Norbert Förster aus Mechernich schrieb am 19.01.2011
Jede Stadt braucht Gewerbebetriebe und dazu gehört nun auch einmal Werbung Ob nun mit oder ohne Beleuchtung, mich stört das nicht da gibt es schlimmeres!
Alfred Berger 17.01.2011
Ob das Schild leuchtet oder nicht ist doch nebensächlich. Dass die Stadt Mechernich - Tor zum Nationalpark Eifel - ihre Besucher und Bewohner grundsätzlich auf diese Art und Weise begrüsst, ist doch das eigentliche Problem.
Norbert Förster aus Mechernich schrieb am 15.01.2011
Herr Keller hat wohl noch nicht mitbekommen das der Burger-king schon länger nicht mehr leuchtet!
Josef Keller 14.01.2011
Die ganze Stadt ist zugestellt mit Plakaten und Werbung - wer regt sich denn über den Bürger-King in Mechernich auf? Der leuchtet sogar! Aber die Aktion mit dem Traumgrundstück finde ich gut. Wer hier ein Grundstück kaufen will, sollte wissen, was ihm droht. Gute Idee!
Herbert Neumann aus Kommern schrieb am 13.01.2011
Endlich mal jemand dem diese Unverschämtheit mal auffällt mit diesen dämlichen Plakaten!! Aber wie immer: wenn keine Wahlen sind ist das Thema der Stadt egal..wenn die nächsten Wahlen anstehen wird sich die Stadt Mechernich sicher auch wieder zu diesem Thema äußern..eingenommen der Ortsvorsteher J.Ley..diese Problematik scheint vollkommen vom Tisch zu sein, was? und wenn Wahlen sind kommen die Herren wieder und verteilen Tassen und Kartoffelmesser auf dem Mechernicher Weg..armes Deutschland!!
Alexander Auler aus Koblenz schrieb am 11.01.2011
Bin häufiger in Mechernich und in Kommern sind mir diese Werbeplakate: Dein Traumgrundstück, Aufgefallen. Neugierig schaute ich auf die Webseite. Also, Meinungsfreiheit hin oder her! Wieso lässt sich eine Gemeinde so etwas gefallen?
Fritz Klein aus Mechernich schrieb am 08.01.2011
Liebe Stadtabgeordnete, warum dürfen GROSSE Firmen wie Aldi, Hellweg usw. Werbetafeln an die B266 setzen? und das an starkbefahrenen Kreuzungen z.B. Kommern / Zülpich Kleinen Firmen werden die Tafeln sofort entfernt, wo ist da der Unterschied? Würde mich mal interessieren. Viele Grüße
Dietmar Herzog aus Mechernich schrieb am 30.12.2010
Hallo, ich denke alle haben sich bemüht der Schneemassen Herr zu werden. Nicht alle haben es perfekt hinbekommen, manche haben aufgegeben. Was mich stört sind jedoch diejenigen die nichts machen obwohl sie dazu verpflichtet sind. Da wurde bis heute nicht einmal der Gehweg freigemacht, dieser kann nach wie vor nicht genutzt werden, man muss auf der Strasse laufen. Hier sollte es dringend eine Aufforderung geben seinen Pflichten nachzukommen! Der nächste Schnee kommt bestimmt, das kann man ja noch reichlich üben.
Frank Wiesner aus Kommern schrieb am 29.12.2010
Hallo in Sachen Winterdienst! Auch wenn es diesmal viel Schnee war, so kam er ja nicht völlig unerwartet. Es ist natürlich leicht immer zuerst auf "die Anderen" zu zeigen aber da die meisten Bürger ihrer Verantwortung nachkommen, darf/sollte sich die Stadt durchaus einer kritischen Betrachtung der Leistung "Winterdienst" stellen. Es ist ja noch nachvollziehbar, dass dann Schwerpunkte gesetzt werden und nicht jede Straße sofort frei ist aber ist es nicht auch Aufgabe der Stadt - ggf. im Rahmen eines "Notfalmanagments" - die Mobilität der Bürger (Berufspendler, Krankenfahrten, Einkauf, etc..) zuerhalten? Leider habe ich (und v.a.) dies vermisst. Es muß ja nicht immer Salz sein, aber schon das Räumen der Fahrwege und Abstreuen von "Gefahrstellen" mit Splitt o.ä. hätte zahlreiche kritische Situationen m.E. vermieden. Natürlich wird es bald vergessen sein und man könnte auch sagen .. "et hät noch emmer joht jejange". Ich würde mir hier mehr Effektivität und Vorsorge wünschen. Ansonsten bis neulich
Norbert Förster aus Mechernich schrieb am 29.12.2010
Hallo Wenn jeder vor seiner Tür kehren würde wäre das doch schon mal ein Fortschritt. Es ist Winter und denn Schnee hat wohl keiner bestellt. Das gute am Schnee, man sieht die Hundehaufen besser auf den Gehwegen! Ich wünsche allen einen guten "Rutsch" und glaubt mir der Schnee geht auch wieder weg
Edgar Kamper aus Breitenbenden schrieb am 29.12.2010
MECHERNICH spart - und wie. Nicht nur während der vergangenen Tage bei der wirksamen Schneeabfuhr in nahezu allen Ortsteilen - jetzt sogar auch schon offiziell auf der Homepage. Dort steht niedergeschrieben, dass die städtischen Mitarbeiter(-innen) bereits zu Anfang des Jahres 2011 einen (ansonsten ja freien) Tag gestrichen bekommen, indem sie alle bereits wieder Zitat: ..." am 02.01.2011" arbeiten müssen. In meinem altbewährten Apotheken-Kalender ist der 02.01.2011 ein Sonntag. Aufwendige Recherchen im Internet führten mich übrigens zum identischen Ergebnis. Ich möchte also hiermit höflich dafür werben, dass diesesn wirklich bienenfleissigen und immer freundlichen Damen und Herrn (analog zum Rest der Republik) der 02.01.2011 als freier Sonntag eingeräumt wird und sie erst ab dem Montag, den 03.01.2011, wieder ihren Dienst aufnehmen - bitte. In diesem Sinne - mit einem Lächeln auf den Lippen grüßt Sie sehr herzlich und wünscht Ihnen allen einen Guten Rutsch in ein hoffentlich gesundes wie auch fröhliches neues Jahr Edgar Kamper - nach mittlerweile knapp 10 Jahren hoffentlich kein "Neubürger" in dieser Stadt mehr :-)
Ansgar Baumgarten aus Mechernich schrieb am 29.12.2010
..ein absolutes Unding ist ja wohl daß der Bahnhofsparkplatz kein bischen geräumt wird!! Da kann ja keiner mehr parken ...eine UnverschämtheitJ!!
Dietmar Herzog aus Mechernich schrieb am 28.12.2010
Hallo, einen herzlichen Dank an die Fahrer der Räumfahrzeuge die doch einiges an Überstunden und Nachtfahrten absolvieren mussten! Bei den Schneemassen kann man leider nicht allen gerecht werden, auch ich habe mich geärgert dass ich meine Einfahrt mehrmals räumen musste wenn der Schneeflug durch war. So ist halt der Winter!
Bernd Schulz aus Mechernich - Eicks schrieb am 28.12.2010
Der Herr Richter schreibt aber nicht wo er her kommt ? Scheinbar wohnt er an einer Haupt Str.
Marek Ganthler aus Kommern schrieb am 27.12.2010
Danke, das ist ja mal eine tolle Nachricht. Der Hr. Richter übernimmt nächstes Mal den Winterdienst.
Klaus Richter 27.12.2010
Einige begreifen es halt nie, es ist halt Winter.... Was soll das Gejammer
Marek Ganthler aus Kommern schrieb am 27.12.2010
brigens: Über die Zustände möchte ich nicht Rumjammern, aber die Stadt möchte pünktlich von uns ihr Geld, dann soll sie auch was dafür Leisten.
Marek Ganthler aus Kommern schrieb am 27.12.2010
Hallo Herr Schulz und hallo Stadt Mechernich! Tja, bei uns in Kommern (Gebiet Wälschbachtal usw.) wird auch nicht Gestreut. Gut, jetzt kann man sagen, die Hauptstrassen haben Vorrang, aber wenn man noch nicht mal die Straße hochkommt ist es schon nicht mehr Lustig. Ebenso im Ortskern Kommern. Zwar fuhr in unregelmäßigen Abständen der Räumtraktor aber außer, dass der Schnee noch mehr Verdichtet und es dadurch noch Glatter wurde, hat es nichts Gebracht.Oder sind wie das Salz die paar Euro für den Winterdienst schon Aufgebraucht? Wir als Hausbesitzer haben eine Räum u. Streupflicht. Reduzieren sie doch die Gebühren für den Winterdienst und die Anwohner kümmern sich selber um ihre Strassen. Mal Ernsthaft: Auch wenn es erstmal mehr Kostet, Kauft und Lagert das nächste Mal mehr Streumittel. Das Zeug wird ja nicht Schlecht, auch wenn es die nächsten Jahre dann Winter ohne Schnee geben wird.
Bernd Schulz aus Mechernich - Eicks schrieb am 27.12.2010
Hallo zusammen, ich Wohne in Mechernich Eicks. Bei uns wir nicht Gestreut. Da frag ich mich wofür bezahle ich Steuern. Ich habe Z.zt nur einen Motorroller und mit dem ist hier kein Raus kommen. Wie andere Menschen die kein Auto haben zum Einkaufen kommen. Ich bin Letzte Woche von Eicks in Richtung Kommern gefahren und da kam mir ein Streuwagen entgegen mit Schild nach oben.Das kann es doch wohl nicht sein.Hauptsache die Kasse Klingelt,bei der Stadt.
Andre Bräutigam aus 12589 Berlin schrieb am 25.12.2010
Andre Bräutigam aus 12589 Berlin schrieb am 25.12.2010: Die Gestaltung dieses Internetauftrittes ist sehr gut gelungen und informativ. Als Rentner sind Informationen und Hilfen des Internet sehr willkommen und wertvoll. Daher für Alle im neuen Jahr viel Erfolg, Kreativität und Gesundheit. Ihr Andre Bräutigam, 12589 Berlin Fürstenwalder Allee
M. Rieke aus Mechernich schrieb am 23.12.2010
Zum Bericht über die Berufsorientierung am GAT: Frau Gerstlauer hat 2009, nicht 2008 Ihr Abitur gemacht.
Martin Klefisch aus Mechernich schrieb am 21.12.2010
Wir sind eine >Freiwillige Feuerwehr< in Mechernich, ehrenamtlich können wir immer Kräfte gebrauchen gibt genug zu tuen. Bei Interesse vorbeikommen oder Tel. 02443/31490
Michael Kemper aus Mechernich schrieb am 20.12.2010
Habe mal eine Frage!? Ich fahre so oft an der Feuerwehr in Mechernich vorbei und meistens brennt da immer Licht. Bin zugezogen wegen Bundeswehr und meine Zeit ist bald zu ende. Hat die Stadt Feuerwehrbedienstete und wenn ja, kann man sich dort bewerben? Danke für Antworten.
Thomas Kiertburg aus Kommern schrieb am 05.12.2010
Herr Richter!Seien sie sich da mal nicht so sicher. Ich erinner sie an die Zeit vor dem Umbau! Dort war an der Ausfahrt das Zeichen 205 Vorfahrt Gewähren. Dieses Schild ist seit dem Umbau weg. Ebenso auf der Kölner Str. Dort Stand Zeichen 301 Einzelvorfahrt. Ebenfalls weg. Eine Grundstückseifahrt sieht Anders aus, wie z.B. bei Aldi. An Kreuzungen oder Einmündungen (ohne Verkehrszeichen) hat Vorfahrt wer von rechts kommt.
Klaus Richter 05.12.2010
Hallo Thomas Kiertburg, seit wann gilt an einer privaten Grundstücksausfahrt (und nichts anderes ist die Rewe Ausfahrt) rechts vor links ?
Norbert Förster aus Mechernich schrieb am 05.12.2010
Schade dass der Weihnachtsmarkt nicht wieder in der Bahnstrasse ist, war Weihnachtlicher, schöner und für die sonst benachteiligten Geschäfte der Bahnstrasse lukrativer.
Hans Derix aus 48565 Steinfurt-Burgsteinfurt schrieb am 04.12.2010
Liebe Wachendorfer, frohe Weihnachten wünscht Euch alle Hans Derix. Ich erinnere mich gerne an Weihnachten 1945 bis 1954 in Wachendorf. Lasst euch reichlich und gut beschenken. Schaut Euch mal wieder eure Heimatwebseite an. www.wachendorf-antweiler.de oder www.steinfurt.tv
Thomas Kiertburg aus Kommern schrieb am 04.12.2010
Nur mal eine Info: Wenn man auf der Kölner Str. aus Richtung Shaven an der Rewe Einfahrt vorbeifährt, gilt zur Zeit Rechts vor Links. Es sind an dieser Einmündung noch keine vorfahrtsregelnden Verkehrszeichen aufgestellt.
Frank Traber aus Mechernich schrieb am 25.11.2010
Gebührenerhöhung der Stadt Mechernich Diese Maßnahme war schon lange überfällig. Es kann ja nicht sein, das vier oder fünf Leute im Winter Tennis oder Betminton in unseren Sporthallen spielen und dafür nichts zahlen müßen,obwohl diese Hallen von uns Bürger bezahlt worden sind.Es ist richtig das unsere Kinder und Jugendlichen von diesen Gebühren nicht berührt sind. Hundesteuer ist viel zu niedrig. Wenn man Täglich sieht welche Sauerei von Hunden in unserer Stadt verursacht werden,wäre eine Steuer von monatlich 50€ und für gefährliche Hunde von 200€ angebracht!(obwohl die Tiere nicht dafür können)Dann könnte man sich auch ein Tierheim sparen.
Burkhardt Frei aus Gehn schrieb am 30.10.2010
Warum steht denn an der B266 kein Hinweis auf die Bäckerei Reinartz in Kommern? Da gibts die besten Brötchen!
Bernd Skowronek aus Mechernich schrieb am 30.10.2010
Vorschlag: Zum schnelleren und unproblematischen Abfluß des sich an der REWE Kreuzung (bei Autoteile Meurer) rückstauenden Verkehrs wäre die Anbringung eines "grünen" Rechtsabbiegerpfeils für die Fahrtrichtung Euskirchen.Warum müssen diese Fahrzeuge dort so lange umsonst warten?
Eric Brüllingen aus Kalenberg schrieb am 30.10.2010
Wieso steht kein Wegweiser zum Restaurant Schlemmerpfanne an der B 266 ? Da ist das Essen einfach nur Hervorragend!!!
Alfred Beyer 25.10.2010
Lieber Fachbereich 1, vielen Dank für die schnelle und positive Info!
Fachbereich 1 Stadtverwaltung aus Mechernich schrieb am 25.10.2010
Die kurze Ampelphase für Linksabbieger ist bekannt. Sie wurde absichtlich so gewählt, da voraussichtlich ab der 44. Kalenderwoche die gesamte Ausbaustrecke incl. der Markierungen fertig sein wird und dann die Abbiegespur Schaven wieder genutzt werden kann. Danach dürfte sich das Problem mit der kurzen Schaltphase erledigt haben.
Alfred Beyer aus Kommern schrieb am 21.10.2010
Die Grünphase für Linksabbieger Richtung Kommern an der neuen Ampelanlage B266 ist m.E. viel zu kurz. Sie reicht i.d.R. gerade mal für 3-4 Fahrzeuge. Hier ist Optimierungsbedarf. Vor allem in Hinblick auf die wahrscheinliche Abschaffung der Möglichkeit bereits in Schaven abzubiegen.
Stadtverwaltung Fachbereich 1 aus Mechernich schrieb am 11.10.2010
@Herrn Alfelder aus Bonn: Das Problem ist der Verwaltung bekannt. Es wurde vor einigen Tagen veranlasst, dass das Schild versetzt wird, damit der Blick auf die Ampel frei ist.
Bernd Stemmler aus Mechernich-Obergartzem schrieb am 10.10.2010
Lieber Mechernicher Bürger mit Logistikproblemen, ich unterstelle Ihnen einfach mal das Sie Neubürger sind und daher noch nicht wissen woher Sie Ihre geliebten Kisten Wasser beziehen. Ich empfehle Ihnen ganz einfach einen der REWE-Märkte, den Netto-Markt in Kommern, Getränke Meyer in Satzvey, Tankstelle Schoddel in Roggendorf usw. und einen der vielen Bringdienste. Aber ich weiss auch, wenn man meckern will dann findet man immer was, vor allem wenn man das anonym machen kann!
Frank Alfelder aus Bonn schrieb am 08.10.2010
Schön, daß nun endlich die Ampelanlage in Kommern B266(Rewekreuzung) funktioniert. Mir ist heute nur Augefallen: Wenn man in Richtung Kall fährt und als erster an der Ampel auf der rechten Spur steht, wird das Rotlicht auf der rechten Seite der Ampel durch das Verkehrszeichen 240 Gemeinsamer Fuß/Radweg Verdeckt.
Mechernicher Bürger 07.10.2010
Ich finde es beschämend das im 2. größten Stadtgebiet des Kreises die Discounter Lidl Aldi Netto usw wie Pilze aus den Boden wachsen aber das man noch nicht einmal eine anständige Kiste Wasser in einem Getränkemarkt einkaufen kann. Lächerlich was in Mechernich passiert. Mich ärgert das.....
Michael Winand aus Mechernich schrieb am 28.09.2010
Liebe Mitarbeiter der Stadt - Mechernich. Als vor einigen Monaten die Firma Schäfer in Mechernich mit den Umbauarbeiten am ehemaligen Bahnhofsgebäude anfingen, wurde die schöne und alte Fensterscheibe, die schon immer im Bahnhof Mechernich eingesetzt war und auf der man die Ortsnamen der Stadt - Mechernich und ihre Lage erkennen konnte, von Mitarbeitern des Bauhofs sichergestellt. Damals dachte ich mir, sie würde wieder den Weg in das umgebaute Gebäude zurückfinden und dort einen sicheren Platz bekommen. Da der Umbau nun sein Ende findet, von der Fensterscheibe aber leider nichts zu sehen ist, möchte ich sie fragen, wo sich diese Fensterscheibe befindet. Es wäre doch zuschade, wenn diese alte Scheibe zerstört würde oder in einer Ecke nutzlos herumstehen würde. Mit freundlichen Grüßen Michael Winand
Stadtverwaltung Fachbereich 1 28.09.2010
Sehr geehrte Herren, bitte haben Sie Verständnis, dass die Stadt nur kurz auf Ihre Einträge eingeht. Aber vielleicht hilft Ihnen ja folgende Einschätzung weiter. Die beiden Kreuzungen sind nicht nur für den Autofahrer nutzbar, sondern auch für Radfahrer und Fußgänger. Wären die Ampelanlagen vor einem Monat eingeschaltet worden, was technisch möglich gewesen wäre, dann hätten die Fußgänger und auch Radfahrer die nicht fertiggestellten Nebenanlagen nutzen müssen, was ein erhebliches Gefährdungspotential dargestellt und auch den Baustellenablauf erschwert hätte. Insofern bestand keine andere Möglichkeit, die Baustelle über die vorhandene Baustellenampel abzuwickeln. Die Zufahrt nach Schaven wurde deshalb abgebunden, weil sich dort insbesondere während des Berufsverkehrs erheblicher Rückstau in Richtung Firmenich bildete. Hier waren chaotische Verkehrssituationen festzustellen, weil die wenigsten Verkehrsteilnehmer die vorgegebene Beschilderung akzeptierten. Deshalb auch das Aufstellen der Warnbaken über die Hälfte der Verkehrsfläche im Einmündungsbereich. Aber auch dies hindert den ein oder anderen Autofahrer leider nicht daran, bei Gegenverkehr dort nach links abzubiegen und einen Rückstau zu provozieren. Die Folge ist nämlich, dass die Grünphase an der provisorischen Ampel in Richtung Mechernich fahrend verkürzt wird, weil sich zwischen den Fahrzeugen größer Lücken auftun. Wie vor Ort festzustellen ist, haben die Nebenanlagen in den letzten Wochen erhebliche Fortschritte gemacht, so dass die Stadt Mechernich davon ausgeht, dass die beiden Ampelanlagen kurzfristig in Betrieb genommen werden können.
