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Aktuelles / Termine

+ + + + + Mitgliederkampagne der NRW-Feuerwehren + + + + +     

             Feuerwehrmann. Dahinter Hubschrauber und Einsatzkräfte mit Löschfahrzeug. Schriftzug: Wir brennen für den Einsatz. Alles andere können wir löschen. Freiwillige Feuerwehr: Für mich. Für alle.

Interessieren Sie sich für die Arbeit der Freiwilligen Feuerwehr, möchten Sie wissen was wir freiwillig für unsere Mitmenschen leisten? Oder möchten Sie selbst Mitglied unserer tollen Truppe werden?

Informationen unter: www.freiwillige-feuerwehr.nrw
Auf der Startseite bitte nach unten srollen

 

+ + +  Rauchwarnmelder ab 01. Januar 2017 in jeder Wohnung Pflicht + + 

In rund drei Monaten endet in Nordrhein-Westfalen die Übergangsfrist für die Rauchwarnmelderpflicht. Ab 1. Januar 2017 müssen auch bestehende Wohngebäude mit Rauchwarnmeldern ausgestattet sein.

                                      
                           Quelle: www.rauchmelder-lebensretter.de

Weitere Informationen erhalten Sie < hier >

+ + + + + Steigende Waldbrandgefahr + + + + +

Zur steigenden Waldbrandgefahr eine Information und Sicherheitshinweise unter www.mechernich.de.

+ + + + + Richtiges Verhalten bei Unwetter + + + + +

Mechernich. In einem Pressegespräch mit der Agentur ProfiPress gaben Wehrleiter Jens Schreiber und Pressesprecher Georg Leyendecker Tipps zum richtigen Verhalten bei Unwetter. Weiterhin sprachen Sie darüber, wie man sich mit einfachen Mitteln vor Hochwasser schützen kann.

Den Artikel dazu finden Sie auf der Internetseite der Stadt Mechernich (Link). 

+ + + + + Zeltlager der Jugendfeuerwehren Mechernich + + + + +

Mechernich. In der Zeit vom 9. bis 12. Juli veranstaltete die Jugendfeuerwehr der Stadt Mechernich ein Zeltlager im Brückenkopfpark in Jülich.

Einen Kurzbericht über das Zeltlager finden Sie auf der Internetseite der Stadt Mechernich (Link).

+ + + + + Erneut schwere Unwetter über Mechernich + + + + +

Mechernich. Am Donnerstag, 21. Juli gab es über dem Stadtgebiet wieder einmal ein Unwetter mit extremem Starkregen. Um 16.20 Uhr wurde die komplette Feuerwehr des Stadtgebietes in Alarmbereitschaft versetzt. Diesmal waren durch das Unwetter haupsächlich die Ortschafen Strempt, Roggendorf, Mechernich, Kommern, Firmenich/Obergartzem und Satzvey betroffen.
Zur Unterstützung der Mechernicher Floriansjünger wurden Kräfte aus Nettersheim, Bad Münstereifel, Zülpich und Euskirchen angefordert. Unterstützung gab es zudem durch den ELW 2 aus Kall, das THW (Pumpen und Sandsäcke), DRK, Bauhof der Stadt Mechernich, Stadtwerke Mechernich, Ordnungsamt und Polizei.
Über 500 Einsatzkräfte arbeiteten bis um Freitagnachmittag mehr als 600 Einsatzstellen ab.

Weitere Informationen finden Sie unter www.mechernich.de, www.nonstopnews.de, WDR sowie der Lokalpresse.Weiterhin berichteten RTL und SAT1 NRW.

Georg Leyendecker
-Pressesprecher-


+ + + + + Brandmeisterdienstbesprechung 2016 + + + + +

                            

                            Foto: Willi Zervos

Mechernich. Zu Beginn eines Jahres wird gerne Bilanz über das abgelaufene Jahr gezogen. So geschehen auch bei der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Mechernich. Am vergangenen Wochenende trafen sich die Führungskräfte der Feuerwehr zur Brandmeisterdienstbe-sprechung, um das Geschehene Revue passieren zu lassen, aber auch, um verdiente und langjährig zugehörende Kameraden zu ehren.

Zu Beginn der Versammlung begrüßte Wehrleiter Jens Schreiber die zahlreich erschienenen Kameraden sowie Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick, den Ersten Beigeordneten Thomas Hambach und die Vertreter der Politik auf das Herzlichste.