Stefan Kemmerhohn aus Kommern schrieb am 23.09.2010
Ich kann Herrn Klaus R. zu 100% Zustimmen. Wahrscheinlich ist die Stadt Mechernich mit der Überwachung/Ausführung einer solchen Bau Maßnahme wohl doch etwas Überfordert.
Klaus R. 23.09.2010
zu Kreuzung Kommern/B266: Aus der Kölnischen Rundschau vom 20.08.2010!!! "Die Ampeln stehen, die Fahrbahnmarkierungen sind fertig - eigentlich könnte es auf der B 266 bei Kommern doch nun heißen: „Freie Fahrt.“ Oder? „Stimmt“, sagt Karl Hansen, bei der Stadt Mechernich unter anderem für den Straßenbau zuständig. Am heutigen Freitag werden die Ampelanlagen getestet - die an der großen Kreuzung B 266 / Mechernicher Weg und die kleinere an der Kreuzung B 266 / Wingert (an der Aral-Tankstelle). Sollte der Test zufriedenstellend verlaufen, könnte die Strecke freigegeben werden." Ist ja erst über einen Monat her. Last euch ruhig Zeit. Und jetzt noch ein wenig die Abfahrt in Richtung Schaven sperren, warum nicht, -macht Sinn- sonst wäre der Stau ja wohl noch kürzer, dass möchte doch auch keiner. Wäre doch angemessen, wenn sich jetzt noch der Ordnungsdienst in Schaven auf die Lauer legt, damit die Stauumfahrer noch was der leeren Stadtkasse hinzufügen dürfen. Lieben Gruß an alle Stauumfahrer Klaus R.
Alfred Menger aus Mechernich schrieb am 18.09.2010
Herzlichen Dank an die Stadt Mechernich und den Gemeinderat für das neue - weithin sichtbare - Wahrzeichen von Kommern/Süd und Mechernich-Nord. Getreu der Massgabe die Besucher unseres schönen Städtchen an allen Ortseingängen mit Werbetürmen zu begrüssen, lassen wir die Wohltat von 40m Stahlgerüsten nun auch den Anwohnern und Spaziergängern in der Natur zukommen. Durch die nahe Positionierung an NSG Filskaul und die waldnahe Lage haben auch die Waldbewohner demnächst 1a O2 Empfang. Sachen gibt's, die gibt's gar nicht.
Ernö Orzeczek aus Mechernich schrieb am 15.08.2010
Ich muss noch mal die Frage aufgreifen, die bereits vor drei Monaten gestellt wurde. Soll die jetzt bestehende provisorische Verkehrsführung an der Kreuzung Weierstraße/ Stiftsweg bestehen bleiben? Wenn ja, sollte das Provisorium bald zur festen Installation umgebaut werden. Eigentlich war diese ja nur während der Zeit des B 477-Ausbaus vorgesehen. Ich hoffe auf Antwort. Danke, Ernö Orzeczek
Frank Schmitt 29.06.2010
- Hilfe Autohof - Ich hoffe mal das die Idee von Schäferreisen einen Autohof (Standort Schäfer-Reisen Richtung Breitenbenden) nur ein schlechter Scherz ist. Dagegen kann man als Anwohner (Vierwege oder Kiefernweg) nur entsetzt schlucken. Wenn dann Rund um die Uhr 7 Tage die Woche LKW's an und abfahren. Bekommt man dann von der Stadt eine Entschädigung wegen Grundstückswert Minderung? Ist zwar ein Mischgebiet aber es gibt da wohl Grenzen (auch der Zumutbarkeit, was auch immer genau im Gesetzt definiert ist). Ich dachte ja Mechernich wäre an Familien interessiert die ein schönes Eigenheim bauen und sich freue hier zu wohnen. Es hatte wohl auch immer geheißen das starke Auflagen für Unternehmen gelten gerade wegen der Eigenheime. Vielleicht sollte man dann auch einen Zaun um sein Grundstück ziehen. Wer weiß wer dann immer so durch die Gegen zieht. Ich kann nur hoffen dass dies nicht durch Rat und Verwaltung (und Bürgermeister) Unterstützung findet. Falls das echt konkret werden sollte müsste wohl ne neue weitere Bürgerinitiative kommen. Mfg Frank Schmitt
Martin Klefisch aus Mechernich schrieb am 28.05.2010
Hab gesehen die Baustelle Ortsdurchfahrt Mechernich/ B477 ist anscheinend fertig. Übrigens ist es gut geworden! Wird jetzt auch bald die Verkehrsführung am Stiftsweg Ecke Weierstraße wieder geändert? MFG Martin Klefisch
Gabi Waber aus Huenstetten schrieb am 27.05.2010
Hallo wer hat Interesse an zwei Tageskarten für Erwachsene für die German Game & Country Fair vom 03.-06.06.2010 auf Burg Satzvey in Mechernich?
Förster Norbert aus Mechernich schrieb am 06.05.2010
Da hat der Herr Dr.Schmitz aber viele Wortlos gemacht, oder alle haben sie sich nun alle ein Hobby zugelegt. Schade ich habe es gerne gelesen.
Dr. Schmitz 18.04.2010
Suchen Sie sich alle doch einfach ein paar Hobbies. Das würde bereits allen, die diese Zweckentfremdung des Gästebuchs ertragen müssen, zu Gute kommen.
winand michael aus mechernich schrieb am 15.04.2010
Hallo liebe Mitarbeiter der Stadt - Mechernich! Danke für die Entfernung des Mülls. Danke Michael
martin klefisch aus mechernich schrieb am 09.04.2010
Lesen was auf den RTW`s draufsteht dann wissen Sie warum die Stadt dafür nicht zuständig ist. Und ich glaube nicht das ein RTW mit 80 km/h durch den Ort fährt. Die fahren zügig aber nicht zuschnell. Denn die Kameraden wollen auch gesund in den Feierabend kommen!
gerd nelles aus mechernich schrieb am 08.04.2010
wenn ich sowas lese,rtw fährt mit 80km/h,dann ist wohl als nächstes die feuerwehr dran,dann prost mal zeit,in was für einer welt leben wir,ich.....
Herbert Meier aus Kommern schrieb am 08.04.2010
Hallo Herr Winand! ..was für Argumente! Sicher spricht Herr Fassbender nicht davon daß der Rettungswagen sich nicht schnell fortbewegen soll..aber dafür weitere Menschenleben gefährden?? Das wäre Ihnen wohl egal..Na hoffentlich laufen nicht Ihre kInder oder Enkelkinder unverhofft auf die Strasse wenn der RTW kommt..Wer wenn nicht die Stadt ist denn der nächste Ansprechpartner? Und: Warum fühlen Sie sich eigentlich angesprochen??
Michael Winand aus Mechernich schrieb am 07.04.2010
Hallo Herr Faßbender! Was können den die Mitarbeiter der Stadt Mechernich dafür, wenn ein Rettungswagen mit ca. 80 km/h über den Mechernicher Weg fährt. Manch einer, wo der Rettungswagen leider zu spät war, wäre wahrscheinlich froh, wenn dieser noch schneller gewesen wäre.Hoffentlich müssen sie niemals auf einen dieser warten. Gruß Michael
Michael Winand aus Mechernich schrieb am 07.04.2010
Hallo liebe Mitarbeiter der Stadt Mechernich ! Leider habe ich festgestellt, daß einige Bürger der Stadt Mechernich ihren Hausmüll über das Brückengelände der Fußgängerbrücke auf den Bahndamm werfen. Der Müll liegt vom Höfchen kommend rechs unten, neben den Schienen. Es wäre schön, wenn die Stadt ihn entsorgen würde. Schon jetzt, herzlichen Dank Michael
Fassbender Fritz aus Kommern schrieb am 07.04.2010
Liebe Stadt! Womit ist es eigentlich zu vereinbaren daß der Rettungswagen mit ca. 80 km/h durch ein Wohngebiet rast? Es handelt sich um den Mechernicher Weg. Das ist doch hier keine Autobahn! Immerhin wohnen hier doch Menschen und auch Kinder! Das Tempo von denen wird in letzter Zeit immer schneller, man hat das Gefühl man wohnt an einer Rennstrecke! Was ist wenn einmal ein Kind plötzlich auf die Strasse läuft? Wer kann das verantworten? Bitte um Antwort!
Claudia Neuburg aus 53894 Mechernich schrieb am 31.03.2010
Betr.: Sponsorenschwimmen der Grundschulen Die Veranstaltung war sehr gut organisiert. Ihre Berichterstattung hingegen ist nicht korrekt. Auch meine Tochter schwamm 100 Bahnen.
Kerstin Klein aus Mechernich schrieb am 23.03.2010
Betr.: Sponsorenschwimmen der Grundschulen Liebes Orgateam, eure Informationen bezüglich der am Stück geschwommenen Bahnen ist verkehrt. Alleine ich kenne schon drei Kinder die 100 Bahnen geschwommen sind ( ich war im Schwimmbad und habe es miterlebt ). Genauere Informationen würde ich bei den entsprechenden Schulen abfragen. Die Schwimmer würden sich über einen richtigen Eintrag freuen. Den Kindern hat diesen Schwimmen viel Spaß gemacht; herzlichen dank an alle Helfer.
Frank Traber aus Mechernich schrieb am 18.03.2010
Ein neuer Dorfmittelpunkt für Satzvey! Das freut mich für die Satzveyer Bürger. Aber dann ist auch die Frage an Rat und Verwaltung erlaubt,wann bekommt Mechernich einen neuen Ortsmittelpunkt? Dieser ist ja leider für einen häßlichen Zweckbau,der sich Rathaus nennt,zerstört worden.
Richard Faßbender aus Kommern-Süd schrieb am 05.03.2010
Im Bezug auf online-Formulare ist die Webseite der Stadt Mechernich noch ausbaufähig. Wer der Stadtverwaltung z.B. einen Schaden oder irgendwelche Mängel melden möchte, weiß zumeist keinen genauen Ansprechpartner. Abhilfe könnte hier ein online-Formular von der Kommern-Süder Webseite mit dem Namen „SF-Mechernich“ schaffen. Mit wenigen Mausklicks können Sie so mit der Stadtverwaltung in Kontakt treten. Für eventuelle Rückfragen ist es dabei sinnvoll, dass das Formular mit dem richtigen Namen und Mailadresse ausgefüllt wird. Die gesendeten Daten sind nicht öffentlich einsehbar. Das Formular ist nicht als Werbung für die Kommern-Süder Webseite zu sehen, es soll nur helfen, dass das Gästebuch der Stadt Mechernich wieder ein „Gästebuch“ wird.
Fachbereich 1 Straßenbeleuchtung 05.03.2010
Seit einer Woche fällt die Straßenbeleuchtung im Bereich des Neubaugebietes Rotenfeld sowie in der „Mittelstraße“ und „In der Steige“ in Kommern in unregelmäßigen Abständen aus. Die Leuchten brennen teilweise für einige Stunden ordnungsgemäß und fallen dann komplett oder an vereinzelten Standorten aus. Die KEV-Schleiden ist mit der Störungsbeseitigung beauftragt. Da sich die Störungen jedoch sehr unregelmäßig zeigen und die Leuchten zwischendurch immer wieder funktionieren, konnte die Ursache bislang noch nicht festgestellt werden. Es wird jedoch mit Hochdruck an der Fehlerbehebung gearbeitet. Störungen an der Straßenbeleuchtung können direkt beim zuständigen Sachbearbeiter (Herr Caster, Tel. 49-4111, Email: f.caster@mechernich.de) gemeldet werden.
Stadtverwaltung Mechernich 04.03.2010
Wir finden, dass es in einer funktionierenden Demokratie von einem mündigen Bürger erwartet werden kann, dass er zu kritischen Äußerungen steht. Zukünftig werden daher Gästebucheinträge von Personen ohne Angabe des vollständigen und richtigen Vor- und Nachnamens gelöscht.
Dieter Neubauer aus Mechernich schrieb am 21.02.2010
Artikel 5(1) des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland betont ausdrücklich die Meinungsfreiheit in Wort, Schrift und Bild. Eine Zensur findet nicht statt. In Mechernich scheint das nicht zu gelten. Daher Herr Hans Nositschka: Weiter so!
Hans Nositschka aus Mechernich - Wachendorf schrieb am 20.02.2010
Liebe Mitbürger, die Stadt Mechernich hat meine Erwiderung vom 6.2.2010 auf den Bericht „Bruder-Klaus-Kapelle rechtlich zementiert“ vom 12.12.2008, verfasst von der Agentur ProfiPress, gelöscht. Ich hatte die Stadt danach aufgefordert, ihren Bericht im Internet zu löschen. Da die Stadt dieser Aufforderung nicht nachgekommen ist, habe ich meine Erwiderung gestern erneut zweimal ins Gästebuch geschrieben, in einer veränderten Fassung. Er wurde zweimal gelöscht. Eine Begründung wurde nicht angegeben. Ich hatte einige kleinere Änderungen vorgenommen, hatte das, was Manfred Lang moniert hatte, weggelassen, und auf Grund neuer Informationen eine Ergänzung angefügt. Zu Beginn des Gästebuches steht: „ Es sind ausdrücklich auch kritische Meinungen erwünscht“. Nein, Kritik ist nicht erwünscht. Die Obrigkeit darf nicht wirklich kritisiert werden. Da hat eine Refeudalisierung eingesetzt
Karin Pauschert aus Schaven schrieb am 18.02.2010
Liebe Mitbüger, guckt mal raus, der Schnee schmilzt und irgendwo hinter einer grauen Wolke lugt schon der Frühling raus. Ich freue mich darauf.
Stadtverwaltung Mechernich 10.02.2010
Am Sachstand hat sich seit der Stellungnahme des Bürgermeisters in diesem Gästebuch am 15.1. nichts Grundlegendes geändert. Sollten Sie weitergehende Fragen haben, wenden Sie sich bitte an den Fachbereichsleiter 2. Herrn Thomas Schiefer t.schiefer@mechernich.de, Telefon 02443 49-4200.
Markus Kolvenbach aus Kommern schrieb am 10.02.2010
..dummes Geschwätz, Caesilia...und wegen andere LEute wegen der Email-Adresse anmachen und selber den eigenen Namen verstecken..ärmliche Tour! also liebe Stadt wo bleibt die Stellungnahme??
Markus Kolvenbach aus Kommern schrieb am 09.02.2010
Bringen wir doch mal wieder folgendes Thema auf die Tapete: Was passiert mit dem Thema OSTRING? Das ist doch nun weitaus interessanter und wichtiger als der Bau eines Zementtempels!! Liebe Stadt: Was passiert nun? Wann passiert was? Wie passiert was? Muss erst was passieren (tödlicher Unfall) damit die Stadt in die Pötte kommt???? Bitte um Stellungnahme!!
Hans Nositschka aus Mechernich - Wachendorf schrieb am 09.02.2010
Was meint Manfred Lang mit dem Satz "Es ist genug"? Fordert er mich auf, den Mund zu halten? Den seelsorgerischen Rat "Trösten sie sich" kann ich nicht nachvollziehen. Meine Frau, um Rat gefragt,kam auf die Idee, die beiden Sätze könnten ein verstecktes Friedensangebot sein. Ich bitte um Aufklärung.
Manfred Lang aus Lückerath schrieb am 08.02.2010
Es ist genug. Trösten Sie sich.
Hans Nositschka aus Mechernich - Wachendorf schrieb am 08.02.2010
Die Stadt Mechernich hat meinen Eintrag vom 06.02.2010 gelöscht, da ich angeblich andere persönlich angreife oder verleumde. Nun, ich denke, Verleumdung kann nicht festgestellt werden, da ich keine unwahren Tatsachen behauptet habe (§ 187 StGB). Was ist ein "persönlicher Angriff"? Das ist sicherlich ein unklarer, dehnbarer, interpretierungsbedürftiger Begriff. Damit ist der Willkür und dem Machtgebaren Tür und Tor geöffnet. Die Stadt kann löschen, was ihr beliebt, besser: mißfällt. Und Bürgermeister Schick liebt offenkundig keine Auseinandersetzungen, jedenfalls keine harten. Er ist weder Hüter von Gesetz und Recht noch Hüter des Dialogs. Deshalb fordere ich dann aber auch die Löschung des ProfiPress-Beitrages "Bruder-Klaus-Kapelle rechtlich zementiert" vom 12.12.2008. Ich habe diesen Artikel, durch den ich mich angegriffen fühle, länger als ein Jahr ertragen. Hans-Peter Schick und Manfred Lang halten harte Worte nicht einmal ein paar Tage aus. Wer austeilt, sollte auch einstecken können. Zum heutigen Beitrag von Lang folgendes: Ich habe ihn an seine Religion erinnert. Da möge er mir doch bitte einmal näher erläutern, inwiefern ich sein Recht auf freie Religionsausübung verletzt habe, und das auch noch mssiv. Wenn sein Mitarbeiter der Nichtbeachtung von Recht und Gesetz das Wort redet, dann sollten Lang und sein Mitarbeiter sich auf heftigsten Widerstand gefaßt machen.
Manfred Lang aus Lückerath schrieb am 08.02.2010
Der Beitrag von Hans Nositschka ist auf meine Bitte aus dem Internet entfernt worden, weil er das grundgesetzlich verbriefte Recht meiner freien Religionsausübung massiv verletzte. Außerdem wurde einem Mitarbeiter auf ebenso unverschämte Art und Weise der Sinn für Rechtsstaatlichkeit abgesprochen. Ich habe Herrn Nositschka, obwohl er der Ältere ist und ich ihn seit Jahrzehnten kenne und schätze, gesagt, er solle sich schämen.
Jörg Eßer aus Kommern schrieb am 08.02.2010
Nachdem der Beitrag von Herrn Nositschka zum Thema Bruder-Klaus-Kapelle im Gästebuch gelöscht wurde, wird seitens der Stadt darauf hingewiesen, dass Einträge, die andere persönlich angreifen oder verleumden, gelöscht werden können. Als unabhängiger und interessierter Leser des Gästebuches, der für keine der beiden Seiten Partei ergreifen möchte, hätte ich mir an dieser Stelle statt einer Zensur lieber eine Gegendarstellung aus Sicht der Stadt - oder konkret aus Sicht der Herren Dr. Schick und Schiefer - gewünscht. Besonders für Leser, die den Artikel von Herrn Nositschka bereits gelesen haben, hätte sich so ein vollständigeres Bild ergeben. Eine Zensur lässt in dieser Sache leider nur den Eindruck einer gewissen Dünnhäutigkeit aufkommen. Schade, dass die Chance zur Gegendarstellung vertan wurde.
Stadt Mechernich 08.02.2010
Aus aktuellem Anlass weisen wir darauf hin, dass Einträge, die andere persönlich angreifen oder verleumden, in diesem Gästebuch gelöscht werden.