In seinem Rückblick stellte Schreiber fest, dass man sich von Monat zu Monat weiterentwickelt hat, nicht zuletzt durch die Tätigkeiten des Stadtgerätewartes und den unterstützenden Fachbereichen. „Die Aufgaben und Verpflichtungen gegenüber dem Gesetzgeber werden nicht weniger und fordern den Einzelnen von uns bis an seine Grenzen.“ Hierfür zollte er allen Feuerwehrkameradinnen und -kameraden Dank und Anerkennung.
In einem Jahresrückblick dürfen natürlich auch keine Zahlen und Fakten fehlen.
Zum 31. Dezember 2015 gehörten der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Mechernich 20 Kameradinnen und 354 Kameraden der aktiven Wehr an.  Die Jugendfeuerwehr umfasst 132 Jugendliche, davon 21 Mädchen und ist somit die mit Abstand stärkste Jugendfeuerwehr im Kreis Eus-kirchen. Der Alters- und Ehrenabteilung gehören 131 Kameraden an. Insgesamt sind somit 638 Personen in der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Mechernich organisiert.

Auch im Einsatzbereich kommt die Feuerwehr der Stadt Mechernich auf enorme Zahlen. Insgesamt wurden 333 Einsätze absolviert, wobei mit 113 die Technische Hilfeleistungen überwogen. Weiterhin rückten die Einsatzkräfte zu 63 Bränden, 45 ABC-Einsätzen und 14 überörtlichen Einsätzen aus. Leider waren auch wieder 34 Fehlalarme zu verzeichnen. Bei Brandsicherheitswachen sorgten die Floriansjünger insgesamt 64-mal für einen reibungslosen Ablauf.

„Organisatorisch hat sich die Neustrukturierung und Reduzierung der Fachbereiche auf die vier Kernsegmente Einsatz, Technik, Vorbeu-gender Brandschutz und Innerer Dienst als effektiver für die tägliche Arbeit erwiesen. Die Devise, die anfallende Arbeit auf viele Schultern zu verteilen, um zum einen den persönlichen Zeitaufwand eines jeden Einzelnen zu minimieren, aber auch möglichst viele an der Organisation der Feuerwehr teilhaben zu lassen, ist bei dem stetig steigendem Wachstum der Aufgaben der einzig richtige Weg.“
Abschließend blieb Schreiber nur ein Wort des Dankes an die Kameraden, die besondere Aufgaben in den Fachbereichen wahrnehmen, die die Wehrleitung im B-Dienst (Einsatzführungsdienst) unterstützen, den Zugführern, Löschgruppenführern sowie deren Stellvertretern und jede einzelne Feuerwehrkameradin und Feuerwehrkameraden und die Mitarbeiter in der Stadtverwaltung, ganz besonders jedoch seinem Stellvertreter Claus Möseler.

Anschließend schlug die Stunde der zu ehrenden Kameraden. Gemeinsam mit Bürgermeister Dr. Schick überreichte der Leiter der Feuerwehr den Kameraden Holger Bach, Torsten Weis (Löschgruppe Mechernich), Ralph Bungartz (Löschgruppe Satzvey), Marcel Hommel, Markus Müller (Löschgruppe Eiserfey), Stefan Hambach. André Leisten und Christoph Leisten (Löschgruppe Kommern) für 25-jährige Zuge-hörigkeit zu Feuerwehr das Feuerwehrehrenzeichen in Silber.

Mit dem Feuerwehrehrenzeichen in Gold für 35-jährige Zugehörigkeit zu Feuerwehr wurden Dirk vom Steeg (Löschgruppe Mechernich), Ralf Groß (Löschgruppe Eiserfey), Günter Reitz, Kurt Schumacher (Löschgruppe Lorbach), Joachim Müller, Rolf Strunk (Löschgruppe Weyer), Berthold Sporkett und Lothar Wiesner (Löschgruppe Kommern) ausgezeichnet.

Ein halbes Jahrhundert gehören Friedhelm Kesseler, Ralf Musiol, Gottfried Breuer, Rudi Reinartz (Löschgruppe Bleibuir), Karl Still (Löschgruppe Vussem) und Wolfgang Abel (Löschgruppe Kommern) der Feuerwehr an.
Um weitere zehn  Jahre übertrafen dies Matthias Fuhrmann (Löschgruppe Strempt), Hermann Kolvenbach (Löschgruppe Bleibuir), Michael Engels (Löschgruppe Floisdorf), Peter Schneider (Löschgruppe Vussem), Christian Golbach, Erich Nöthen, Heinrich van Bonn (Löschgruppe Eiserfey), Peter Pützer (Löschgruppe Lorbach) und Prof. Dr. Hans Fuhs (Löschgruppe Kommern). Sie gehören der Freiwilligen Feuerwehr bereits seit 60 Jahren an.

Neben den geehrten Kameraden wurden durch den Leiter der Feuerwehr auch noch Beförderungen ausgesprochen.
Markus Kurtensiefen wurde zum Brandoberinspektor, Marcel Kitz und Jörg Opielka zum Brandinspektor befördert.

Alexander Lippik, Klaus Nelles, Thomas Recher und Stephan Hambach sind nun Hauptbrandmeister, Christian Nicoleit, Florian Wolff, Ingo Esser, Marcel Schoddel, Marco Kaudel, Axel Dreßen und Andreas Schmitz Brandmeister.

Der Löschzug 3 wird von Jörg Opielka und der Löschzug 4 von Reiner Müller angeführt. Marcel Kitz ist ab sofort neuer stellv. Zugführer im Löschzug 1 und Achim Nießen im Löschzug 4.
Neuer Löschgruppenführer in Weyer ist Ulli Werner. Zu stellv. Lösch-gruppenführern wurden Florian Wolff in Glehn, Axel Dreßen in Vussem und Michael Hochgürtel in Weyer ernannt.

HBM Georg Leyendecker
- Pressesprecher -
24. April 2016
 
+ + + + + Ehemaliger Stadtbrandmeister Günter Müller verstorben + + + + +

Die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Mechernich trauern um Ihren ehemaligen Stadtbrandmeister Günter Müller.
Kurz vor seinem 63. Geburtstag verstarb am Samstag, dem 16. Januar 2016 Feuerwehrkamerad Günter Müller aus Eiserfey.
Der am 24. Januar 1953 geborene Günter Müller war seit 1972 Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Mechernich. Seine aktive Feuerwehrlaufbahn absolvierte er in der Löschgruppe Eiserfey.
Dort war er auch als Jugendfeuerwehrwart und Löschgruppenführer aktiv. In der Zeit von 1993 bis 1999 leitete er als Stadtbrandmeister die Geschicke der Mechernicher Feuerwehr.
Für seine Verdienste  bei den "Floriansjüngern" verlieh der Innenminister des Landes Nordrhein-Westfalen Günter Müller das Feuerwehrehrenzeichen in SIlber und in Gold.

+ + + + + Brandschutztipps in der Weihnachtszeit + + + + +  
Der sorgsamere Umgang mit Kerzenlicht und die größere Verbreitung von Rauchmeldern könnten in der Adventszeit folgenschwere Brände vermeiden und Personen schützen.
 
Unachtsamkeit mit Kerzenlicht kann in der Advents- und Weihnachtszeit einen gefährlichen Wohnungsbrand verursachen. Ohne Rauchmelder werden diese Brände werden meist viel zu spät entdeckt und können dann unter Umständen zu Personenschäden durch Rauchgasvergiftungen führen.
Rauchmelder in der Wohnung verringern dieses Risiko enorm, weil sie rechtzeitig Alarm geben. Sie sollten deshalb in keinem Kinderzimmer und in keinem Schlafzimmer fehlen.
Rauchmelder sind auch ein sinnvolles Weihnachtsgeschenk.
Nähere Informationen zu Rauchmeldern finden Sie unter:
http://www.rauchmelder-lebensretter.de
Zu der bevorstehenden Advents- und Weihnachtszeit möchten wir Ihnen folgende einfache Hinweise geben, damit mögliche Brände und Gefahren vermieden werden:

• Kerzen und Adventskränze sollte man nur auf einen schwer entflammbaren Untergrund stellen und niemals unbeaufsichtigt brennen lassen! Vertrocknetes Tannengrün rechtzeitig entsorgen, da dieses leicht entflammbar ist.

• Kerzen sollten auch dann gelöscht werden, wenn man den Raum nur für kurze Zeit verlässt. Bereits eine kleine Ablenkung, sei es durch ein Telefonat oder ein Klingeln an der Haustür, lassen uns oft die brennenden Kerzen vergessen!

• Kerzen gehören immer in einen stabilen und sicheren Kerzenständer!

• Kerzen sind stets mit Bedacht zu platzieren. Ein ausreichender Abstand zu Vorhängen und Gardinen ist einzuhalten!

• Bei offenem Fenster ist insbesondere auf eine mögliche Zugluft zu achten, da diese die Gardine in die Flammen wehen kann! Gerade für Kinder schafft die Weihnachtszeit vielfältige Gelegenheiten zu gefährlichen Spielen mit dem Feuer.