Fritz Bohlmann aus Mechernich schrieb am 31.01.2010
Die Eigentümer der angrenzenden Gebäude sind daher auch schon aufgefordert, ihrer Räumungspflicht nachzukommen und haben dies inzwischen auch teilweise schon getan...somit ist doch wohl klar, wer gemeint ist lieber Vorschreiber !!!!
Fritz Bohlmann aus Mechernich schrieb am 30.01.2010
..und somit ist die Stadt mal wieder aus dem Schneider! was haben die Anwohner mit dem Gebäude zu tuen???
Stadt Mechernich Fachbereich 4 29.01.2010
Die Räumung der Bürgersteige von Schnee und Eis ist in der Regel durch Satzung auf die Anlieger übertragen. So auch bei dem Bürgersteig hier gegenüber dem Rathaus. Die Eigentümer der angrenzenden Gebäude sind daher auch schon aufgefordert, ihrer Räumungspflicht nachzukommen und haben dies inzwischen auch teilweise schon getan. Bei dieser Gelegenheit möchte die Verwaltung darauf hinweisen, dass im Falle eines Glatteisunfalles die räumungsplfichtigen Anlieger haften. Insofern sollte die zeitnahe Räumung der Bürgersteige auch in deren Interesse liegen.
Konrad Mehrmann aus Mechernich schrieb am 27.01.2010
Liebe Stadt Mechernich, direkt bei Euch schräg gegenüber ist die eine ehemalige Gaststätte. Dort auf der gesamten Länge des Gebäudes ist der Bürgersteig total vereist. Eine potentielle Unfallquelle sondergleichen. Wo ihr das doch direkt vor Augen habt, kann man sich dann nicht auch mal drum kümmern, oder muss (wie es in Mechernich üblich zu sein scheint) immer erst was passieren, damit eingegriffen wird ??? Gruß K. Mehrmann aus Mechernich
Stadtverwaltung Fachbereich 1 27.01.2010
Vielen Dank für den Hinweis in Sachen Leuchtmarkierungen. Auch wenn in der Kölner Straße in Kommern Tempo 30 gilt und die von Ihnen angeregten Markierungen grundsätzlich nicht erforderlich sind, werden wir die Situation anl. der nächsten Verkehrsschau zusammen mit der Polizei prüfen und danach ggfls. die notwendige Maßnahmen veranlassen.
Karin Pauschert aus Schaven schrieb am 26.01.2010
Wann werden die spitzen Ecken der Bürgersteige in Kommern in der Kölnerstraße 99 bis 123 durch Leuchtmarkierungen gekennzeichnet ? Ich bin schon mehrmals kurz angestoßen, da diese nicht erkennbar sind. Im Moment durch den Schnee sowieso. Wenn ich mir als Motorradfahrer das vorstelle, könnte das nicht so glimpflich ausgehen. Auch bei Regen.
Burghardt Rudlof aus Kommern schrieb am 19.01.2010
Lieber Herr Rudolph! Das Anbringen von Flüsterasphalt hat doch wohl nichts mit Verkehrsberuhigung zu tuen! Dadurch fahren nach wie vor genauso viele Autos über die STraße..Das Problem ist, der Verkehr müsste "umgeleitet" werden, und der beste WEg wäre der Ostring! Nur daß die Bewohner der dortigen Gebiete selber keine Lust auf Straßenlärm haben- und das Thema "Natur" vorschieben. Wo wohnen Sie denn?
Bernd Rudolph 18.01.2010
Es ist richtig, daß die Lösung der Verkehrsproblematik auf dem Mechernicher Weg schnellstens angegangen werden muß. Die Bürgerinitiative Kontra-Ostring hat dies auch mehrfach und zuletzt auch anläßlich der Podiumsdiskussion im Juni 2009 wiederholt und öffentlich angemahnt - bislang bleibt die Verwaltung hier offentsichtlich untätig, wennm man vom Aufbringen der Parktaschenmarkierung einmal absieht. Wir haben angeregt, Mittel aus dem Konjunkturpaket II für lärmreduzierenden Straßenbelag zu verwenden - zu diesem Vorschlag gab es aus dem Rathaus keinen Kommentar, obwohl Herr Baans dies anläßlich der Podiumsdiskussion zugesagt hatte. Dass eine Verkehrsberuhigung mit "Flüsterasphalt" funktioniert und aus Maßnahmen des Konjunkturpaketes II finanziert werden kann, zeigt ein aktuelles Beispiel aus Köln - dort wird das Konrad-Adendauer-Ufer verkehrsberuhigt. Warum also nicht der Mechernicher Weg? Oder wird hier auf dem Rücken der Anwohner eine perfide Strategie zur Durchsetzung des Ostrings verfolgt? Die Stadt sollte endlich tätig werden - auch und gerade fernab von Kommunalwahlen, sondern im Interesse der Bürger.
Horst Schmitz 17.01.2010
was für ein Neujahrsempfang der Stadt....der Redenschreiber hätte wohl einen im Tee als er dem Bürgermeister die Rede vorbereitet hat. Dauernde Wiederholungen am Anfang und permanentes Gejammere wie schlecht es doch geht.Auf der anderen Seite Neubau Rathaus, Neubau Polizei,Neubau Turnhalle, Umbau Oktagon..Gejammere auf höchsten Niveau. Zu allem Überfluss war der Redenverfasser wohl auch noch der Meinung alles mit Bildchen unterlegen zu müssen, Hallo, was soll sowas denn? Kindergeburtstag ??? Alles in allem fehlte ein klares Wort des Bürgermeisters. nichts zur Nähe zur Bundeswehr, nichts was Mechernich als Stadt für die Zukunft für die Bürger macht, statt dessen nur Gejammer.... Fazit: Redenschreiber entlassen, Beamerunterstützung rauswerfen und kurzes knackiges Statement was jeden anspricht. So wartet jeder nur auf das Bier danach gähnn
Petra Dederichs 17.01.2010
da kann ich nur zustimmen. Die Rede war viel zu lang, ständig wiederholend. Mir kommt der Bürger viel zu kurz. So eine Veranstaltung kann man sich schenken.
Dr. Hans-Peter Schick 15.01.2010
@Herrn Rudlof aus Mechernich: Die Planungen sind beim Kreis angesiedelt. Sie werden verwaltungsseitig auch fernab von Kommunalwahlen fortgeführt. Als nächstes werden im Frühjahr die Ergebnisse der Umweltverträglichkeitsstudie im Kreistag und im Stadtrat vorgestellt werden.
Burghardt Rudlof aus Mechernich schrieb am 14.01.2010
Liebe Leute der Stadt! Was passiert nun mit dem Thema MECHERNICHER WEG vs. OSTRING???? Wird das jetzt totgeschwiegen..oder liegen die Zuständigen im Winterschlaf??? Oder müssen wir wieder bis zur nächsten Wahl warten???? Was passiert denn nun? Warten bis jemand zu Tode kommt???
Antwort zum Schnee Chaos Mechernich-Nord Stadtverwaltung FB 1 13.01.2010
Grundsätzlich wurde in den Straßen in Mechernich-Nord, in denen der Winterdienst von der Stadt durchzuführen ist, Schnee geräumt und Salz gestreut. Dies ist auch vor Ort zu erkennen. Lediglich in verschiedenen Stichwegen hat kein städtischer Winterdienst stattgefunden, da dieser per Satzung auf die Anwohner übertragen ist. Hierfür zahlen die dortigen Anwohner dann auch keine Gebühren. Schade, dass Sie anonym geschrieben haben. Wir gehen aber davon aus, dass der- oder diejenige, die den Beitrag geschrieben hat, in einer der Stichwege wohnt. Hätten Sie sich zu erkennen gegeben, könnten wir Sie jetzt auffordern, Ihrer Räum- und Streupflicht nachzukommen.
Hier sind ausdrücklich auch kritische Meinungen erwünscht. Doch jeder sollte mit seinem vollständigen und richtigen Vor- und Nachnamen zu seinen Aussagen stehen. Wir behalten uns vor, anonyme Einträge und Einträge unter falschem Namen zu löschen.
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A. Meier 02.02.2012
„Ich sehe, dass so eine Weltfirma als einzigen Standort im Kreis Euskirchen auf die Stadt Mechernich setzt. Das heißt, die haben sich vorher Gedanken gemacht, wo sie hingehen und Mechernich als junge, dynamische Stadt mit Zukunftspotential ausgemacht“ hat Bürgermeister Schick gesagt. Und ich hoffe der andere Frikadellenbrater kommt nicht auf dieselbe dumme Idee.
Nachwievor ist es eine Freude zu sehen, wie die Stadt Mechernich am Einfallstor Ihre Besucher und Bürger grüßt. Mit riesigen Werbepylonen von nicht mehr existenten Firmen und einer Mehrfach-Ansiedlung von Discountern.
D. Fischer 02.02.2012
Gute Frage! Ich würde auch gerne wissen was aus dem BurgerKing wird - eventuell zieht ja McDonald's ein, die wollten ja ursprünglich in Kommern in die neue Aral einziehen, vielleicht kommen die jetzt direkt nach Mechernich.
Maja Thiel 31.01.2012
@ Jürgen Brüls Richtig, kurz nach meinem “Einwand“ wurden die entsprechenden Schilder aufgestellt (hatte die Stadt wahrscheinlich schon lange vorher geplant worden). Das allerdings auch die Supermarkt- Ausfahrten, trotz abgesenkter Bordsteine, beschildert wurden ist schon ein bisschen ulkig, aber offensichtlich notwendig. Erst heute gurkte wieder einer vom ALDI-Parkplatz direkt links runter, ohne den lästigen Schwenker um den Kreisel... Gut, DER wusste das mit dem Kreisverkehr vielleicht nicht, weil das schöne Schild im Gebüsch des Parkplatzes lag. Ansonsten gebe ich Ihnen uneingeschränkt und zu mindestens hundert Prozent absolut recht. Was wird denn eigentlich aus dem Ex- Burger- King? Wird der komplett zurück gebaut? Ist ein Spielcenter ohne Gastronomie überhaupt vorstellbar?
J. Brüls aus Mechernich schrieb am 30.01.2012
Nachtrag @ Maja Thiel. Und es ist doch ein Kreisverkehr, jede Einfahrt in den Kreisverkehr hat das Vorfahrt achten Zeichen und wird durch das Verkehrszeichen 215 klar gekennzeichnet. Der Verkehr aus Richtung Neubaugebiet hat somit genauso die Vorfahrt zu achten, wie der Verkehr aus Richtung Aldi oder Netto Markt.
I Kistner 26.01.2012
Der Kommentar von Nathalie Konias ist echt super kann Ich nur beistimmen
Afred Berger 26.01.2012
Die Kommentare werden immer dann überprüft und rausgekickt, wenn deren Inhalt nicht genehm ist.
Vielleicht kann die Stadtverwaltung mal kurz überprüfen, wo im Stadtgebiet "Viagra Viagra" gemeldet ist. Davon gibt es noch ein paar Einträge weiter unten und noch einiges mehr ;-) im übrigen hier noch der Hinweis an die Stadtverwaltung, dass die Bürgerinnen und Bürger hier auch ohne Adressangabe posten können ...
Ingo K. 26.01.2012
Der Kommentar von Nathalie Konias ist echt super kann Ich nur beistimmen
I Kistner 26.01.2012
Der Kommentar von Nathalie Konias ist echt super kann Ich nur beistimmen
Ingo Kistner 26.01.2012
Der Kommentar von Nathalie Konias ist echt super kann Ich nur beistimmen
Ingo Kistner aus Kommern schrieb am 26.01.2012
Der Kommentar von Nathalie Konias ist echt super kann Ich nur beistimmen
Nathalie Konias aus Kommern schrieb am 26.01.2012
Zu dem Kommentar der Stadtverwaltung bzgl. nicht im Stadtgebiet gemeldeter Margret Zimmerman. Im Internet ist es durchaus üblich nicht den Klarnamen zu gebrauchen und dies mit gutem Grund. Die Forderung nach dem "tatsächlichen" Namen hat überhaupt nichts mit Demokratie zu tun! Hier äußert eine Bürgerin ihre Meinung. Unter welchem Namen sie das macht, ist völlig unerheblich. Interessanter ist vielleicht die Tatsache, dass die Stadtverwaltung die Namen daraufhin überprüft ob oder wo die Person gemeldet ist, sich daraufhin auch noch die Zeit nimmt, die Nicht-Registrierung hier bekanntzugeben. Zeit genug scheint dafür ja da zu sein. Wie wäre es wenn diese Zeit in eine vernünftige Verkehrsplanung gesteckt wird?
Jürgen Brüls aus Mechernich schrieb am 26.01.2012
@Maja Thiel es ist eigentlich völlig unrelevant ob es sich um einen Kreisverkehr im Sinne der StVo oder eine kreisrunde Verkehrsinsel handelt. Fakt ist, der Verkehrsteilnehmer muss um diese Insel/Kreisverkehr herum fahren. Ich stelle hier nicht die Vorfahrtsregel in Frage, die eh so gut wie gar nicht beachtet wird, sondern den Bauwahn bzw. der Planung. Was soll eine kreisrunde Verkehrsinsel, wenn ich als linsabbieger die Vorfahrt sowieso achten muss? Verkehrsberuhigung? Geschwindigkeitsreduzierung? Warten wir mal ab, wenn das Prunkstück fertig ist. Dann mal sehen wann die ersten Reparaturarbeiten beginnen ( Verkehrszeichen wieder gerade biegen usw. )
Bernd Rudolph 25.01.2012
Der hier auf der Seite AKTUELLES befindliche Bericht der Agentur ProfiPress bedarf einer Ergänzung: Der Verkehrsgutachter Gwiasda hat mit einer Folie explizit dargestellt, dass der Ostring der Erschliessung neuer Baugebiete im Bereich Mechernich Nord dienen soll. Dies wurde bislang von der Politik verschwiegen, die den Bürgern die Entlastung des Mechernicher Weges / Weierstrasse als Notwendigkeit für den Ostring erklärt hat. Hierzu ein Zitat aus der Beschlussvorlage vom 20.02.2001: "Dieser Verkehrsweg (Mechernicher Weg)dient.... vor allem dem überörtlichen Verkehr aus dem Großraum Zülpich..." Gemäss aktueller Werte der Verkehrszählung NRW 2010 hat der Verkehr aus diesem Bereich seit 10 Jahren um 27% abgenommen, und beträgt 4456 Fahrzeugbewegungen am Messpunkt Kreuzung B 266 / B 477. Der Gutachter ermittelte bereits früher, dass auf der Strecke Mechernich - Kommern 5,5 % Durchgangsverkehr ist, und dass hier der Ziel- und Quellverkehr Kommern 20% ausmacht. Es ist also wichtig festzustellen, dass die Probleme im Kernort Mechernich nur durch Massnahmen vor Ort zu lösen sind. Wichtig ist ferner, die Gutachter korrekt widerzugeben. Ich erlaube mir zu zitieren: "Unter Berücksichtigung planungsrelevanter städtebaulicher Beurteilungskriterien, insbesondere der Be- und Entlastungswirkungen, schneidet aus gutachterlicher Sicht die Nullplusvariante im Vergleich zu den Varianten der Osttangente am besten ab." Und weiter: "Das Ziel, die Wohn- und Wohnumfeldfunktion in Mechernich durch den Bau der Osttangente mit einhergehender Verkehrs- und Lärmentlastung erheblich aufzuwerten, kann durch die untersuchten Varianten nur eingeschränkt erreicht werden." Ferner: "Aus gutachterlicher Sicht hat Priorität, dass aktuell unbelastete Siedlungsbereiche mit ihrem Wohnumfeld von zusätzlichen Lärmbelastungen freigehalten werden sollten." Die Gutachter weisen auch aus, dass einerseits zweimalig die Bevölkerungsprognosen nach unten korrigiert wurden, und andererseits die Verkehrsmenge in Mechernich stagniert bzw. innerstädtisch sogar (Zeitraum 1997 bis 2007 -3%) rückläufig ist. Diese Daten erscheinen mir im Zusammenhang mit dem Bericht von ProfiPress ergänzungsbedürftig.
Bernd Rudolph 25.01.2012
Frau Zimmermann hat Recht... Die präsentierten Zahlen der Gutachter sowie die früheren Verkehrsuntersuchungen zeigen deutlich, dass die Probleme auf dem Mechernicher Weg, speziell auch in der Fortsetzung Weierstraße und am Bahnübergang, nur teilweise mit einem Ostring gelöst werden können - vielmehr sind innerstädtische Konzepte gefragt, um den überwiegenden Ziel- und Quellverkehr mit entlastender Wirkung zu lenken. Diese Mass- nahmen sollten umgehend ermittelt und umgesetzt werden - unabhängig vom Bahnhofsbergdurchstich. Hier ist unter anderem auch die "Expertengruppe" gefragt, die von der Stadt Mechernich initiiert wurde und bislang offentsichtlich eher im Verborgenen agiert... Was die Entlastungswirkung des Ostrings betrifft, möchte ich nochmals auf zwei Zahlen hinweisen: Es würden bei der Variante 1a 1,41 ha Wohn- und Wohnumfeldfläche entlastet - dagegen aber 17,63 ha neu belastet. Jedem logisch denkenden Menschen dürfte sich so der Sinn des Ostrings und sein Nutzen nicht erschliessen. Müsste diese Relation nicht umgedreht sein, um eine Sinnhaftigkeit zu erkennen? werden kann
Kommentar der Stadtverwaltung: Wir weisen darauf hin, dass eine Frau Margret Zimmermann nicht im Stadtgebiet Mechernich gemeldet ist. Wir bitten im Sinne einer funktionierenden Demokratie, dass sich die Bürgerinnen und Bürger mit Namen und Adresse zu ihren Wortmeldungen bekennen. |
Thomas Vogel 24.01.2012
Es wird Frühling! Die Ostringgegner kommen wieder aus ihren Löchern!
Roswitha Nierath aus Strausberg schrieb am 23.01.2012
Möchte mal ein nettes Wort an Mechernich loswerden.Danke für die Freundlichkeit gegenüber Einheimische und Besucher.
Frank Müller 23.01.2012
Bürgerversammlung UVS Ostring Mechernich
Ich habe auf der gesamten Website keinen Hinweis auf die morgen stattfindende Bürgerversammlung finden können, deshalb hier der Hinweis: Einladung zu einer Bürgerversammlung
in Sachen Ortsumgehung Mechernich (Osttangente)
Dem Rat der Stadt Mechenich wurde in einer Sitzung am 12.07.2011 die Umweltverträglichkeitsstudie (UVS) zum Neubau der K20n Ortsumgehung Mechernich (Osttangente) seitens des Kreises Euskirchen sowie der Gutachter vorgestellt. In der Sitzung wurde zugesagt, auch die interessierten Bürgerinnen und Bürger zu informieren.
Diese Informationsveranstaltung findet am Dienstag, dem 24. Januar 2012, um 18:30 Uhr im Ratssaal der Stadtverwaltung Mechernich, Bergstr. 1 (Raum 205, 2. OG) statt. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind zu dieser Veranstaltung eingeladen.
Anton Müller 15.01.2012
gäähhnnn Neujahrsempfang in Mechernich...
Maja Thiel 12.01.2012
@ Jürgen Brüls Eigentlich ist das eher eine kreisrunde Verkehrsinsel. Die abgesenkten Bordsteine signalisieren deutlich, dass bei der Ausfahrt von den Discounter- Parkplätzen dem Durchgangsverkehr Vorfahrt zu gewähren ist und die Fahrzeuge, die aus dem Bau-/Wohngebiet kommen, Vorfahrt haben. Auch denjenigen gegenüber, die glauben, in einem Kreisverkehr zu sein.
Holger Frank aus Mechernich schrieb am 03.01.2012
Wenn man zu schnell fährt und sein Fahrzeug nicht Beherrschen kann, muss man sich nicht Wundern, wenn man Abfliegt! Zum Glück wurden keine unschuldigen Personen Verletzt.
Lothar Hilgers aus Mechernich schrieb am 31.12.2011
Liebe Bürgerinnen und Bürger, wie wir heute erfahren haben sind leider nicht alle Bürgerbriefe seitens des Rautenberg Verlages mit dem Abfallkalender 2012 bestückt worden (maschinelles Problem). Die Bürgerinnen und Bürger die keinen Abfallkalender 2012 erhalten haben, können sich diesen auf der Homepage der Stadt Mechernich unter Abfallbeseitigung herunterladen oder sich den Abfallkalender an der Rathausinfo ab 02.01.2012 abholen kommen. Vielen Dank für Ihr Verständnis. Lothar Hilgers, Stadtverwaltung
Jürgen Brüls 31.12.2011
Wow......wir haben einen neuen Kreisverkehr in Mechernich, Autohaus Schäfer/Netto-Markt/Aldi.....wurde aber auch allerhöchste Zeit...... ;-)
Hans Derix aus 48565 Steinfurt-Burgsteinfurt schrieb am 30.12.2011
Liebe Wachendorfer, mein letzter Beitrag für dieses Jahr gehört Euch allen. Ich möchte Euch an dieser Stelle ein frohes und gesundes neues Jahr 2012 wünschen. Auf, dass all unsere Wünsche in Erfüllung gehen sollen. Genau so, haben wir (Waisenkinder auf Schloss Wachendorf 1945) uns gegenseitig ein neues Jahr gewünscht. Wir stehen vor dem Ende des Jahres 2011, dem 66. Jahr als ich nach Wachendorf kam. Auch nach dieser langen Zeit, die bereits ein Menschenalter umfasst, ist meine Liebe zu Wachendorf ungebrochen. Als ich 2005 Wachendorf besuchte gab es für mich, viel Interessantes und Informatives, Lustiges und auch Nachdenkliches zu hören und zu sehen. Jedenfalls vereinte uns (Wachendorferbürger und mich) alle das Gefühl: Wir gehören zusammen. Mit dieser Gewissheit fuhr ich frohen Herzens zurück in meinen heutigen Heimatort Steinfurt. Als kleines Dankeschön und Erinnerung an jene Zeit, fertigte ich die Webseite www.wachendorf-antweiler.de an. Ich möchte diese Webseite gerne (aus gesundheitlichen gründen) an Wachendorfer oder Antweiler abtreten. Wenn einer daran Interesse hat diese Seite weiter zu pflegen und zu ergänzen, möchte er sich über folgende E-Mail melden. info@heimat-dokumentarfilmer.de. Viele Grüße Euer Hans Derix
Hans Derix aus 48565 Steinfurt-Burgsteinfurt schrieb am 30.12.2011
Ich möchte nur mal was nettes hinterlassen! Ein neues Jahr heißt neue Hoffnung, neues Licht, neue Gedanken und neue Wege zum Ziel...Einen guten Start ins Jahr 2012) das wünsch ich euch allen. Hans Derix
Helmut Schmitz aus Fachbereich 1 Stadt Mechernich schrieb am 27.12.2011
Sehr geehrter Herr Meyer, es tut mir leid, dass Sie mittlerweile zweimal vergeblich zum Bauhof gefahren sind, um sich eine blaue Tonne abzuholen. Damit dies nicht ein drittes Mal der Fall ist, darf ich Sie bitten, der Verwaltung Ihre Anschrift mitzuteilen, damit wir Ihnen die Tonne ausnahmsweise ausliefern können. Dies wird aber voraussichtlich erst Ende Januar 2012 der Fall sein, da dann die Restlieferung angekündigt ist. Ich möchte an dieser Stelle aber noch kurz auf die Bedarfsplanung eingehen. Wir sind aufgrund von Erfahrungswerten anderer Kommunen von einer Anschlussquote von rd. 90 % ausgegangen. Diese Kalkulation wurde aber wider Erwarten weit übertroffen, so dass wir insgesamt zweimal nachbestellen mussten. Diese hohe Anschlussquote zeigt aber auch, dass insbesondere die Vereine, die die Verteilung ehrenamtlich übernommen haben, sehr viel Überzeugungsarbeit geleistet haben. Dies kann man nicht oft genug erwähnen.
Peter Meyer 27.12.2011
Die blauen Tonnen sind wieder aus ... war jetzt schon zum 2.ten Mal vergeblich beim Bauhof. Wer hat denn da in der Stadtverwaltung am Bedarf vorbei geplant?
Alfred Berger 22.12.2011
Versteht irgend jemand den Weihnachtsgruß von Bürgermeister Schick und seine verworrenen Stifter-Zitate?
Nathalie Konias aus Kommern schrieb am 16.12.2011
Jetzt auch im sozialen Netzwerk zum mitdiskutieren: mechernich goes Facebook
Ralf Geraerts aus Mechernich schrieb am 16.12.2011
Wie "Holger Frank" bereits schrieb: Der Kölner Stadtanzeiger zum Thema blaue Tonne in Mechernich: htt p://w ww.ksta.de/html/artikel/1323357145361.shtml und auch der zugehörige Kommentar: htt p ://w ww.ksta.de/html/artikel/1323357145385.shtml Das scheint ein interessantes Geschäftsmodell zu sein, das hier ansatzweise beschrieben wird. Schöne Vorweihnachtszeit
Holger Frank aus Mechernich schrieb am 14.12.2011
Da Lese ich so im kölner Stadtanzeiger und stoße auf den Artikel, das die Kosten für die blaue Tonne nun doch über den Bürger Refinanziert werden soll. Ich kann euch die Tonne auch gerne zurückbringen. Übrigens Hr. Karls usw. BEMNÄCHST BITTE VORHER ÜBER DIE ANFALLENDEN KOSTEN INFORMIEREN. MFG
Schneider ;-) Peter 06.12.2011
Wo der Müller Recht hat, da hat der Müller Recht.
Ralf Müller aus Mechernich schrieb am 04.12.2011
Lieber Herr Meyer, hätten Sie die beiden Berichte im Bürgerbrief gelesen oder die anderen Veröffentlichungen in der Presse, hätte Ihnen auffallen müssen, dass die Stadt nur von einem 90 % Anschlussgrad ausgegangen ist, aufgrund Erfahrungen von anderen Kommunen, da es viele Möglichkeiten gibt die Gefäßanzahl zu berechnen. Mehrfamilienhäuser benötigen z.B. nicht nur eine Tonne, Gewerbetreibende vielleicht auch die ein oder andere Tonne mehr aber es gibt auch die Möglichkeit eine Tonnengemeinschaft zu bilden, sodass dies auch nicht vorher errechenbar ist. Aber für denjenigen der immer nur das Haar in der Suppe sucht ist es einfach alle Argumente bei Seite zu wischen und sich einfach nur unqualifiziert zu äußern. Lieber Gefäße nachbestellen und später rausgeben als 1000 Tonnen zuviel auf dem Bauhof stehen zu haben...Schönen 2. Advent
Peter Meyer 04.12.2011
Dann wäre es besser gewesen, wenn Sie Ihre Forenbeteiligung auch diesmal unterlassen hätten, Herr Müller und Ihre unsachgemäße "Stänkerei, weil Sie ja sonst nichts zu tun haben" unterlassen hätten.
Es gibt bei einer Tonnenbestellung für die Bürger Mechernichs doch überhaupt gar keine Möglichkeit, am Bedarf vorbei zu bestellen. Ein einfache Zählaktion über alle Müllgebühren-Zahler hätte gereicht.
Und mit keinem Wort habe ich die Mechernicher Vereine erwähnt.
Und dass man in diesem Gästebuch weder beweisen kann, dass Sie Herr Müller und ich Herr Meyer bin, ist ein altbekanntes Problem ...
Ralf Geraerts aus Mechernich schrieb am 04.12.2011
Es ist ja vollig in Ordnung wenn Vereine das Altpapier sammeln und daran Geld verdienen. Nicht in Ordnung ist allerdings, daß die neu eingeführte Tonne vom Bürger sbgeholt werden soll weil es für die Vereine unbequem ist.
Ralf Müller aus Mechernich schrieb am 03.12.2011
Eigentlich beteilige ich mich an Foren aber ich bin froh, dass Herr Meyer oder wie der liebe Herr heisst, wieder was zu stänkern hat! Lieber ein paar Tonnen zu wenig bestellt, als hunderte zuviel. Ich fand (wie übrigens sehr viele), dass die Vereine das gut gemacht haben aber Hauptsache wieder auf der Stadt rumreiten. Wer sonst nichts zu tun hat, bitte....
Peter Meyer 03.12.2011
Na gut, denk sich unser einer, fährt er sich auch mal eine dieser blauen Tonnen holen. Für den Regen kann die Stadt ja nichts. Ist ja nicht so viel los am Bauhof, das ist ja prima. Aber was ist das den für ein Zettel? Alle Tonnen ausverkauft, neue werden bestellt und man soll die Stadtverwaltung anrufen? Die liebe Stadtverwaltung hat zu wenig Tonnen bestellt weil mit der großen Nachfrage nicht gerechnet wurde.
Ja sind auf einmal aus heiterem Himmel 1000 unbekannte Haushalte aufgetaucht? Und ich war nicht der einzige Bürger, der sich ein wenig verwundert die Augen gerieben hat. Und jetzt sagen Sie nicht, ich hätte mich auch früher bemühen können, es wurden nunmal 4 Termine angeboten - und vom Ausgabeschluß 15 Uhr sind wir noch weit entfernt.
Somit bleibt uns das Thema "Blaue Tonne" wohl noch ein wenig weiter erhalten.
Lothar Hilgers aus Mechernich schrieb am 03.12.2011
Liebe Bürgerinnen und Bürger, aufgrund der sehr großen Nachfrage hinsichtlich der "Blauen Tonne" (Altpapier) sind im Ortskern Mechernich gestern die letzten Gefäße ausgegeben worden, sodass am heutigen Samstag keine Ausgabe mehr erfolgen kann. Die nachbestellten Gefäße werden in der 51.KW angeliefert und die Abholtermine werden im Bürgerbrief am 16.12.2011 veröffentlicht. Ich darf Sie hierfür um Verständnis bitten. Lothar Hilgers Stadtverwaltung Mechernich
Ursula Beul aus Kommern schrieb am 27.11.2011
Haben wir eigentlich keine anderen Probleme? Das Thema "blaue Tonne" dürfte doch nun langsam durch sein.
Peter Bertram aus Kommern schrieb am 26.11.2011
Hallo Herr Schulz! Ich habe bei der Tonnenabholung von der Feuerwehr in Kommern ein Merkblatt mit u.A. diesen Punkten bekommen!
Bernd Schulz aus Mechernich - Satzvey schrieb am 26.11.2011
Hallo Herr Bertram ich frage mich welches Merkblatt wir hier in Satzvey haben so eins nicht bekommen.Und mit der Sache die Tonne an der Str stellen muß ich ihnen recht geben.LG.Bernd
Peter Bertram aus Kommern schrieb am 25.11.2011
Ich habe heute die blaue Tonne durch Kommern geschoben. Nun ist Sie da. Aber das Merkblatt ist ja ein Witz."Kartonagen die nicht in die Behälter passen, müssen in handlichen Bündeln neben der Tonne bereitgestellt werden...... Beachten sie, daß Pakete/Bündel die für unser Personal zu schwer sind nicht mehr mitgenommen werden können. Haben die Einsammler jetzt keine Kraft mehr oder Rücken? Seit Jahren, stelle ich und andere Bürger mein/ihr Altpapier in Kartons auf die Str. Immer wurde es Abgeholt. Die Vereine wollen doch Gewicht. Je mehr Gewicht, desto mehr Geld. Dann, der Satz: Die Tonne sollte mit dem Griff zur Str. zeigen. Soll ich dem Personal die Tonne noch Anreichen und an den LKW hängen?
Lothar Hilgers aus Mechernich schrieb am 24.11.2011
Sehr geehrte Frau Thiel, gerne können Sie die privat beschaffte blaue Tonne weiterhin benutzen. Eine Abmeldung ist nicht erforderlich!!! Lothar Hilgers Stadtverwaltung Mechernich
Maja Thiel aus Mechernich schrieb am 23.11.2011
Wie schaut es denn bei denen aus, die schon eine blaue Tonne "privat" beschafft haben? Kann die Tonne weiterhin genutzt werden? Muss man irgendwo seinen Bedarf abmelden?
Günther Rhiem aus Zülpich schrieb am 23.11.2011
Vielleicht sollten sich mal einige Damen und Herren der Stadt Gedanken um die Optima Kreuzung machen! Will meinen, auch wenn jeder Fahrzeugführer das Verhalten beim Linksabbiegen kennen sollte, wäre vielleicht eine getrennte Ampelschaltung zum Linksabbiegen langsam mal Angebracht. Oder wieviele Unfälle sollen noch Passieren?
Werner Müller aus Mechernich schrieb am 23.11.2011
@PeterMeyer: Nein, die Tonnen hätten nicht angeschafft werden müssen. Eventuelle private Entsorger hätten Container aufgestellt, wie in anderen Fällen/Städten auch oder hätten ihre eigenen Tonnen selber verteilt. Im Übrigen gab es in Mechernich schon Aktionen, dass neue Mülltonnen von Vereinen verteilt wurden !
Peter Meyer 22.11.2011
@Josef Mech, was hat die Investition (großzügige Leihgabe mit Bürgersteuern finanziert) damit zu tun, dass die Vereine vor den Privaten geschützt werden sollen? Die Tonnen mussten so oder so angeschafft werden - ob Verein oder Privat. Einige Vereine, vor allem in den kleineren Ortsteilen liefern aus, andere nicht.
Nach meiner Auffassung hat hier die Stadt zu kurz gedacht, den Vereinen ist kein Vorwurf zu machen. Einsammeln ist eine Sache - hinter den Ladern herlaufen und die Tonnen bewegen, ausliefern eine andere.
Wie ich schon an anderer Stelle gesagt habe, hätte die Stadt einfach die ominöse 5stellige Summe zur Verteilung investieren sollen.
Josef Mech 21.11.2011
Wenn man schon so eine große Geldsumme investiert, um die Vereine vor den Privaten zu schützen (damit die Einnahmen nicht wegfallen, was ich sehr lobenswert finde), dann sollte man auch die Vereine in die Pflicht nehmen! Da sie auch das Papier einsammeln, dann hätten sie auch die Tonnen ausliefern können!!!!
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Heinz Schmitz aus Kall schrieb am 11.11.2011
Die Firma Schäfer, der diese Internetpräsenz regelmäßig als Werbeplattform zur Verfügung gestellt wird, könnte die Tonnen doch im Stadtgebiet verteilen...
Mirko Mechernich 11.11.2011
Ich bin Vorsitzender eines großen Vereins in Mechernich, und mich hat keiner Angesprochen seitens der Stadt. Wir wären gerne behilflich gewesen! Eingeladen wurden wahrscheinlich nur die Vereine die auch immer das Altpapier eingesammelt haben. Auch wenn wir pers. nicht gesammelt haben, aber vieleicht gerne würden, wären bereit gewesen mit anzupacken!
Holger Frank aus Kommern schrieb am 10.11.2011
Brauchen wir überhaupt die blaue Tonne? Es ging doch sonst auch ohne sie! Wenn sich dann noch Pappe in der Tonne Verkeilt und sich die Tonne nicht richtig Entleeren lässt. Entweder bekommt man dann eine nicht komplett entleerte Tonne zurück, oder der, der AP einsammelt hat mehr Arbeit.
Werner Müller aus Mechernich schrieb am 10.11.2011
Nun ja, die Leute, die entschieden haben, dass die Bürger ihre Tonnen abholen müssen, wohnen wohl nicht dort, wo das so ist. Es ist auf jeden ein Unding, die Leute kilometerweit mit den Tonnen durch die Gegend zu schicken. Und nicht in jeder Familie oder Nachbarschaft hat jemand entsprechende Fahrzeuge, um solche Tonnen zu transportieren. Das hat es sich jemand sehr leicht gemacht.
Peter Meyer 09.11.2011
Wenn wir schon über Kosten reden und hier verklausulieren. Die 8000 Tonnen kosten 200.000 Euro und werden den Bürgern "quasi" geliehen. Macht 25 Euro pro Tonne, die die Stadt Mechernich mir leiht. Danke dafür. Wahrscheinlich habe ich als Bürger der Stadt mein Geld dafür nicht nur geliehen.
Wenn eine fünfstellige Summe eingespart wird - der Betrag wird nicht genannt - gehe ich also mal von 10.000 Euro aus (fünfstellig) dann sind das 1,25 Euro pro Tonne.
Liebe Stadtverwaltung, die 1,25 Euro hätten Sie uns Bürgern doch auch noch leihen können!
Lothar Hilgers aus Stadtverwaltung Mechernich schrieb am 09.11.2011
Stellungnahme zu den Kommentaren zur Einführung der blauen Tonne im Stadtgebiet Mechernich: Aufgrund des materiellen und personellen Aufwands haben sich einige ausführende Vereine dazu entschieden, die Gefäße (Blaue Tonne) seitens der Bürger abholen zu lassen und diese nicht an die Haushalte zu verteilen, da alleine in Mechernich und Kommern fast 3.500 Gefäße ausgeliefert werden müssen. Dies stellt die Vereine vor ein unlösbares logistisches Problem. Die Stadt Mechernich ist den Vereinen sehr dankbar, dass diese sich bereit erklärt haben EHRENAMTLICH die Verteilung/Ausgabe der Gefäße vorzunehmen, da aufgrund dessen ein fünfstelliger Betrag eingespart werden kann und somit den Gebührenhaushalt und damit jeden einzelnen Haushalt NICHT belastet. Für Notfälle u.a. kranke und ältere Menschen werden die Vereine eine Lösung finden. Hierzu sind die entsprechenden Ansprechpartner telefonisch zu kontaktieren. Zudem sollte es möglich sein im Rahmen der Familien- oder Nachbarschaftshilfe die Gefäße abzuholen.Im kommenden Bürgerbrief der am 18.11.2011 erscheint, wird die Ausgabe und Verteilung nochmals ausführlich erläutert. Auch im Nachgang zu den Abholterminen ist in Ausnahmefällen (Urlaub, ReHa etc.)die Abholung der Blauen Tonne bis Ende des Jahres über die entsprechenden Ansprechpartner in den Ortsteilen möglich. Bezüglich der Bildung der Abfuhrbezirke, der Abfuhrrhythmen und der Abfuhrzeiten wurde in enger Abstimmung mit den ausführenden Vereinen, der Stadt und der Fa. Schönmackers der Modus für das Übergangsjahr 2012 festgelegt, sodass jeder Verein eingebunden war und die Termine einvernehmlich festgelegt wurden. Ab dem Jahr 2013 wird die Abholung des Altpapiers aufgrund eines neuen Vertragsverhältnisses einmal monatlich und immer an einem Samstag durchgeführt. Für weitergehende Fragen steht die Stadtverwaltung jederzeit zur Verfügung. Mit freundlichen Grüßen Lothar Hilgers
gertrud sch. aus kommern schrieb am 09.11.2011
Man fragt sich wie ältere Bürger die nicht unmittelbar an der Feuerwache wohnen und auch noch gehbehindert sind die blaue Tonne nach hause bekommen?