• Wunderkerzen sollten nur gemeinsam mit den Eltern abgebrannt werden, da glühende Wunderkerzen extrem heiß werden!  Ein Adventskranz oder der Weihnachtsbaum bieten eine Fülle an Materialien für gefährliche Spiele mit dem Feuer.

• Feuerlöscher (oder Alternativen ~ Wassereimer) sollten für den Ernstfall bereitgehalten werden. Wer über einen Feuerlöscher verfügt, kann schnell und gezielt handeln und Entstehungsbrände im Keim ersticken!

• Damit der Feuerlöscher schnell zur Hand ist, sollte dieser an einer zentralen, leicht zugänglichen Stelle montiert sein.

• Im Notfall sollte man auf gar keinen Fall zögern, die FEUERWEHR über den Notruf 112 zu rufen.
In Haushalten mit Kindern sind elektrische Kerzen ratsam. Diese sollten den VDE-Bestimmungen entsprechen. Stecken Sie die Kerzen mit Haltern aus nicht brennbarem Material auf den Kranz oder in den Weihnachtsbaum.
Wir hoffen, dass unsere Tipps hilfreich sind und wünschen Ihnen eine besinnliche Weihnachtszeit.


+ + + + + Flugzeugabsturz über Mechernich-Bergheim + + + + +

Am späten Nachmittag des 16. September stürze über Mechernich-Bergheim eine einmotorige Piper ab. Nachdem die Feuerwehr einen Entstehungsbrand abgelöscht hatte, begab sie sich auf die Suche nach den Insassen der kleinen Maschine. Da sich in der Maschine aber keine Personen mehr befanden, wurde mittels eines Großaufgebotes von Feuerwehr, Polizei, Rettungshundestaffeln und zwei Hubschraubern bis spät in die Nacht nach den vermissten Personen gesucht. Leider blieb die Suche ohne Erfolg.

Einen ausführlichen Bericht und weitere Links fnden Sie unter nonstopnews, sowie in der lokalen Presse.


+ + + + + Weitere Jugendfeuerwehr in der Feuerwehr der Stadt Mechernich + + + +

                            
                             Foto: Achim Nießen

Mechernich-Vussem. Seit dem 1. Mai unterhält die Löschgrupp Vussem wieder eine Jugendfeuerwehr.
„Aufgrund vermehrter Anfragen aus der Bevölkerung und dem Interesse, sich am Dienst der Feuerwehr zu beteiligen, entschloss sich die Löschgruppe Vussem wieder eine Jugendfeuerwehr zu eröffnen“, berichtet Löschgruppenführer Achim Nießen.
Bereits eine halbes Jahr zuvor begannen die Vorbereitungen. Interessierte Kinder und deren Eltern konnten sich auf einer Informationsveranstaltung  im Feuerwehrgerätehaus ein Bild von der Arbeit der Feuerwehr im Allgemeinen und der Jugendfeuerwehrarbeit im Besonderen machen. „Wir erklärten den Anwesenden genauestens, welche Aufgaben auf die Jugendlichen zukommen“, so Nießen.
Zur Zeit besteht die Gruppe aus 16 weiblichen und männlichen Jugendlichen im Alter zwischen zehn und 17 Jahren.
Ein wichtiger Bestandteil um den Erhaltung der Freiwilligen Feuerwehr auf Dauer zu sichern, ist deren Jugendabteilung, also die Jugendfeuerwehr. Ihre Aufgabe sieht die Jugendfeuerwehr darin, Kinder und Jugendliche darauf vorzubereiten, ab einem bestimmten Alter aktiv in der Freiwilligen Feuerwehr tätig werden zu können. Dabei wird während der Ausbildung natürlich immer darauf geachtet, dass Kinder und Jugendliche keinerlei Gefahrensituationen ausgesetzt werden. Speziell ausgebildete Jugendfeuerwehrwarte betreuen die Kinder und Jugendlichen und sorgen dafür, dass sie sich die notwendigen Qualifikationen aneignen.
Georg Leyendecker, Pressesprecher der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Mechernich erläutert hierzu ergänzend: „Jugendfeuerwehren zählen heute zu den größten Anbietern sinnvoller und zuverlässiger Freizeitbeschäftigungen für junge Menschen.
Jugendfeuerwehren werden gebraucht - um Freiwilligkeit innerhalb der Feuerwehren zu sichern, um gesellschaftliches und kulturelles Leben aufrechtzuhalten und um der Jugend zu zeigen, was Gemeinsinn bedeutet. Jugendfeuerwehren stehen mittendrin.
Sie sprechen alle Jugendlichen an – Jungen und Mädchen, Kinder und Jugendliche aus allen sozialen Schichten und Bildungsstufen. Nunmehr gibt es in der Feuerwehr der Stadt Mechernich elf Jugendgruppen in denen nahezu 130 Jugendliche ausgebildet werden."
Löschgruppenführer Achim Nießen freut sich über die Bereitschaft seiner Kameradinnen und Kameraden, neben dem regulären Übungsdienst und den anfallenden  Einsätzen, sich als Jugendwart um die Jugendarbeit zu kümmern sowie die Fachlehrgänge zum Jugendgruppenleiter zu besuchen.
In Vussem stehen Ute Kreuser, Thomas Milz, Uwe Müller, Sebastian Wolff und Andreas Schneider für die Kinder und Jugendlichen als Jugendbetreuer bereit.