Michael T. aus Mechernich schrieb am 09.11.2011
In allen Bezirken erfolgt die Abfuhr von Altpapier samstags im Intervall von sechs Wochen, nur in den Bezirken J (Kommern) und K (Mechernich) alle vier Wochen. Im Bezirk N (Strempt) wird donnerstags ab 14 Uhr alle sechs Wochen gesammelt. Wieso auch dort nicht Samstags? Wie soll die Jugendfeuerwehr Mechernich/Strempt dieses organisieren? Erstens dürfen die Jungs erst ab einem Alter von 18 Jahren auf den LKW und zweitens welche Betreuer können um 14 Uhr die Kiddis betreuen? Ein echtes Problem für die Jugendfeuerwehr die sich damit ein Zeltlager o.ä. finanziert hatten. Das fällt jetzt wohl weg.... Hätte man dieses ebenfalls Samstags gemacht wären mit Sicherheit genug Kräfte da gewesen um weiterhin die Jungs und Mädels zu unterstützen. Auch hier wurde mal wieder nicht nachgedacht!
Volker Nüßmann aus Mechernich schrieb am 08.11.2011
Warum müssen die Tonnen überhaupt abgeholt werden ? Warum werden die nicht von der Stadt oder in deren Auftrag verteilt ? Man muss sich dass mal vorstellen, wie die Leute ihre blauen Tonnen durch die Stadt ziehen, vom Bauhof aus und dann z.B. nach Mechernich-Nord. Aber es muss ja noch nicht einmal so weit sein, alleine vom Bauhof aus den Berg runter ..... Welcher "Schelm" mag sich sowas ausgedacht haben ? Entschuldigung: "ausgedacht" bedeutet ja, dass "nachgedacht" wurde ! Das kann man in diesem Fall eigentlich ausschliessen.
Holger Frank aus Kommern schrieb am 07.11.2011
Vielleicht sollte man (die Stadt) sich mal Gedanken über eine geordnete Abholung der blauen Tonnen machen!
Peter Meyer aus Mechernich schrieb am 07.11.2011
Da stimme ich Ihnen zu, Herr Müller und Herr Frank. Bürgermeister Schick hat doch nicht verhehlen können, dass es ein kleines Problem geben könnte. Vielleicht hat er sich aber nur bei Thema und Dimension vertan. In Mechernich ist mit einer Ausstoßrate von durchschnittlich 200 Tonnen in der Stunde zu rechnen! Hat sich das schon einer vor Augen gehalten oder durchgerechnet? Chaos made by Profis.
Werner Müller aus Mechernich schrieb am 06.11.2011
... und in Mechernich sollen die Tonnen beim Bauhof abgeholt werden !!!!!! Für einen Aprilscherz entweder zu spät oder zu früh, aber auf jeden Fall ein toller Scherz !
Holger Frank aus Kommern schrieb am 05.11.2011
Im Bürgerbrief steht, das wir die blauen Tonnen nun an der Feuerwehr selbst abholen sollen! Freue mich schon darauf, wenn viele blaue Tonnen durch Kommern rollen. Hoffentlich hat den Bürgerbrief auch jeder Gelesen?
Peter Meyer 19.10.2011
Herr Lang, die Verteidigungsrede hatte ich gar nicht aus der Ecke der Presse erwartet. Oder agieren Sie jetzt als Sprecher der Stadt Mechernich? Das ist gar nicht so einfach zu erkennen.
Luigi Fischer aus Kall schrieb am 18.10.2011
Hallo Marcel Kevin Zimmermann, "die Rächtschreibfähler komen sicher von dainem Brauser". Armes Deutschland.
Sven Kraatz aus Schleiden schrieb am 18.10.2011
RWE verschenkt Brotdosen. Die Danksagung finden sie unter Natur-Geschichte.de
Marcel Kevin Zimmermann aus Breitenbenden schrieb am 17.10.2011
Hallo, ich find das auch was Klaudia schreipt. Wir wahren zusammen in der Schule, und ich bin froh, das sie wider nach Mechernich kommt. Hier fülen wir uns wol, und mit den Kumpels zu schillen ist echt geil. Die Geschähfte sind geil, Klaudia hat rächt!! Nur die vilen Baustelen stöhren, wenn wir am fahren sind. Aber tuht sich was in der Statt, und wir finden das gut.
Manfred Lang aus Lückerath schrieb am 17.10.2011
Es war mein Fotoapparat, in die Thomas Hambach und Ralf Claßen freundlicherweise geguckt haben, nachdem sie mir (und damit auch der Öffentlichkeit) den komplizierten Sachverhalt mit dem Kredit auf Franken-Basis erklärt hatten. Etwas von Skandal hat die Sache überhaupt nicht - Ramona Hammes, gelernte Bankkauffrau UND (kritische) Tageszeitungsredakteurin, hat das in der Kölnischen Rundschau sehr objektiv und glasklar nachvollziehbar gemacht. Es ist halt nur etwas komplizierter als zu schreiben, in Mechernich sei Geld "in den Sand gesetzt" worden. Ich hätte auch oft lieber einfache Schwarz-Weiß-Antworten, muss mich aber damit abfinden, dass die Welt so ist, wie sie ist: Nämlich kompliziert.
Peter Meyer aus Mechernich schrieb am 11.10.2011
Geht es nur mir so oder regt sich niemand darüber auf wie uns die Herren Hambacher und Claaßen lächelnd die großen Welt der Finanzpolitik zu erklären versuchen. "In Wirklichkeit weiß keiner ob der Franken oder der Euro in 30 Jahren noch exisitieren". "Ein Art Plus-Minus-Null-Geschäft". 300.000 Euro in den Sand gesetzt - nach den 500.000 im Zikkurat - und wir lächeln milde weiter in die Kamera von ProfiPress. Ein Skandal!
Friedhelm Bruch aus Obg. schrieb am 01.10.2011
Mann habt ihr Probleme! Beim Reinicke kommt mir der Verdacht als hätte er nur darauf Gewartet, bis sich jemand auf den Beitrag von "Klaudia Schmitter" meldet!
Friedhelm Reinicke aus Heufahrtshütte schrieb am 30.09.2011
Tja, Herr Schmitz: "Gemeint" schreibt man klein, die Bezeichnung "Vorrednerin" trifft ja eigentlich nicht zu und hinter "... Deutschland" wäre ein "." oder ein "!" nicht unrichtig. So dolle war ihre Schule ja wohl auch nicht. Also: Wer mit Steinen wirft, sollte nicht im Glashaus leben.
Frank Schmitz aus Mechernich schrieb am 29.09.2011
An meine Vorrednerin! Ich hoffe einmal ihr Beitrag ist nicht ernst Gemeint! Wenn ja, dann waren sie mit ihrer Rechtschreibung bestimmt auf der Hauptschule in Mechernich. Armes Deutschland
Klaudia Schmitter aus Mechernich schrieb am 27.09.2011
Bin mal wieder in Mechernich gewesen - wie schön ist die Statt geworden! So toll, gar nicht wiederzuerkennen nach all den Jahren wo ich weck war im Außland. Hier kann frau wohnen und sich wohlfülen.So schicke Läden, die wo hier gibt es so nur hier! Nur nette Läute getroffen. Unt das neue Rathaus - ganz schön, viel pesser als das ahlte. Da können sich andere Stätte eine Scheibe apschneihden. Ich suche mir jetzt eine schöne Wohnung unt freu mich schon sehr.
Jürgen Brüls 11.09.2011
An die Stadtverwaltung. Werden im Bereich des Kreisverkehrs Heerstraße/Friedrich-Wilhelmstraße/Peterheide/Bergstraße auch mal Verkehrskontrollen durchgeführt? Wir haben jetzt Sonntag 08:00 Uhr und es sind bereits etliche Fahrzeuge mit überhöhter Geschwindigkeit in den Kreisverkehr ( einer sogar fast ins Schleudern geraten ) gefahren. Wer als Fußgänger diesen Kreisverkehr überqueren will ist entweder mutig oder suizidgefährdet. Wer aus der Bergstraße in den Kreisverkehr fahren will, spielt ebenfalls mit seinem Leben. Kreisverkehre sind gut und schön, aber sie sollen dann auch ihren Sinn und Zweck erfüllen. Dieser Kreisverkehr ist völlig daneben, Das Verkehrszeichen 205 Vorfahrt gewähren, wird so gut wie garnicht beachtet. Hier sollte ganz schnell gehandelt werden und nicht erst dann wenn es zu spät ist.
Dieter Neubauer aus Wachendorf schrieb am 02.09.2011
Es gibt eine Menge Sehenswertes in unserer Stadt Mechernich. Man müht sich redlich Altes zu erhalten und Neues zu etablieren. Die Bruder-Klaus-Kapelle wird von Kennern als herausragend in der Architekturlandschaft gesehen. Ich weiß aus öffentlichen Ausschusssitzungen, dass in der Stadtverwaltung Mechernich große Bewunderer des Architekten beheimatet sind. Aber eben diesen verantwortlichen Leuten scheint es egal zu sein, wenn die stinkenden Exkremente einer zukünftig möglicherweise errichteten Putenfabrik in Antweiler/Wachendorf auf den an die Kapelle angrenzenden Äckern des Eigners ausgebracht werden sollen. Die Nachbarn und deren Anliegen will ich einmal hier „außen vor“ lassen. Ob das der schweizer Architekt Peter Zumthor weiß und was er davon hält, so fragte ich mich, wo er doch die Landschaft so schön fand, dass er sich darauf einließ seine Kapelle hier zu bauen? Das hatte ich aus seiner Rede anlässlich der Einweihung der Kapelle in Erinnerung behalten. Nun ja, ich habe ihn einfach angeschrieben und gefragt. Auch auf die Gefahr hin, keine Antwort zu erhalten. Es hat lange gedauert, aber die Antwort kam. Sie kam spät und mit schweizer Neutralität, aber sie kam und ist m.E. eindeutig. Ich möchte sie den Bürgern von Mechernich nicht vorenthalten, wie auch immer sie persönlich zu dem Bauwerk stehen sollten: Atelier Peter Zumthor & Partner Architekturbüro CH-7023 Haldenstein, Süsswinkel 20 Tel. + 41 (81) 354 92 92 Sehr geehrter Herr Neubauer Eingedeckt mit Arbeit bis über alle Ohren komme ich erste jetzt dazu, Ihnen zu antworten. Das Problem einer industriellen Mastanlage, das sie mir schildern, kann ich verstehen. Als Schweizer bin ich vorsichtig, anderen Leuten an anderen Orten dreinzureden. Ihr, die Menschen, die die Landschaft dort lieben, müsst euch für sie einsetzen, und das tun Sie ja. Ich für meinen Teil hatte eine grosse Freude, in der wunderschönen Wachendorfer Landschaft ein kleines Wahrzeichen zu setzen, von dem ich erhoffte, dass es die Landschaft nicht stört, sondern diese bereichert und etwas in ihr fokussiert. Ein bisschen ist die Landschaft rings um die Kapelle zur Kapellenlandschaft geworden, von der ich mir natürlich erhoffe, dass sie immer so bleibt. Ich grüsse Sie herzlich aus den Schweizer Bergen. Peter Zumthor
Jürgen Brüls aus Mechernich schrieb am 18.08.2011
@Barbara Massong. Also das der Vereinskartell sich auch noch um die Mechernicher Sommerwoche kümmern soll um sich anschließend durch dummes Geschwätz die Butter vom Brot holen zu lassen, ist mit dem noch amtierenden Vorstand nicht zu machen. Was der neue Vorstand macht ist einzig und allein deren Sache( Falls es einen neuen Vorstand geben wird )
Frank Schmitz aus z.Zt. Köln schrieb am 03.08.2011
Vielleicht geben die Leute hier noch ihren richtigen Namen an, aber bei der E-Mailadresse hört es schon auf. Ich selber gebe auch nicht meine richtige Mailadresse an. Durch Anklicken des Namens wird Diese ja sichtbar. Ich habe keine Lust von irgendjemandem hier Mails zu bekommen.Wäre die Mailadresse nur für die Stadt, würde ich auch die Richtige angeben. Zu Herrn Klein nur soviel. Sie halten sich auch nicht an die Regeln des Gästebuches. Ihr Beitrag zu ihrer Homepage wurde ja zum Glück gelöscht. Jetzt machen sie hier einen auf großen Befürworter.
Fritz Klein aus Mechernich schrieb am 02.08.2011
Liebe Stadtverwaltung zu Eurem Eintrag vom 22.07.11, möchte ich nur sagen das ich diese Reaktion mit allen Kräften befürworte, wenn jemand eine Kritik ausspricht, sollte er auch dazu stehen. Grüße aus der Schlemmerpfanne
Stadtverwaltung Mechernich aus Mechernich schrieb am 22.07.2011
Liebe Frau Messer, die Stadt Mechernich löscht kritische Einträge im Gästebuch nur dann, wenn sie anonym bzw. unter falschem Namen verfasst sind. Wir finden, dass es zu einer funktionierenden Demokratie gehört, dass man auch in der Öffentlichkeit mit der (richtigen) Namensnennung zu seiner Meinung steht. Mit freundlichen Grüßen, Ihre Stadtverwaltung Mechernich!
margit Messer aus Mechernich schrieb am 21.07.2011
Weiterhin werden kritische Einträge zu bestimmten Vorgängen in der Stadt rigoros rausgelöscht ! So sieht freie Meinungsäußerung in Mechernich aus! Ihre Gedanken sind besser aufgehoben auf den Seiten der örtlichen Lokalpresse. Die löschen es zumindest nicht !
Kristian Skibinski aus Bonn schrieb am 20.07.2011
Hallo und Guten Tag. Gerne würde ich ein paar Worte zum Hard'n'Heavys Summernight Festival in Mechernich, welches am 15. und 16. Juli stattfand, loswerden. Ein großes Dankeschön an die Stadt Mechernich, welche es ermöglicht hat, dieses Festival im Mühlenpark stattfinden zu lassen! Der Mühlenpark war ein perfekter Platz für dieses Fest und es würde sicherlich alle Besucher freuen, wenn das Festival 2012 wieder am selben Ort stattfinden wird. Die Nähe zur Natur ist dem treuen Heavy Metal Hörer natürlich wichtig, weswegen diese 2 Tage mehr an einen erholsamen Urlaub erinnerten, als nur an eine Veranstaltung. Wie schom erwähnt hoffe ich, dass dieses Festival auch 2012 dort stattfinden wird! Deswegen noch einmal: DANKE DANKE DANKE und nochmals DANKE!!!
Hans Schmidt aus Mechernich schrieb am 29.06.2011
Ihr Hinweis auf die christlichen Aktivitäten einiger Mechernicher Abiturienten sollte nicht ohne Hinweise darauf bleiben, dass "Mission Youth" als Jugendbewegung einer in die Kritik geratenen Organisation namens "Legionäre Christi" nicht ohne weiteres nur ideele und uneigennützige Ziele verfolgt. Ich empfehle eine kurze Webrecherche, um sich hier selbst in die Lage zu bringen, ein Bild von Strukturen und Skandalen zu machen. Glücklicherweise wollen die jungen Mechernicher Erwachsenen aber zunächst nur Jugendliche In den USA und dann in Wien missionieren ... das stimmt mich hoffnungsfroh.
Fritz Klein / Schlemmerpfanne aus Mechernich schrieb am 24.06.2011
Ein Glück das auswärtige Firmen an der Sommerwoche Stadt Mechernich teilnehmen, Ortsgebundene Firmen werden noch nicht mal angeschrieben, zwecks mitwirken auf der Sommerwoche(Mechernicher Gewerbeschau)
Barbara Massong aus Mechernich schrieb am 23.06.2011
Hallo liebe Stadt, wir kommen gerade von der Mechernicher Sommerwoche und sind enttäuscht. Für Kinder ab 2 Jahre ist kein Angebot da, kein Kinderkarusell, Kasperletheater etc. Die Bühne, die im hinteren Teil steht ist leer. Dort hätten doch die ortansässigen Musikvereine einen Frühschoppen mit musikalischer Begleitung abhalten können. Wo sind überhaupt die Vereine und Geschäfte aus Mechernich? Die paar, die dort vertreten sind, fallen gar nicht auf und gehen unter. Die ganze Veranstaltung macht für mich einen lieblosen Eindruck. Schade, denn die Aussteller wollen ja schließlich auch etwas verdienen. Dieses Konzept sollte man mal genau überdenken. Wäre dies nicht auch eine Sache für unser Vereinskartell? Lieben gruß B. Massong
Frauke Fühlinger aus Kommern schrieb am 22.06.2011
@Alfred Menger! Was müsste Bewiesen werden?
Bert Weinreich aus Mechernich schrieb am 22.06.2011
Wir freuen uns natürlich sehr, dass die Marmagener Damen aufgestiegen sind ... der Deal, der dazu geführt hat, dass Mechernicher Vereine von Ihren angestammten Trainingszeiten verdrängt wurden und die Aussicht darauf, dass diese im Herbst zu den Spielzeiten der Marmagener Volleyballerinnen in die alte Halle ausweichen dürfen/müssen, eher weniger. Zahlt Marmagen mehr als die Mechernicher Vereine? Hier wäre Transparenz von Seiten der Stadtverwaltung oder des Bürgermeisters hilfreich. Nicht, dass der Eindruck entsteht, dass das kurzfristig fliessende Geld dem Bürgermeister wichtiger ist, als diejenigen, deren Steuergelder usprünglich für den Bau der Halle verwendet wurden und die nochdazu ohnehin an den finanziellen Kosten beteiligt werden ...
Alfred Menger 21.06.2011
@fraukefühlinger: Quod erat demonstrandum.
Frauke Fühlinger aus Kommern schrieb am 08.06.2011
..... oder noch besser! Schaltet dieses Gästebuch doch ganz ab. Hier stehen eh nur Gejammer oder Beschwerden drin.
Fritz Klein / Schlemmerpfanne aus Mechernich schrieb am 07.06.2011
Ein hallo an die Admin, nochmals legt ein Forum an, denn Herrn Derix muss ich in allen Punkten voll zu stimmen. Viele Grüße aus der Schlemmerpfanne
Hans Derix aus 48565 Steinfurt-Burgsteinfurt schrieb am 05.06.2011
Sehr geehrter Herr Frank Schmitz, schön von Ihnen zu hören, das Sie Rasen Gemäht, die Terrasse gereinigt und ein paar Blümchen bei schönem Wetter gepflanzt haben. Der Grillabend war dann wohl der krönende Abschluss des Tages. War doch schon einmal ein guter Start in die Woche! Das erklärt auch Ihre gute Laune. Mit Ihrer Antwort habe ich kein Problem, auch wenn sie beispielsweiße spaßige Verhöhnung enthält. Das geht einfach ins Ohr rein, aus dem anderen wieder raus. So einfach ist das mit der spaßigen Übertragung. Aber trotz allem, Asche auf mein Haupt, der Artikel war nicht so ernst gemeint, wie er vielleicht rüber kommt. Ich stimme Ihrer Aussage vom 14.04. zu, wenn Sie sagen,“ Wen interessiert das im Gästebuch? Ihre Anfragen könnten sie doch auch Persönlich an die Stadt richten.“ Sie möchten gerne wissen, was ich so mache, gerne besuchen Sie einmal folgende Webseiten: www.wachendorf-antweiler de oder unter www.steinfurt.tv. Viele Grüße an meine alte Heimat Hans Derix
Frank Schmitz aus 53894 Mechernich schrieb am 03.06.2011
Hallo Hr. Derix! Sie Klagen doch gerade selber ihr Leid. Fühlen sie sich nun besser, nachdem sie sich den Frust von der Seele geschrieben haben? Ich schreibe ihnen mal etwas schönes. Habe heute der Rasen Gemäht, die Terasse Gereinigt und ein paar Blümchen Gepflanzt. Das Wetter heute in Mech. ist Herrlich. Heute Abend wird dann noch Gegrillt. Erzählen sie doch mal, wie ist es denn bei ihnen? Vliele Liebe Grüsslein und schönes Wochenende.
Hans Derix aus 48565 Steinfurt-Burgsteinfurt schrieb am 03.06.2011
Dies ist ein Gästebuch wenn das schon mal einer bemerkt hat. Kein Klagebuch. Liebe Mechernicher da draußen, erst mal: Ich finde es ganz prima, wie ihr das Gästebuch hier zum Forum für Diskussionen um euere Stadt macht. Unbeschadet von orthographischen Kenntnissen, verwechseln einige das Gästebuch mit einem Beschwerdebuch. Denn schon das Wort "Gast" löst eigentlich bei jedem zivilisierten Menschen ein gewisses Maß an Höflichkeit aus. Was hier sicher nicht der Fall ist. Aber wie gesagt: Das ist ja das Schöne an der Demokratie, daß jeder sagen und schreiben darf, was er für richtig hält. Die Frage ist, ob man jeden Erguss einer Fehlleistung über sich ergehen lassen muß. Für manche Beiträge, sicher ein klares „Nein“. Gerne hätte ich mal was schönes über eure Stadt gelesen, stattdessen lese ich überwiegend nur Negative Berichte. Es ist wirklich nur noch traurig, was es im Mechenicher Gästebuch zu lesen gibt. Es gibt sicherlich noch viel mehr gute Nachrichten als schlechte Nachrichten in Bezug auf Mechernich. Wenn’s nicht so traurig wäre, wär’s schon fast wieder lustig. Viele nette Grüße Hans Derix
Christina Bauer aus Satzvey schrieb am 30.05.2011
Ein riesen LOB an sämtliche Behörden die es mir mit viel Freundlichkeit und Geduld einfach gemacht haben mich an zu melden, Auto um zu melden, Steuern ab zu geben, Hundemarke zu bekommen ect..... Bisher habe ich nur sehr sehr nette Menschen angetroffen!!! Meine Entscheidung hier her zu ziehen war genau richtig.
Dennis Müller aus Gemünd schrieb am 23.05.2011
Am Wochenende hat der aus Mechernich-Nord stammende Triumf Beha in Genua die Europameisterschaft Taekwondo in seiner Jugendklasse gewonnen. Er ist der erste in der Geschichte der NWTU( Nordrheinwestfäliche Taekwondo Union) und der DTU (deutsche Taekwondo Union) der den Europameistertitel in der Jugendklasse für Deutschland gewinnen konnte! Herzlichen Glückwunsch!! :)
Fritz Klein / Schlemmerpfanne aus Mechernich schrieb am 20.05.2011
An die Admin des Gästebuches, vielleicht wäre es nicht schlecht ein Forum einzurichten, wo die Bürger miteinander Kommunizieren können. Viele Grüße aus der Schlemmerpfanne
Fritz Klein aus Mechernich schrieb am 23.04.2011
Mein Gott, Ihr habt alle Probleme
Frank Schmitz aus Mechernich schrieb am 14.04.2011
Aber Sie Herr Winand! Ihre Problemchen brauchen sie doch auch nicht ins Gästebuch zu schreiben. Der Spiegel ist Verdreht oder was macht der Kontainer am Bhf. Wen interessiert das im Gästebuch? Ihre Anfragen könnten sie doch auch Persönlich an die Stadt richten. MFG
Michael Winand aus Mechernich schrieb am 13.04.2011
Sehr geehrter Herr von Wilken! Ich finde es sehr traurig, daß sie als Mitglied unseres Stadtrates, es nötig haben, das Gästebuch der Stadt Mechernich, für solche interne Themen der Stadt - Mechernich zweckzuentfremden. Durch ihren Beitrag, entsteht eine unnötige Diskussion. Politische Themen gehören in die Tageszeitung und nicht hier hin. Als Mitglied des Stadtrates sollten sie lieber dafür sorgen, daß so etwas in der Stadt - Mechernich nicht mehr vorkommt.
Paul Weber aus Euskirchen schrieb am 13.04.2011
Nun ja, 6-Augen-Prinzip ? Bestimmt was falsch verstanden, wenn nur einer die Überweisung unterschreibt, kann der ja reinschreiben was er will. Aber Herr von Wilcken nimmt es ja auch nicht so genau, war er es nicht, der kürzlich einen Grünen-Parteitag platzen ließ, weil er keine Kassenprüfung durchführen ließ ? MfG
Peter von Wilcken aus Eicks schrieb am 08.04.2011
Eifeltherme Zikkurat Zu dem betrügerischen Vorgang kann ich nichts sagen. Ich arbeite in einer Bundesbehörde. Da gilt das Sechs-Augen-Prinzip. Person 1. zeichnet rechnerisch richtig, Person 2. sachlich richtig, Person 1. erstellt dann den Überweisungsbeleg und Person 3. (die täglich wechselt) prüft die Überweisung und weist den Betrag an. Da sind Manipulationen weitestgehend ausgeschlossen.
Winand Michael aus mechernich schrieb am 23.03.2011
Liebe Mitarbeiter der Stadt - Mechernich! Da der alte Bahnhof Mechernich bereits seit einigen Monaten von der Fa. Schäfer fertig renoviert ist und die Firmen bereits seit einigen Monaten in das neue Bahnhofsgebäude eingezogen sind, möchte ich sie hiermit fragen, wann der Container neben dem Bahnhofsgebäude wieder abgebrochen wird und der dadurch gewonnene Platz wieder für Fahrrräder und Mofas freigegeben wird. Desweiteren möchte ich Sie fragen, warum man auf dem neuen Parkplatz zwei Parkplätze mit Pollen abgegrenzt hat, sodaß dort niemand parken kann. Mit freundlichen Grüßen Michael Winand
Fachbereich 1 Stadt Mechernich 09.03.2011
Sehr geehrter Herr Winand, vielen Dank für Ihren Hinweis zum Verkehrsspiegel Turmhofstraße / Auf der Kier. Der Spiegel wurde heute bereits neu ausgerichtet.
Michael Winand aus Mechernich schrieb am 08.03.2011
Liebe Mitarbeiter der Stadt - Mechernich! Ich bitte Sie, den Verkehrsspiegel an der Straßenkreuzng Kier/Turmhofstraße wieder neu einzustellen. da man so, wie er im Moment steht, nichts sehen kann. Danke
Bernd Sch... aus Mechernich schrieb am 21.02.2011
Hallo Rollerfreunde, ich suche Leute die Spaß haben am Rollerfahren und die sich ab und dann mal Treffen wollen. Zu Reden auf einem Platz bei einer Tasse Kaffee und um schöne Touren zu machen durch die Eifel oder weiter.Wer Lust hat kann sich gerne bei mir Melden. E-Mail an: bernie.049@hotmail.de
Marek Ganthler aus Kommern schrieb am 10.02.2011
Da wir ja alle "kein" Salz streuen dürfen, blieben/bleiben die örtlichen Händler ja auch auf ihrem Streusalz sitzen die Lager sind Voll. Sehr zu Empfehlen ist das Spülmaschinen Spezialsalz von "JA" bei REWE. :-)))
Jürgen Brüls aus Mechernich schrieb am 10.02.2011
Sehr veehrter Herr Leyendecker. Vorschlag 1: Sie beschäftigen Arbeitslose ( Hartz4 ) für den Winterdienst. Ergebnis: Sicherer Arbeitsweg für ihre Gattin und Entlastung des Städtischen Haushaltes. Aber mich wundert das Sie Salz streuen dürfen...... MfG
Thomas Beyenthal aus Kommern schrieb am 01.02.2011
Herr Leyendecker! Wenn Sie Geld zuviel haben, dann spenden Sie es doch an bedürftige Kinder!! Ich glaube die wenigsten Bürger haben das gleiche Problem wie sie, den meisten ergeht es doch so wie von Hr Riemenscheider beschrieben..Und: Wenn die Stadt das Geld hat mit einem Helicopter die Grundstücksflächen vermessen zu lassen, dann können die auch auf das Geld von Ihnen verzichten!!
Ignatz Riemenschneider aus Weiler a.B. schrieb am 31.01.2011
Gut, mit €1,60-pro Meter für den Winterdienst kann man Leben. Nur was ist, wen wir die nächsten Jahre keinen Winter mehr haben? Dann wird sich Beschwert, wofür zahle ich Winterdienst, wenn es keinen Winter gibt. Spinnen wir mal weiter, Ich finde die Grundsteuer, Müll- u. Abwassergebühren auch zu niedrig. Bitte Erhöhen! Ich habe das Geld, aber was ist mit denen, die mit Mühe ihr Haus Abzahlen und jeden Euro 2Mal umdrehen müssen? So wie es ist, ist es doch OK.
Thomas Leyendecker aus Vussem schrieb am 31.01.2011
Sehr geehrte Damen und Herren, Ich würde mich gerne zum Thema Winterdienst äussern: Ich bin der meinung das die 80ct je lfm Strassenfront viel zu günstig ist! Wenn ich hier im ortsanssässigen Baumarkt 25KG Streusalz kaufe kosten die meist schon an die 20€. Ich wäre gerne bereit 1,60€ je lfm zu bezahlen. Ich selbst konnte nämlich nicht den Winterdienst für 80ct je lfm selber verichten! Vieleicht denken einige Bürger darüber mal nach! Der Winterdienst macht bei mir ca. 20€/Jahr aus. Wenn es 40€ kosten würde wäre ich auch einversatnden sofern ich die Sicherheit habe, das meine Frau sicher zur Arbeit kommt. MFG T.Leyendecker
Josef Peter Lösch,Dr.phil. aus München schrieb am 28.01.2011
Leev Margaret un leeve Heinz. Zum 50zigten un dem Orden ming allerherzlichte un ehrliche Gratulation vum ahle Josef vum Zollstock.Noh 30 Johr wedet äffer enz Zick dat mir uns ens widder sinn.Janz hätzlich us München dä Josef un sing Liss.
Marek Ganthler aus Kommern schrieb am 22.01.2011
Fr. Peters! Ich weiß gar nicht wo ihr Problem ist? Freuen sie sich doch, daß sie hier fast Alles bekommen ohne weite Wege zu fahren. Gäb es hier nichts, würden sie sich auch Beschweren. Der Zustand dieser Stadt, ist allerdings eine andere Geschichte. Übrigens: Erotiketablisements gibt es ja auch hier. Ich finde Kommern schön :-)
Claudia Peters aus Kommern schrieb am 22.01.2011
Ich bin berufsbedingt hierher gezogen - es gibt bestimmt schönere Orte, aber man kanns sich halt nicht immer aussuchen. Wenn ich sehe, wie sich die Stadt als "Tor zum Nationalpark" vermarktet, frage ich mich, wie wohl der Nationalpark aussehen muss?! Schlimmer gehts wohl noch immer ... Wer nach Mechernich / Kommern fährt freut sich, überall auf tolle Konsumangebote sofort aufmerksam zu werden. Toll!! Burgerking und Spielhalle, Hellwegbaumarkt und Poensgen - demnächst Krematorium (hoffentlich auch mit Werbepylon)- ich vermisse noch einen Erotikmarkt, aber der kommt sicherlich bald. Vielleicht eine Idee für eine Nutzung des geplanten Geschäftshauses gegenüber dem Rathaus?! Dann kommen einige sicherlich auf ganz neue Ideen... Ich sitze die zwei Jahre hier ab und bin wieder weg! Gerne hätte ich mich wohlgefühlt!
Norbert Förster aus Mechernich schrieb am 19.01.2011
Jede Stadt braucht Gewerbebetriebe und dazu gehört nun auch einmal Werbung Ob nun mit oder ohne Beleuchtung, mich stört das nicht da gibt es schlimmeres!
Alfred Berger 17.01.2011
Ob das Schild leuchtet oder nicht ist doch nebensächlich. Dass die Stadt Mechernich - Tor zum Nationalpark Eifel - ihre Besucher und Bewohner grundsätzlich auf diese Art und Weise begrüsst, ist doch das eigentliche Problem.
Norbert Förster aus Mechernich schrieb am 15.01.2011
Herr Keller hat wohl noch nicht mitbekommen das der Burger-king schon länger nicht mehr leuchtet!
Josef Keller 14.01.2011
Die ganze Stadt ist zugestellt mit Plakaten und Werbung - wer regt sich denn über den Bürger-King in Mechernich auf? Der leuchtet sogar! Aber die Aktion mit dem Traumgrundstück finde ich gut. Wer hier ein Grundstück kaufen will, sollte wissen, was ihm droht. Gute Idee!
Herbert Neumann aus Kommern schrieb am 13.01.2011
Endlich mal jemand dem diese Unverschämtheit mal auffällt mit diesen dämlichen Plakaten!! Aber wie immer: wenn keine Wahlen sind ist das Thema der Stadt egal..wenn die nächsten Wahlen anstehen wird sich die Stadt Mechernich sicher auch wieder zu diesem Thema äußern..eingenommen der Ortsvorsteher J.Ley..diese Problematik scheint vollkommen vom Tisch zu sein, was? und wenn Wahlen sind kommen die Herren wieder und verteilen Tassen und Kartoffelmesser auf dem Mechernicher Weg..armes Deutschland!!
Alexander Auler aus Koblenz schrieb am 11.01.2011
Bin häufiger in Mechernich und in Kommern sind mir diese Werbeplakate: Dein Traumgrundstück, Aufgefallen. Neugierig schaute ich auf die Webseite. Also, Meinungsfreiheit hin oder her! Wieso lässt sich eine Gemeinde so etwas gefallen?
Fritz Klein aus Mechernich schrieb am 08.01.2011
Liebe Stadtabgeordnete, warum dürfen GROSSE Firmen wie Aldi, Hellweg usw. Werbetafeln an die B266 setzen? und das an starkbefahrenen Kreuzungen z.B. Kommern / Zülpich Kleinen Firmen werden die Tafeln sofort entfernt, wo ist da der Unterschied? Würde mich mal interessieren. Viele Grüße
Dietmar Herzog aus Mechernich schrieb am 30.12.2010
Hallo, ich denke alle haben sich bemüht der Schneemassen Herr zu werden. Nicht alle haben es perfekt hinbekommen, manche haben aufgegeben. Was mich stört sind jedoch diejenigen die nichts machen obwohl sie dazu verpflichtet sind. Da wurde bis heute nicht einmal der Gehweg freigemacht, dieser kann nach wie vor nicht genutzt werden, man muss auf der Strasse laufen. Hier sollte es dringend eine Aufforderung geben seinen Pflichten nachzukommen! Der nächste Schnee kommt bestimmt, das kann man ja noch reichlich üben.
Frank Wiesner aus Kommern schrieb am 29.12.2010
Hallo in Sachen Winterdienst! Auch wenn es diesmal viel Schnee war, so kam er ja nicht völlig unerwartet. Es ist natürlich leicht immer zuerst auf "die Anderen" zu zeigen aber da die meisten Bürger ihrer Verantwortung nachkommen, darf/sollte sich die Stadt durchaus einer kritischen Betrachtung der Leistung "Winterdienst" stellen. Es ist ja noch nachvollziehbar, dass dann Schwerpunkte gesetzt werden und nicht jede Straße sofort frei ist aber ist es nicht auch Aufgabe der Stadt - ggf. im Rahmen eines "Notfalmanagments" - die Mobilität der Bürger (Berufspendler, Krankenfahrten, Einkauf, etc..) zuerhalten? Leider habe ich (und v.a.) dies vermisst. Es muß ja nicht immer Salz sein, aber schon das Räumen der Fahrwege und Abstreuen von "Gefahrstellen" mit Splitt o.ä. hätte zahlreiche kritische Situationen m.E. vermieden. Natürlich wird es bald vergessen sein und man könnte auch sagen .. "et hät noch emmer joht jejange". Ich würde mir hier mehr Effektivität und Vorsorge wünschen. Ansonsten bis neulich
Norbert Förster aus Mechernich schrieb am 29.12.2010
Hallo Wenn jeder vor seiner Tür kehren würde wäre das doch schon mal ein Fortschritt. Es ist Winter und denn Schnee hat wohl keiner bestellt. Das gute am Schnee, man sieht die Hundehaufen besser auf den Gehwegen! Ich wünsche allen einen guten "Rutsch" und glaubt mir der Schnee geht auch wieder weg
Edgar Kamper aus Breitenbenden schrieb am 29.12.2010
MECHERNICH spart - und wie. Nicht nur während der vergangenen Tage bei der wirksamen Schneeabfuhr in nahezu allen Ortsteilen - jetzt sogar auch schon offiziell auf der Homepage. Dort steht niedergeschrieben, dass die städtischen Mitarbeiter(-innen) bereits zu Anfang des Jahres 2011 einen (ansonsten ja freien) Tag gestrichen bekommen, indem sie alle bereits wieder Zitat: ..." am 02.01.2011" arbeiten müssen. In meinem altbewährten Apotheken-Kalender ist der 02.01.2011 ein Sonntag. Aufwendige Recherchen im Internet führten mich übrigens zum identischen Ergebnis. Ich möchte also hiermit höflich dafür werben, dass diesesn wirklich bienenfleissigen und immer freundlichen Damen und Herrn (analog zum Rest der Republik) der 02.01.2011 als freier Sonntag eingeräumt wird und sie erst ab dem Montag, den 03.01.2011, wieder ihren Dienst aufnehmen - bitte. In diesem Sinne - mit einem Lächeln auf den Lippen grüßt Sie sehr herzlich und wünscht Ihnen allen einen Guten Rutsch in ein hoffentlich gesundes wie auch fröhliches neues Jahr Edgar Kamper - nach mittlerweile knapp 10 Jahren hoffentlich kein "Neubürger" in dieser Stadt mehr :-)
Ansgar Baumgarten aus Mechernich schrieb am 29.12.2010
..ein absolutes Unding ist ja wohl daß der Bahnhofsparkplatz kein bischen geräumt wird!! Da kann ja keiner mehr parken ...eine UnverschämtheitJ!!
Dietmar Herzog aus Mechernich schrieb am 28.12.2010
Hallo, einen herzlichen Dank an die Fahrer der Räumfahrzeuge die doch einiges an Überstunden und Nachtfahrten absolvieren mussten! Bei den Schneemassen kann man leider nicht allen gerecht werden, auch ich habe mich geärgert dass ich meine Einfahrt mehrmals räumen musste wenn der Schneeflug durch war. So ist halt der Winter!
Bernd Schulz aus Mechernich - Eicks schrieb am 28.12.2010
Der Herr Richter schreibt aber nicht wo er her kommt ? Scheinbar wohnt er an einer Haupt Str.
Marek Ganthler aus Kommern schrieb am 27.12.2010
Danke, das ist ja mal eine tolle Nachricht. Der Hr. Richter übernimmt nächstes Mal den Winterdienst.
Klaus Richter 27.12.2010
Einige begreifen es halt nie, es ist halt Winter.... Was soll das Gejammer
Marek Ganthler aus Kommern schrieb am 27.12.2010
brigens: Über die Zustände möchte ich nicht Rumjammern, aber die Stadt möchte pünktlich von uns ihr Geld, dann soll sie auch was dafür Leisten.