+ + + + + Bevölkerungsschutz im Kreis Euskirchen + + + + +

Einführung des Warnsystems "Katwarn"


Der Landrat des Kreises Euskirchen hat am 24. Juli 2015 das zentrale Warnsystem "KATWARN" für die Bevölkerung im Kreis Euskirchen freigeschaltet.
 
Das Warnsystem ist technisch der Leitstelle für Feuerschutz, Rettungsdienst und Großschadensereignisse des Kreises Euskirchen zugeordnet.
 
Die Freigabe einer möglichen Warnung der Bevölkerung erfolgt durch den Kreis Euskirchen (Landrat) anhand eines Indikationskataloges.
 
Die Warnung geschieht per Smartphone-App, per E-Mail oder SMS. Die Warnungen können für den eigenen Standort, aber auch für weitere Orte, an denen sich ein Nutzer aufhält, empfangen werden.
Unter anderem handelt es sich um Unwetterwarnungen des Deutschen Wetterdienstes auf der Gefahrenstufe "Rot".
Entwickelt wurde KATWARN vom Frauenhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme und den öffentlichen Versicherern. Das Besondere an dem System ist die Option, lokale Hinweise zu verbreiten, also individuell auf Schadensmeldungen reagieren zu können. Damit ist das System weitaus effektiver als die Sirenenalarmierung.

Weitere Informationen zur App finden Sie hier:

http://www.katwarn.de/

+ + + + + Brandmeisterdienstbesprechung 2015 + + + + +

                        
                         Foto: Georg Leyendecker

Mechernich-Floisdorf. Einer alten Tradition folgend, fand in diesem Jahr bereits zum dritten Mal unter dem Leiter der Feuerwehr, Jens Schreiber, eine Brandmeisterdienstbesprechung für die Führungskräfte der  Feuerwehr der Stadt Mechernich statt.
Sinn und Zweck dieser Veranstaltung ist es, die Führungskräfte über das abgelaufene Einsatzjahr zu informieren und langgediente Feuerwehrkameraden für ihren Einsatz am Nächsten zu ehren.
Jens Schreiber begrüßte im gut gefüllten Dorfgemeinschaftshaus in Floisdorf neben den geladenen Feuerwehrkameraden auch Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick, Ordnungsamtsleiter Johannes Schnichels und Vertreter der Ratsfraktionen.
Das Jahr 2014 umschreibt der Leiter der Wehr mit den Worten „Guter Start mit schlechtem Ende.“

Die Feuerwehr der Stadt Mechernich hatte zum Ende des abgelaufenen Jahres eine Personalstärke von insgesamt 603 Feuerwehrfrauen und –männern. Davon sind 365 aktiv im Einsatzdienst tätig, darunter 18 weibliche Mitglieder. Die Jugendfeuerwehr bildet 121 Jugendliche aus, davon 21 Mädchen.
Zu Einsätzen rückten die Floriansjünger insgesamt 333-mal aus, wobei es galt, 76 Brände zu löschen, 119-mal technische Hilfeleistung zu leisten und 57 ABC-Einsätze abzuarbeiten. Darüber hinaus wurden die Einsatzkräfte zu elf überörtlichen Einsätzen alarmiert und hielten im Stadtgebiet Mechernich 46 Brandsicherheitswachen ab. 24-mal wurden die Wehrleute auf Grund von Fehlalarmen umsonst aus ihrer Freizeit oder dem Berufsleben gerufen.
Für die Wehrleitung war die Installation eines hautamtlichen Gerätewartes bei der Stadt Mechernich eine enorme Entlastung und große Unterstützung. Schreiber dankte allen Fachbereichsleitern der Feuerwehr, dem B-Dienst und den Zug- und Löschgruppenführern für ihre tatkräftige Unterstützung. Auch der Verwaltung dankte er für die gute und produktive Zusammenarbeit. Ein besonderer Dank ging an seinen Stellvertreter Claus Möseler und den aus seinem Amt ausgeschiedenen Uwe Näger. Dessen Ausscheiden aus der Feuerwehr hinterlässt eine große Lücke und die Umstände, die dazu führten, sind für Schreiber das schlechte Ende eines ansonsten erfolgreichen Jahres der Feuerwehr der Stadt Mechernich. Weiter ging er auf dieses Thema nicht ein.