Marek Ganthler aus Kommern schrieb am 27.12.2010
Hallo Herr Schulz und hallo Stadt Mechernich! Tja, bei uns in Kommern (Gebiet Wälschbachtal usw.) wird auch nicht Gestreut. Gut, jetzt kann man sagen, die Hauptstrassen haben Vorrang, aber wenn man noch nicht mal die Straße hochkommt ist es schon nicht mehr Lustig. Ebenso im Ortskern Kommern. Zwar fuhr in unregelmäßigen Abständen der Räumtraktor aber außer, dass der Schnee noch mehr Verdichtet und es dadurch noch Glatter wurde, hat es nichts Gebracht.Oder sind wie das Salz die paar Euro für den Winterdienst schon Aufgebraucht? Wir als Hausbesitzer haben eine Räum u. Streupflicht. Reduzieren sie doch die Gebühren für den Winterdienst und die Anwohner kümmern sich selber um ihre Strassen. Mal Ernsthaft: Auch wenn es erstmal mehr Kostet, Kauft und Lagert das nächste Mal mehr Streumittel. Das Zeug wird ja nicht Schlecht, auch wenn es die nächsten Jahre dann Winter ohne Schnee geben wird.
Bernd Schulz aus Mechernich - Eicks schrieb am 27.12.2010
Hallo zusammen, ich Wohne in Mechernich Eicks. Bei uns wir nicht Gestreut. Da frag ich mich wofür bezahle ich Steuern. Ich habe Z.zt nur einen Motorroller und mit dem ist hier kein Raus kommen. Wie andere Menschen die kein Auto haben zum Einkaufen kommen. Ich bin Letzte Woche von Eicks in Richtung Kommern gefahren und da kam mir ein Streuwagen entgegen mit Schild nach oben.Das kann es doch wohl nicht sein.Hauptsache die Kasse Klingelt,bei der Stadt.
Andre Bräutigam aus 12589 Berlin schrieb am 25.12.2010
Andre Bräutigam aus 12589 Berlin schrieb am 25.12.2010: Die Gestaltung dieses Internetauftrittes ist sehr gut gelungen und informativ. Als Rentner sind Informationen und Hilfen des Internet sehr willkommen und wertvoll. Daher für Alle im neuen Jahr viel Erfolg, Kreativität und Gesundheit. Ihr Andre Bräutigam, 12589 Berlin Fürstenwalder Allee
M. Rieke aus Mechernich schrieb am 23.12.2010
Zum Bericht über die Berufsorientierung am GAT: Frau Gerstlauer hat 2009, nicht 2008 Ihr Abitur gemacht.
Martin Klefisch aus Mechernich schrieb am 21.12.2010
Wir sind eine >Freiwillige Feuerwehr< in Mechernich, ehrenamtlich können wir immer Kräfte gebrauchen gibt genug zu tuen. Bei Interesse vorbeikommen oder Tel. 02443/31490
Michael Kemper aus Mechernich schrieb am 20.12.2010
Habe mal eine Frage!? Ich fahre so oft an der Feuerwehr in Mechernich vorbei und meistens brennt da immer Licht. Bin zugezogen wegen Bundeswehr und meine Zeit ist bald zu ende. Hat die Stadt Feuerwehrbedienstete und wenn ja, kann man sich dort bewerben? Danke für Antworten.
Thomas Kiertburg aus Kommern schrieb am 05.12.2010
Herr Richter!Seien sie sich da mal nicht so sicher. Ich erinner sie an die Zeit vor dem Umbau! Dort war an der Ausfahrt das Zeichen 205 Vorfahrt Gewähren. Dieses Schild ist seit dem Umbau weg. Ebenso auf der Kölner Str. Dort Stand Zeichen 301 Einzelvorfahrt. Ebenfalls weg. Eine Grundstückseifahrt sieht Anders aus, wie z.B. bei Aldi. An Kreuzungen oder Einmündungen (ohne Verkehrszeichen) hat Vorfahrt wer von rechts kommt.
Klaus Richter 05.12.2010
Hallo Thomas Kiertburg, seit wann gilt an einer privaten Grundstücksausfahrt (und nichts anderes ist die Rewe Ausfahrt) rechts vor links ?
Norbert Förster aus Mechernich schrieb am 05.12.2010
Schade dass der Weihnachtsmarkt nicht wieder in der Bahnstrasse ist, war Weihnachtlicher, schöner und für die sonst benachteiligten Geschäfte der Bahnstrasse lukrativer.
Hans Derix aus 48565 Steinfurt-Burgsteinfurt schrieb am 04.12.2010
Liebe Wachendorfer, frohe Weihnachten wünscht Euch alle Hans Derix. Ich erinnere mich gerne an Weihnachten 1945 bis 1954 in Wachendorf. Lasst euch reichlich und gut beschenken. Schaut Euch mal wieder eure Heimatwebseite an. www.wachendorf-antweiler.de oder www.steinfurt.tv
Thomas Kiertburg aus Kommern schrieb am 04.12.2010
Nur mal eine Info: Wenn man auf der Kölner Str. aus Richtung Shaven an der Rewe Einfahrt vorbeifährt, gilt zur Zeit Rechts vor Links. Es sind an dieser Einmündung noch keine vorfahrtsregelnden Verkehrszeichen aufgestellt.
Frank Traber aus Mechernich schrieb am 25.11.2010
Gebührenerhöhung der Stadt Mechernich Diese Maßnahme war schon lange überfällig. Es kann ja nicht sein, das vier oder fünf Leute im Winter Tennis oder Betminton in unseren Sporthallen spielen und dafür nichts zahlen müßen,obwohl diese Hallen von uns Bürger bezahlt worden sind.Es ist richtig das unsere Kinder und Jugendlichen von diesen Gebühren nicht berührt sind. Hundesteuer ist viel zu niedrig. Wenn man Täglich sieht welche Sauerei von Hunden in unserer Stadt verursacht werden,wäre eine Steuer von monatlich 50€ und für gefährliche Hunde von 200€ angebracht!(obwohl die Tiere nicht dafür können)Dann könnte man sich auch ein Tierheim sparen.
Burkhardt Frei aus Gehn schrieb am 30.10.2010
Warum steht denn an der B266 kein Hinweis auf die Bäckerei Reinartz in Kommern? Da gibts die besten Brötchen!
Bernd Skowronek aus Mechernich schrieb am 30.10.2010
Vorschlag: Zum schnelleren und unproblematischen Abfluß des sich an der REWE Kreuzung (bei Autoteile Meurer) rückstauenden Verkehrs wäre die Anbringung eines "grünen" Rechtsabbiegerpfeils für die Fahrtrichtung Euskirchen.Warum müssen diese Fahrzeuge dort so lange umsonst warten?
Eric Brüllingen aus Kalenberg schrieb am 30.10.2010
Wieso steht kein Wegweiser zum Restaurant Schlemmerpfanne an der B 266 ? Da ist das Essen einfach nur Hervorragend!!!
Alfred Beyer 25.10.2010
Lieber Fachbereich 1, vielen Dank für die schnelle und positive Info!
Fachbereich 1 Stadtverwaltung aus Mechernich schrieb am 25.10.2010
Die kurze Ampelphase für Linksabbieger ist bekannt. Sie wurde absichtlich so gewählt, da voraussichtlich ab der 44. Kalenderwoche die gesamte Ausbaustrecke incl. der Markierungen fertig sein wird und dann die Abbiegespur Schaven wieder genutzt werden kann. Danach dürfte sich das Problem mit der kurzen Schaltphase erledigt haben.
Alfred Beyer aus Kommern schrieb am 21.10.2010
Die Grünphase für Linksabbieger Richtung Kommern an der neuen Ampelanlage B266 ist m.E. viel zu kurz. Sie reicht i.d.R. gerade mal für 3-4 Fahrzeuge. Hier ist Optimierungsbedarf. Vor allem in Hinblick auf die wahrscheinliche Abschaffung der Möglichkeit bereits in Schaven abzubiegen.
Stadtverwaltung Fachbereich 1 aus Mechernich schrieb am 11.10.2010
@Herrn Alfelder aus Bonn: Das Problem ist der Verwaltung bekannt. Es wurde vor einigen Tagen veranlasst, dass das Schild versetzt wird, damit der Blick auf die Ampel frei ist.
Bernd Stemmler aus Mechernich-Obergartzem schrieb am 10.10.2010
Lieber Mechernicher Bürger mit Logistikproblemen, ich unterstelle Ihnen einfach mal das Sie Neubürger sind und daher noch nicht wissen woher Sie Ihre geliebten Kisten Wasser beziehen. Ich empfehle Ihnen ganz einfach einen der REWE-Märkte, den Netto-Markt in Kommern, Getränke Meyer in Satzvey, Tankstelle Schoddel in Roggendorf usw. und einen der vielen Bringdienste. Aber ich weiss auch, wenn man meckern will dann findet man immer was, vor allem wenn man das anonym machen kann!
Frank Alfelder aus Bonn schrieb am 08.10.2010
Schön, daß nun endlich die Ampelanlage in Kommern B266(Rewekreuzung) funktioniert. Mir ist heute nur Augefallen: Wenn man in Richtung Kall fährt und als erster an der Ampel auf der rechten Spur steht, wird das Rotlicht auf der rechten Seite der Ampel durch das Verkehrszeichen 240 Gemeinsamer Fuß/Radweg Verdeckt.
Mechernicher Bürger 07.10.2010
Ich finde es beschämend das im 2. größten Stadtgebiet des Kreises die Discounter Lidl Aldi Netto usw wie Pilze aus den Boden wachsen aber das man noch nicht einmal eine anständige Kiste Wasser in einem Getränkemarkt einkaufen kann. Lächerlich was in Mechernich passiert. Mich ärgert das.....
Michael Winand aus Mechernich schrieb am 28.09.2010
Liebe Mitarbeiter der Stadt - Mechernich. Als vor einigen Monaten die Firma Schäfer in Mechernich mit den Umbauarbeiten am ehemaligen Bahnhofsgebäude anfingen, wurde die schöne und alte Fensterscheibe, die schon immer im Bahnhof Mechernich eingesetzt war und auf der man die Ortsnamen der Stadt - Mechernich und ihre Lage erkennen konnte, von Mitarbeitern des Bauhofs sichergestellt. Damals dachte ich mir, sie würde wieder den Weg in das umgebaute Gebäude zurückfinden und dort einen sicheren Platz bekommen. Da der Umbau nun sein Ende findet, von der Fensterscheibe aber leider nichts zu sehen ist, möchte ich sie fragen, wo sich diese Fensterscheibe befindet. Es wäre doch zuschade, wenn diese alte Scheibe zerstört würde oder in einer Ecke nutzlos herumstehen würde. Mit freundlichen Grüßen Michael Winand
Stadtverwaltung Fachbereich 1 28.09.2010
Sehr geehrte Herren, bitte haben Sie Verständnis, dass die Stadt nur kurz auf Ihre Einträge eingeht. Aber vielleicht hilft Ihnen ja folgende Einschätzung weiter. Die beiden Kreuzungen sind nicht nur für den Autofahrer nutzbar, sondern auch für Radfahrer und Fußgänger. Wären die Ampelanlagen vor einem Monat eingeschaltet worden, was technisch möglich gewesen wäre, dann hätten die Fußgänger und auch Radfahrer die nicht fertiggestellten Nebenanlagen nutzen müssen, was ein erhebliches Gefährdungspotential dargestellt und auch den Baustellenablauf erschwert hätte. Insofern bestand keine andere Möglichkeit, die Baustelle über die vorhandene Baustellenampel abzuwickeln. Die Zufahrt nach Schaven wurde deshalb abgebunden, weil sich dort insbesondere während des Berufsverkehrs erheblicher Rückstau in Richtung Firmenich bildete. Hier waren chaotische Verkehrssituationen festzustellen, weil die wenigsten Verkehrsteilnehmer die vorgegebene Beschilderung akzeptierten. Deshalb auch das Aufstellen der Warnbaken über die Hälfte der Verkehrsfläche im Einmündungsbereich. Aber auch dies hindert den ein oder anderen Autofahrer leider nicht daran, bei Gegenverkehr dort nach links abzubiegen und einen Rückstau zu provozieren. Die Folge ist nämlich, dass die Grünphase an der provisorischen Ampel in Richtung Mechernich fahrend verkürzt wird, weil sich zwischen den Fahrzeugen größer Lücken auftun. Wie vor Ort festzustellen ist, haben die Nebenanlagen in den letzten Wochen erhebliche Fortschritte gemacht, so dass die Stadt Mechernich davon ausgeht, dass die beiden Ampelanlagen kurzfristig in Betrieb genommen werden können.
Stefan Kemmerhohn aus Kommern schrieb am 23.09.2010
Ich kann Herrn Klaus R. zu 100% Zustimmen. Wahrscheinlich ist die Stadt Mechernich mit der Überwachung/Ausführung einer solchen Bau Maßnahme wohl doch etwas Überfordert.
Klaus R. 23.09.2010
zu Kreuzung Kommern/B266: Aus der Kölnischen Rundschau vom 20.08.2010!!! "Die Ampeln stehen, die Fahrbahnmarkierungen sind fertig - eigentlich könnte es auf der B 266 bei Kommern doch nun heißen: „Freie Fahrt.“ Oder? „Stimmt“, sagt Karl Hansen, bei der Stadt Mechernich unter anderem für den Straßenbau zuständig. Am heutigen Freitag werden die Ampelanlagen getestet - die an der großen Kreuzung B 266 / Mechernicher Weg und die kleinere an der Kreuzung B 266 / Wingert (an der Aral-Tankstelle). Sollte der Test zufriedenstellend verlaufen, könnte die Strecke freigegeben werden." Ist ja erst über einen Monat her. Last euch ruhig Zeit. Und jetzt noch ein wenig die Abfahrt in Richtung Schaven sperren, warum nicht, -macht Sinn- sonst wäre der Stau ja wohl noch kürzer, dass möchte doch auch keiner. Wäre doch angemessen, wenn sich jetzt noch der Ordnungsdienst in Schaven auf die Lauer legt, damit die Stauumfahrer noch was der leeren Stadtkasse hinzufügen dürfen. Lieben Gruß an alle Stauumfahrer Klaus R.
Alfred Menger aus Mechernich schrieb am 18.09.2010
Herzlichen Dank an die Stadt Mechernich und den Gemeinderat für das neue - weithin sichtbare - Wahrzeichen von Kommern/Süd und Mechernich-Nord. Getreu der Massgabe die Besucher unseres schönen Städtchen an allen Ortseingängen mit Werbetürmen zu begrüssen, lassen wir die Wohltat von 40m Stahlgerüsten nun auch den Anwohnern und Spaziergängern in der Natur zukommen. Durch die nahe Positionierung an NSG Filskaul und die waldnahe Lage haben auch die Waldbewohner demnächst 1a O2 Empfang. Sachen gibt's, die gibt's gar nicht.
Ernö Orzeczek aus Mechernich schrieb am 15.08.2010
Ich muss noch mal die Frage aufgreifen, die bereits vor drei Monaten gestellt wurde. Soll die jetzt bestehende provisorische Verkehrsführung an der Kreuzung Weierstraße/ Stiftsweg bestehen bleiben? Wenn ja, sollte das Provisorium bald zur festen Installation umgebaut werden. Eigentlich war diese ja nur während der Zeit des B 477-Ausbaus vorgesehen. Ich hoffe auf Antwort. Danke, Ernö Orzeczek
Frank Schmitt 29.06.2010
- Hilfe Autohof - Ich hoffe mal das die Idee von Schäferreisen einen Autohof (Standort Schäfer-Reisen Richtung Breitenbenden) nur ein schlechter Scherz ist. Dagegen kann man als Anwohner (Vierwege oder Kiefernweg) nur entsetzt schlucken. Wenn dann Rund um die Uhr 7 Tage die Woche LKW's an und abfahren. Bekommt man dann von der Stadt eine Entschädigung wegen Grundstückswert Minderung? Ist zwar ein Mischgebiet aber es gibt da wohl Grenzen (auch der Zumutbarkeit, was auch immer genau im Gesetzt definiert ist). Ich dachte ja Mechernich wäre an Familien interessiert die ein schönes Eigenheim bauen und sich freue hier zu wohnen. Es hatte wohl auch immer geheißen das starke Auflagen für Unternehmen gelten gerade wegen der Eigenheime. Vielleicht sollte man dann auch einen Zaun um sein Grundstück ziehen. Wer weiß wer dann immer so durch die Gegen zieht. Ich kann nur hoffen dass dies nicht durch Rat und Verwaltung (und Bürgermeister) Unterstützung findet. Falls das echt konkret werden sollte müsste wohl ne neue weitere Bürgerinitiative kommen. Mfg Frank Schmitt
Martin Klefisch aus Mechernich schrieb am 28.05.2010
Hab gesehen die Baustelle Ortsdurchfahrt Mechernich/ B477 ist anscheinend fertig. Übrigens ist es gut geworden! Wird jetzt auch bald die Verkehrsführung am Stiftsweg Ecke Weierstraße wieder geändert? MFG Martin Klefisch
Gabi Waber aus Huenstetten schrieb am 27.05.2010
Hallo wer hat Interesse an zwei Tageskarten für Erwachsene für die German Game & Country Fair vom 03.-06.06.2010 auf Burg Satzvey in Mechernich?
Förster Norbert aus Mechernich schrieb am 06.05.2010
Da hat der Herr Dr.Schmitz aber viele Wortlos gemacht, oder alle haben sie sich nun alle ein Hobby zugelegt. Schade ich habe es gerne gelesen.
Dr. Schmitz 18.04.2010
Suchen Sie sich alle doch einfach ein paar Hobbies. Das würde bereits allen, die diese Zweckentfremdung des Gästebuchs ertragen müssen, zu Gute kommen.
winand michael aus mechernich schrieb am 15.04.2010
Hallo liebe Mitarbeiter der Stadt - Mechernich! Danke für die Entfernung des Mülls. Danke Michael
martin klefisch aus mechernich schrieb am 09.04.2010
Lesen was auf den RTW`s draufsteht dann wissen Sie warum die Stadt dafür nicht zuständig ist. Und ich glaube nicht das ein RTW mit 80 km/h durch den Ort fährt. Die fahren zügig aber nicht zuschnell. Denn die Kameraden wollen auch gesund in den Feierabend kommen!
gerd nelles aus mechernich schrieb am 08.04.2010
wenn ich sowas lese,rtw fährt mit 80km/h,dann ist wohl als nächstes die feuerwehr dran,dann prost mal zeit,in was für einer welt leben wir,ich.....
Herbert Meier aus Kommern schrieb am 08.04.2010
Hallo Herr Winand! ..was für Argumente! Sicher spricht Herr Fassbender nicht davon daß der Rettungswagen sich nicht schnell fortbewegen soll..aber dafür weitere Menschenleben gefährden?? Das wäre Ihnen wohl egal..Na hoffentlich laufen nicht Ihre kInder oder Enkelkinder unverhofft auf die Strasse wenn der RTW kommt..Wer wenn nicht die Stadt ist denn der nächste Ansprechpartner? Und: Warum fühlen Sie sich eigentlich angesprochen??