Bürgermeister Dr. Schick dankte in seinem Grußwort allen Feuerwehrleuten für den fast täglichen Einsatz zum Wohl der Bürgerinnen und Bürger Mechernichs und über dessen Grenzen hinaus. Er ist stolz auf das Engagement und die Einsatzbereitschaft der Feuerwehrkameradinnen und -kameraden. Feuerwehr ist für ihn ein Ehrenamt über das normale Maß hinaus. Technisch sieht er seine Feuerwehr gut gerüstet und hoch motiviert.  Der Wehrleitung sprach er Worte des Dankes für ihre Arbeit aus. Trotz der Querelen der letzten Zeit - welche kein Thema für die Öffentlichkeit sind, da sie einen dunklen Schatten auf die Feuerwehr werfen -  soll die Wehrführung einen Neuanfang wagen und positiv nach vorne blicken.

Dann schlug die Stunde der zu ehrenden Feuerwehrkameraden. Jens Schreiber und Bürgermeister Schick überreichten Gerd Geller, Josef Werner (Löschgruppe Bleibuir), Friedhelm Brauner (Löschgruppe Floisdorf), Daniel Schüttenhelm, Thomas Wolff (Löschgruppe Obergartzem), Michael Mießeler (Löschgruppe Weiler am Berge), Achim Fleck (Löschgruppe Vussem), Rene Mastiaux (Löschgruppe Eiserfey), Mike Brehm, Helmut Brose und Christoph Wiesen (Löschgruppe Kommern) für 25-jährige Zugehörigkeit zur Feuerwehr das Feuerwehrehrenzeichen in Silber.

Zehn Jahre länger im Dienst der Feuerwehr, und daher mit dem Feuerwehrehrenzeichen in Gold wurden Hans-Josef Bongard, Claus Möseler, Norbert Schlaak (Löschgruppe Obergartzem), Winfried Melling (Löschgruppe Satzvey), Jo Müller und Rolf Strunk (Löschgruppe Weyer) ausgezeichnet.

Ein halbes Jahrhundert gehören Hans Vitten (Löschgruppe Floisdorf), Toni Lux (Löschgruppe Obergartzem), Willi Kress (Löschgruppe Wachendorf), Peter Hochgürtel (Löschgruppe Weyer) und Karl-Günther Fuß (Löschgruppe Kommern) der Feuerwehr an.

Dies übertrafen die Kameraden Willi Prast (Löschgruppe Wachendorf) und Bernhard Latz (Löschgruppe Weiler am Berge) nochmals um zehn Jahre. Beide sind seit 60 Jahren Angehörige der Freiwilligen Feuerwehr.

Neben den geehrten Kameraden wurden auch noch Beförderungen ausgesprochen. Achim Nießen wurde zum Oberbrandinspektor, Michael Züll zum Brandinspektor und Jens Schreiber zum Stadtbrandinspektor befördert.

Jan Rütze, Pierre Hostel und Lars Jürgensonn sind nun Brandmeister, Michael Hochgürtel Oberbrandmeister und Thomas Fricke Hauptbrandmeister.

An der Spitze der Jugendfeuerwehr kommt es zu Veränderungen. Der bisherige Stadtjugendfeuerwehrwart Uwe Strunck ist von seinem Amt zurückgetreten. Sein Nachfolger wird sein bisheriger Stellvertreter Michael Züll, dessen beide Stellvertreter sind Ingo Esser und Michael Hochgürtel.

Auch im Löschzug 3 (Obergartzem, Satzvey, Wachendorf u. Weiler a.B.) kommt es zu einem Führungswechsel. Für die ausscheidenden Norbert Schlaak und Friedbert Wiedenau übernehmen Jörg Opielka (Zugführer) und Thomas Wolff (Stellvertreter), beide kommissarisch, das Ruder.

Zum kommissarischen stellvertretenden Zugführer des ABC-Zuges der Stadt Mechernich wurde Andre Leisten ernannt.

Für weitere sechs Jahre leitet Gerd Geller als Zugführer den Löschzug 2 (Bleibuir, Glehn u. Floisdorf) mit seinem Stellvertreter Michael Züll.

Zum weiteren stellvertretenden Löschgruppenführer der Löschgruppe Satzvey wurde Lars Jügensonn und zum stellvertretenden Löschgruppenführer der Löschgruppe Harzheim wurde Pierre Hostel ernannt.

Bevor der Leiter der Feuerwehr, Jens Schreiber, zum gemütlichen Teil des Abends aufrief, äußerte er für die Zukunft der Feuerwehr den Wunsch, auf hohem Niveau professioneller weiter arbeiten zu wollen und enger zusammen zu rücken.


HBM Georg Leyendecker
  -Pressesprecher-

Bilder finden Sie <hier>.

+ + + + + Jugendfeuerwehr Mechernich feiert Jubiläum + + + + +

Am 2. Mai feiert die Jugendfeuerwehr der Löschgruppe Mechernich Jubiläum. Die "Geburtstagsparty" findet an der Feuerwache Mechernich statt.

Einen Bericht über die Veranstaltung finden Sie unter www.mechernich.de

+ + + + + Jugendgruppenleiterlehrgang auf Kreisebene + + + + +

Die Jugendfeuerwehr im Kreis Euskirchen richtete einen Jugendgruppenleiterlehrgang aus. Daran nahmen auch erfolgreich Kameraden aus dem Stadtgebiet Mechernich teil.

Der Kreisfeuerwehrverband berichtet auf seiner Internetseite ausführlich (Link).
+ + + + + 14 neue Truppführer und eine Truppführerin in der Stadt Mechernich + + + + +

Am 27. und 28. September 2014 endeten zwei, parallel auf Kreisebene, abgehaltene Truppfüherlehrgänge nach mehr als 50 Unterrichtstsunden. 55 Feuerwehrkameradinnen und -kameraden aus dem gesamten Kreisgebiet dürfen sich nun Truppführerin/Truppführer nennen.

Aus dem Stadtgebiet Mechernich nahmen erfolgreich teil:

Jörg Eßer, Kevin Hembach, Tobias Maßong, Heiko Meier, Daniel Vitten, Daniel Bürling, René Dederichs, Sebastian Heitmann, Marco-Reiner Kaudel, David Schmitz, Benjamin Stetzkowski, Tobias Stolze, Julian Weisheit, Sabine Wolff und Fabian Zervos.

Einen ausführlichen Bericht finden Sie auf der Seite des Kreisfeuerwehrverbandes Euskirchen (Link).

+ + + + + Lehrgang ABC-Einsatz + + + + +

Seit Mitte Mai haben zwölf Feuerwehrmänner aus dem Kreis Euskirchen  an einem Lehrgang ABC-Einsatz teilgenommen und diesen nun mit einer Abschlussübung beendet. Aus dem Stadtgebiet Mechernich nahm Andreas Weinberg erfolgreich an diesem Lehrgang teil.

Weitere Informationen lesen Sie in einem externen Bericht des Kreisfeuerwehrverbandes Euskirchen.

+ + + + + Gut gerüstete Nachwuchskräfte + + + + +

17 Jugendfeuerwehrleute aus Bleibuir, Glehn und Floisdorf absolvierten Erste-Hilfe Kurs – Rotes Kreuz im Kreis Euskirchen ermöglicht kostenlose Schulung der Ehrenamtler – Kurs war Baustein des umfassenden Ausbildungsprogramms der Jugendfeuerwehr

Einen ausführlichen Bericht der Agentur ProfiPress lesen Sie unter folgendem Link

+ + + + + Brand auf dem Gelände der Burg Satzvey + + + + +

Bei einem Brand auf dem Gelände der Burg Satzvey entstand am Samstag Abend großer Sachschaden. Durch das schnelle Eingreifen der Löschzüge 3 und 1 der Stadt Mechernich konnte größerer Schaden abgewendet werden. Verletzt wurde Niemand.

Erste Meldungen finden Sie unter nonstopnews.de.

 
+ + + + + Erneuter Rauchmeldertag am 13. Dezember 2013 + + + + +

Am 13. Dezember ist noch einmal Rauchmeldertag - in diesem Jahr passend zu den erhöhten Brandgefahren in der Adventszeit. 

+ + + + + Erfolgreiche Teilnahme am Truppführerlehrgang + + + + +

Am 12. Oktober endete ein auf Kreisebene abgehaltener Truppführerlehrgang in Schleiden.