Michael Winand aus Mechernich schrieb am 07.04.2010
Hallo Herr Faßbender! Was können den die Mitarbeiter der Stadt Mechernich dafür, wenn ein Rettungswagen mit ca. 80 km/h über den Mechernicher Weg fährt. Manch einer, wo der Rettungswagen leider zu spät war, wäre wahrscheinlich froh, wenn dieser noch schneller gewesen wäre.Hoffentlich müssen sie niemals auf einen dieser warten. Gruß Michael
Michael Winand aus Mechernich schrieb am 07.04.2010
Hallo liebe Mitarbeiter der Stadt Mechernich ! Leider habe ich festgestellt, daß einige Bürger der Stadt Mechernich ihren Hausmüll über das Brückengelände der Fußgängerbrücke auf den Bahndamm werfen. Der Müll liegt vom Höfchen kommend rechs unten, neben den Schienen. Es wäre schön, wenn die Stadt ihn entsorgen würde. Schon jetzt, herzlichen Dank Michael
Fassbender Fritz aus Kommern schrieb am 07.04.2010
Liebe Stadt! Womit ist es eigentlich zu vereinbaren daß der Rettungswagen mit ca. 80 km/h durch ein Wohngebiet rast? Es handelt sich um den Mechernicher Weg. Das ist doch hier keine Autobahn! Immerhin wohnen hier doch Menschen und auch Kinder! Das Tempo von denen wird in letzter Zeit immer schneller, man hat das Gefühl man wohnt an einer Rennstrecke! Was ist wenn einmal ein Kind plötzlich auf die Strasse läuft? Wer kann das verantworten? Bitte um Antwort!
Claudia Neuburg aus 53894 Mechernich schrieb am 31.03.2010
Betr.: Sponsorenschwimmen der Grundschulen Die Veranstaltung war sehr gut organisiert. Ihre Berichterstattung hingegen ist nicht korrekt. Auch meine Tochter schwamm 100 Bahnen.
Kerstin Klein aus Mechernich schrieb am 23.03.2010
Betr.: Sponsorenschwimmen der Grundschulen Liebes Orgateam, eure Informationen bezüglich der am Stück geschwommenen Bahnen ist verkehrt. Alleine ich kenne schon drei Kinder die 100 Bahnen geschwommen sind ( ich war im Schwimmbad und habe es miterlebt ). Genauere Informationen würde ich bei den entsprechenden Schulen abfragen. Die Schwimmer würden sich über einen richtigen Eintrag freuen. Den Kindern hat diesen Schwimmen viel Spaß gemacht; herzlichen dank an alle Helfer.
Frank Traber aus Mechernich schrieb am 18.03.2010
Ein neuer Dorfmittelpunkt für Satzvey! Das freut mich für die Satzveyer Bürger. Aber dann ist auch die Frage an Rat und Verwaltung erlaubt,wann bekommt Mechernich einen neuen Ortsmittelpunkt? Dieser ist ja leider für einen häßlichen Zweckbau,der sich Rathaus nennt,zerstört worden.
Richard Faßbender aus Kommern-Süd schrieb am 05.03.2010
Im Bezug auf online-Formulare ist die Webseite der Stadt Mechernich noch ausbaufähig. Wer der Stadtverwaltung z.B. einen Schaden oder irgendwelche Mängel melden möchte, weiß zumeist keinen genauen Ansprechpartner. Abhilfe könnte hier ein online-Formular von der Kommern-Süder Webseite mit dem Namen „SF-Mechernich“ schaffen. Mit wenigen Mausklicks können Sie so mit der Stadtverwaltung in Kontakt treten. Für eventuelle Rückfragen ist es dabei sinnvoll, dass das Formular mit dem richtigen Namen und Mailadresse ausgefüllt wird. Die gesendeten Daten sind nicht öffentlich einsehbar. Das Formular ist nicht als Werbung für die Kommern-Süder Webseite zu sehen, es soll nur helfen, dass das Gästebuch der Stadt Mechernich wieder ein „Gästebuch“ wird.
Fachbereich 1 Straßenbeleuchtung 05.03.2010
Seit einer Woche fällt die Straßenbeleuchtung im Bereich des Neubaugebietes Rotenfeld sowie in der „Mittelstraße“ und „In der Steige“ in Kommern in unregelmäßigen Abständen aus. Die Leuchten brennen teilweise für einige Stunden ordnungsgemäß und fallen dann komplett oder an vereinzelten Standorten aus. Die KEV-Schleiden ist mit der Störungsbeseitigung beauftragt. Da sich die Störungen jedoch sehr unregelmäßig zeigen und die Leuchten zwischendurch immer wieder funktionieren, konnte die Ursache bislang noch nicht festgestellt werden. Es wird jedoch mit Hochdruck an der Fehlerbehebung gearbeitet. Störungen an der Straßenbeleuchtung können direkt beim zuständigen Sachbearbeiter (Herr Caster, Tel. 49-4111, Email: f.caster@mechernich.de) gemeldet werden.
Stadtverwaltung Mechernich 04.03.2010
Wir finden, dass es in einer funktionierenden Demokratie von einem mündigen Bürger erwartet werden kann, dass er zu kritischen Äußerungen steht. Zukünftig werden daher Gästebucheinträge von Personen ohne Angabe des vollständigen und richtigen Vor- und Nachnamens gelöscht.
Dieter Neubauer aus Mechernich schrieb am 21.02.2010
Artikel 5(1) des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland betont ausdrücklich die Meinungsfreiheit in Wort, Schrift und Bild. Eine Zensur findet nicht statt. In Mechernich scheint das nicht zu gelten. Daher Herr Hans Nositschka: Weiter so!
Hans Nositschka aus Mechernich - Wachendorf schrieb am 20.02.2010
Liebe Mitbürger, die Stadt Mechernich hat meine Erwiderung vom 6.2.2010 auf den Bericht „Bruder-Klaus-Kapelle rechtlich zementiert“ vom 12.12.2008, verfasst von der Agentur ProfiPress, gelöscht. Ich hatte die Stadt danach aufgefordert, ihren Bericht im Internet zu löschen. Da die Stadt dieser Aufforderung nicht nachgekommen ist, habe ich meine Erwiderung gestern erneut zweimal ins Gästebuch geschrieben, in einer veränderten Fassung. Er wurde zweimal gelöscht. Eine Begründung wurde nicht angegeben. Ich hatte einige kleinere Änderungen vorgenommen, hatte das, was Manfred Lang moniert hatte, weggelassen, und auf Grund neuer Informationen eine Ergänzung angefügt. Zu Beginn des Gästebuches steht: „ Es sind ausdrücklich auch kritische Meinungen erwünscht“. Nein, Kritik ist nicht erwünscht. Die Obrigkeit darf nicht wirklich kritisiert werden. Da hat eine Refeudalisierung eingesetzt
Karin Pauschert aus Schaven schrieb am 18.02.2010
Liebe Mitbüger, guckt mal raus, der Schnee schmilzt und irgendwo hinter einer grauen Wolke lugt schon der Frühling raus. Ich freue mich darauf.
Stadtverwaltung Mechernich 10.02.2010
Am Sachstand hat sich seit der Stellungnahme des Bürgermeisters in diesem Gästebuch am 15.1. nichts Grundlegendes geändert. Sollten Sie weitergehende Fragen haben, wenden Sie sich bitte an den Fachbereichsleiter 2. Herrn Thomas Schiefer t.schiefer@mechernich.de, Telefon 02443 49-4200.
Markus Kolvenbach aus Kommern schrieb am 10.02.2010
..dummes Geschwätz, Caesilia...und wegen andere LEute wegen der Email-Adresse anmachen und selber den eigenen Namen verstecken..ärmliche Tour! also liebe Stadt wo bleibt die Stellungnahme??
Markus Kolvenbach aus Kommern schrieb am 09.02.2010
Bringen wir doch mal wieder folgendes Thema auf die Tapete: Was passiert mit dem Thema OSTRING? Das ist doch nun weitaus interessanter und wichtiger als der Bau eines Zementtempels!! Liebe Stadt: Was passiert nun? Wann passiert was? Wie passiert was? Muss erst was passieren (tödlicher Unfall) damit die Stadt in die Pötte kommt???? Bitte um Stellungnahme!!
Hans Nositschka aus Mechernich - Wachendorf schrieb am 09.02.2010
Was meint Manfred Lang mit dem Satz "Es ist genug"? Fordert er mich auf, den Mund zu halten? Den seelsorgerischen Rat "Trösten sie sich" kann ich nicht nachvollziehen. Meine Frau, um Rat gefragt,kam auf die Idee, die beiden Sätze könnten ein verstecktes Friedensangebot sein. Ich bitte um Aufklärung.
Manfred Lang aus Lückerath schrieb am 08.02.2010
Es ist genug. Trösten Sie sich.
Hans Nositschka aus Mechernich - Wachendorf schrieb am 08.02.2010
Die Stadt Mechernich hat meinen Eintrag vom 06.02.2010 gelöscht, da ich angeblich andere persönlich angreife oder verleumde. Nun, ich denke, Verleumdung kann nicht festgestellt werden, da ich keine unwahren Tatsachen behauptet habe (§ 187 StGB). Was ist ein "persönlicher Angriff"? Das ist sicherlich ein unklarer, dehnbarer, interpretierungsbedürftiger Begriff. Damit ist der Willkür und dem Machtgebaren Tür und Tor geöffnet. Die Stadt kann löschen, was ihr beliebt, besser: mißfällt. Und Bürgermeister Schick liebt offenkundig keine Auseinandersetzungen, jedenfalls keine harten. Er ist weder Hüter von Gesetz und Recht noch Hüter des Dialogs. Deshalb fordere ich dann aber auch die Löschung des ProfiPress-Beitrages "Bruder-Klaus-Kapelle rechtlich zementiert" vom 12.12.2008. Ich habe diesen Artikel, durch den ich mich angegriffen fühle, länger als ein Jahr ertragen. Hans-Peter Schick und Manfred Lang halten harte Worte nicht einmal ein paar Tage aus. Wer austeilt, sollte auch einstecken können. Zum heutigen Beitrag von Lang folgendes: Ich habe ihn an seine Religion erinnert. Da möge er mir doch bitte einmal näher erläutern, inwiefern ich sein Recht auf freie Religionsausübung verletzt habe, und das auch noch mssiv. Wenn sein Mitarbeiter der Nichtbeachtung von Recht und Gesetz das Wort redet, dann sollten Lang und sein Mitarbeiter sich auf heftigsten Widerstand gefaßt machen.
Manfred Lang aus Lückerath schrieb am 08.02.2010
Der Beitrag von Hans Nositschka ist auf meine Bitte aus dem Internet entfernt worden, weil er das grundgesetzlich verbriefte Recht meiner freien Religionsausübung massiv verletzte. Außerdem wurde einem Mitarbeiter auf ebenso unverschämte Art und Weise der Sinn für Rechtsstaatlichkeit abgesprochen. Ich habe Herrn Nositschka, obwohl er der Ältere ist und ich ihn seit Jahrzehnten kenne und schätze, gesagt, er solle sich schämen.
Jörg Eßer aus Kommern schrieb am 08.02.2010
Nachdem der Beitrag von Herrn Nositschka zum Thema Bruder-Klaus-Kapelle im Gästebuch gelöscht wurde, wird seitens der Stadt darauf hingewiesen, dass Einträge, die andere persönlich angreifen oder verleumden, gelöscht werden können. Als unabhängiger und interessierter Leser des Gästebuches, der für keine der beiden Seiten Partei ergreifen möchte, hätte ich mir an dieser Stelle statt einer Zensur lieber eine Gegendarstellung aus Sicht der Stadt - oder konkret aus Sicht der Herren Dr. Schick und Schiefer - gewünscht. Besonders für Leser, die den Artikel von Herrn Nositschka bereits gelesen haben, hätte sich so ein vollständigeres Bild ergeben. Eine Zensur lässt in dieser Sache leider nur den Eindruck einer gewissen Dünnhäutigkeit aufkommen. Schade, dass die Chance zur Gegendarstellung vertan wurde.
Stadt Mechernich 08.02.2010
Aus aktuellem Anlass weisen wir darauf hin, dass Einträge, die andere persönlich angreifen oder verleumden, in diesem Gästebuch gelöscht werden.
Fritz Bohlmann aus Mechernich schrieb am 31.01.2010
Die Eigentümer der angrenzenden Gebäude sind daher auch schon aufgefordert, ihrer Räumungspflicht nachzukommen und haben dies inzwischen auch teilweise schon getan...somit ist doch wohl klar, wer gemeint ist lieber Vorschreiber !!!!
Fritz Bohlmann aus Mechernich schrieb am 30.01.2010
..und somit ist die Stadt mal wieder aus dem Schneider! was haben die Anwohner mit dem Gebäude zu tuen???
Stadt Mechernich Fachbereich 4 29.01.2010
Die Räumung der Bürgersteige von Schnee und Eis ist in der Regel durch Satzung auf die Anlieger übertragen. So auch bei dem Bürgersteig hier gegenüber dem Rathaus. Die Eigentümer der angrenzenden Gebäude sind daher auch schon aufgefordert, ihrer Räumungspflicht nachzukommen und haben dies inzwischen auch teilweise schon getan. Bei dieser Gelegenheit möchte die Verwaltung darauf hinweisen, dass im Falle eines Glatteisunfalles die räumungsplfichtigen Anlieger haften. Insofern sollte die zeitnahe Räumung der Bürgersteige auch in deren Interesse liegen.
Konrad Mehrmann aus Mechernich schrieb am 27.01.2010
Liebe Stadt Mechernich, direkt bei Euch schräg gegenüber ist die eine ehemalige Gaststätte. Dort auf der gesamten Länge des Gebäudes ist der Bürgersteig total vereist. Eine potentielle Unfallquelle sondergleichen. Wo ihr das doch direkt vor Augen habt, kann man sich dann nicht auch mal drum kümmern, oder muss (wie es in Mechernich üblich zu sein scheint) immer erst was passieren, damit eingegriffen wird ??? Gruß K. Mehrmann aus Mechernich
Stadtverwaltung Fachbereich 1 27.01.2010
Vielen Dank für den Hinweis in Sachen Leuchtmarkierungen. Auch wenn in der Kölner Straße in Kommern Tempo 30 gilt und die von Ihnen angeregten Markierungen grundsätzlich nicht erforderlich sind, werden wir die Situation anl. der nächsten Verkehrsschau zusammen mit der Polizei prüfen und danach ggfls. die notwendige Maßnahmen veranlassen.
Karin Pauschert aus Schaven schrieb am 26.01.2010
Wann werden die spitzen Ecken der Bürgersteige in Kommern in der Kölnerstraße 99 bis 123 durch Leuchtmarkierungen gekennzeichnet ? Ich bin schon mehrmals kurz angestoßen, da diese nicht erkennbar sind. Im Moment durch den Schnee sowieso. Wenn ich mir als Motorradfahrer das vorstelle, könnte das nicht so glimpflich ausgehen. Auch bei Regen.
Burghardt Rudlof aus Kommern schrieb am 19.01.2010
Lieber Herr Rudolph! Das Anbringen von Flüsterasphalt hat doch wohl nichts mit Verkehrsberuhigung zu tuen! Dadurch fahren nach wie vor genauso viele Autos über die STraße..Das Problem ist, der Verkehr müsste "umgeleitet" werden, und der beste WEg wäre der Ostring! Nur daß die Bewohner der dortigen Gebiete selber keine Lust auf Straßenlärm haben- und das Thema "Natur" vorschieben. Wo wohnen Sie denn?
Bernd Rudolph 18.01.2010
Es ist richtig, daß die Lösung der Verkehrsproblematik auf dem Mechernicher Weg schnellstens angegangen werden muß. Die Bürgerinitiative Kontra-Ostring hat dies auch mehrfach und zuletzt auch anläßlich der Podiumsdiskussion im Juni 2009 wiederholt und öffentlich angemahnt - bislang bleibt die Verwaltung hier offentsichtlich untätig, wennm man vom Aufbringen der Parktaschenmarkierung einmal absieht. Wir haben angeregt, Mittel aus dem Konjunkturpaket II für lärmreduzierenden Straßenbelag zu verwenden - zu diesem Vorschlag gab es aus dem Rathaus keinen Kommentar, obwohl Herr Baans dies anläßlich der Podiumsdiskussion zugesagt hatte. Dass eine Verkehrsberuhigung mit "Flüsterasphalt" funktioniert und aus Maßnahmen des Konjunkturpaketes II finanziert werden kann, zeigt ein aktuelles Beispiel aus Köln - dort wird das Konrad-Adendauer-Ufer verkehrsberuhigt. Warum also nicht der Mechernicher Weg? Oder wird hier auf dem Rücken der Anwohner eine perfide Strategie zur Durchsetzung des Ostrings verfolgt? Die Stadt sollte endlich tätig werden - auch und gerade fernab von Kommunalwahlen, sondern im Interesse der Bürger.
Horst Schmitz 17.01.2010
was für ein Neujahrsempfang der Stadt....der Redenschreiber hätte wohl einen im Tee als er dem Bürgermeister die Rede vorbereitet hat. Dauernde Wiederholungen am Anfang und permanentes Gejammere wie schlecht es doch geht.Auf der anderen Seite Neubau Rathaus, Neubau Polizei,Neubau Turnhalle, Umbau Oktagon..Gejammere auf höchsten Niveau. Zu allem Überfluss war der Redenverfasser wohl auch noch der Meinung alles mit Bildchen unterlegen zu müssen, Hallo, was soll sowas denn? Kindergeburtstag ??? Alles in allem fehlte ein klares Wort des Bürgermeisters. nichts zur Nähe zur Bundeswehr, nichts was Mechernich als Stadt für die Zukunft für die Bürger macht, statt dessen nur Gejammer.... Fazit: Redenschreiber entlassen, Beamerunterstützung rauswerfen und kurzes knackiges Statement was jeden anspricht. So wartet jeder nur auf das Bier danach gähnn
Petra Dederichs 17.01.2010
da kann ich nur zustimmen. Die Rede war viel zu lang, ständig wiederholend. Mir kommt der Bürger viel zu kurz. So eine Veranstaltung kann man sich schenken.
Dr. Hans-Peter Schick 15.01.2010
@Herrn Rudlof aus Mechernich: Die Planungen sind beim Kreis angesiedelt. Sie werden verwaltungsseitig auch fernab von Kommunalwahlen fortgeführt. Als nächstes werden im Frühjahr die Ergebnisse der Umweltverträglichkeitsstudie im Kreistag und im Stadtrat vorgestellt werden.
Burghardt Rudlof aus Mechernich schrieb am 14.01.2010
Liebe Leute der Stadt! Was passiert nun mit dem Thema MECHERNICHER WEG vs. OSTRING???? Wird das jetzt totgeschwiegen..oder liegen die Zuständigen im Winterschlaf??? Oder müssen wir wieder bis zur nächsten Wahl warten???? Was passiert denn nun? Warten bis jemand zu Tode kommt???
Antwort zum Schnee Chaos Mechernich-Nord Stadtverwaltung FB 1 13.01.2010
Grundsätzlich wurde in den Straßen in Mechernich-Nord, in denen der Winterdienst von der Stadt durchzuführen ist, Schnee geräumt und Salz gestreut. Dies ist auch vor Ort zu erkennen. Lediglich in verschiedenen Stichwegen hat kein städtischer Winterdienst stattgefunden, da dieser per Satzung auf die Anwohner übertragen ist. Hierfür zahlen die dortigen Anwohner dann auch keine Gebühren. Schade, dass Sie anonym geschrieben haben. Wir gehen aber davon aus, dass der- oder diejenige, die den Beitrag geschrieben hat, in einer der Stichwege wohnt. Hätten Sie sich zu erkennen gegeben, könnten wir Sie jetzt auffordern, Ihrer Räum- und Streupflicht nachzukommen.
Helfen Sie uns, besser zu werden: Wenn Sie Anregungen haben, wie wir unsere Arbeit noch bürgernäher gestalten können oder Ihnen etwas nicht "gepasst" hat, schreiben Sie uns!
Haben Sie noch Fragen?
Jambor, Silvia (Teamleiterin Organisation, Personal, EDV)Telefon: 02443 / 49-4510
Telefax: 02443 / 49-5510
E-Mail: s.jambor@mechernich.de




