Aus den Reihen der Mechernicher Feuerwehr hat Axel Dreßen erfolgreich teilgenommen.

(Siehe auch externer Bericht des Kreisfeuerwehrverbandes Euskirchen)

+ + + + + Den Brand überleben - Dank Rauchmeldern + + + + +

Freitag, der 13. September 2013 ist bundesweiter Rauchmeldertag

Die persönliche Geschichte hinter einem Wohnungsbrand

Täglich liest man, dass in Deutschland ein Rauchwarnmelder einen Brand erkannt und damit Menschenleben gerettet hat. Das Forum Brandrauchprävention interessierte sich für die Schicksale dahinter.
Gemeinsam mit Medienpartnern wurden Betroffene gebeten, über ihre
persönlichen Erfahrungen zu berichten.

Überlebende von Bränden empfehlen Rauchwarnmelder

Gleich zweimal haben Rauchmelder Familie Draak in ihrem Haus das Leben
gerettet. Einmal hatte Tochter Ann-Cathrin gezündelt, ein anderes Mal eine
Lampe den Teppich in Brand gesteckt. Ein Rauchwarnmelder in der Wohnung
hat auch Annette Dippel und ihrer Tochter Anna-Lena das Leben gerettet. Die
Tochter hatte eine Kerze auf einem Holzregal angezündet. Der Alarm des
Rauchwarnmelders riss Annette Dippel gerade noch rechtzeitig aus dem
Schlaf. Im Zimmer brannte das Regal, alles war schon voller Rauch. Familie
Draak, Frau Dippel und zwei weitere Überlebende eines Wohnungsbrandes
sind jetzt die neuen Gesichter der Aufklärungskampagne „Rauchmelder retten
Leben“.

Rauchmelderpflicht in 13 Bundesländern – nicht alle sind informiert

In der überwiegenden Zahl der Bundesländer ist jeder Eigentümer zum
Einbau der Rauchwarnmelder verpflichtet. Diese Pflicht ist in der jeweiligen
Landesbauordnung verankert. Während Vermieter zumeist gut informiert
sind, ist vielen Eigenheimbesitzern anders als Frau Draak ihre Verantwortung
nicht bewusst. „Wir appellieren besonders auch an die privaten Hausbesitzer,
Rauchwarnmelder zu installieren, um ausreichend geschützt zu sein“, betont
Christian Rudolph, Vorsitzender des Forum Brandrauchprävention.

Qualität für Rauchmelder in Langzeiteinsatz

Für Rauchwarnmelder in privaten Haushalten können sich Verbraucher auf
der Suche nach einem langlebigen Produkt an dem unabhängigen
Qualitätszeichen „Q“ orientieren. Ähnlich wie andere Gütesiegel gewährleistet
das „Q“, dass der gekennzeichnete Rauchmelder ausgewählte
Qualitätskriterien erfüllt, unter anderem eine 10-jährige Lebensdauer.
Alle Informationen zur Rauchmelderpflicht und zu Rauchmeldern allgemein
finden Sie unter
www.rauchmelder-lebensretter.de 

+ + + + + "Berufsfeuerwehrtag" der Jugendfeuerwehr + + + + +

Einen Berufsfeuerwehrtag absolvierten die Jugendlichen der Jugendfeuerwehr des Zuges 7/2 der Stadt Mechernich.

Einen ausführlichen Bericht hierzu können Sie auf der Internetseite der Stadt Mechernich lesen.   <<Link>>

+ + + + + Tag der Gefahrenabwehr am 22. Juni in Euskirchen + + + + +

Feuerwehr, Rettungsdienst, Katastrophenschutz und Polizei laden für Samstag, 22. Juni in der Zeit von 10 bis 16 Uhr in der Euskirchener Innenstadt zum Tag der Gefahrenabwehr ein.

Neben "Feuerwehr zum Anfassen", wobei Sie selbst in die Rolle eines Retters schlüpfen können, bietet sich die Möglichkeit mit den Organisationen in den Dialog zu treten und sich über ehrenamtliche Mitgliedschaften zu informieren.

+ + + + + Einsegnung des neuen Einsatzleitwagens + + + + +


Alle Fotos: Löschgruppe Mechernich

Im Rahmen des Familientages der Freiwilligen Feuerwehr Mechernich wurde an Christi Himmelfahrt der neue Einsatzleitwagen des Löschzuges Mechernich eingeweiht.
Die Einsegnung des Fahrzeuges übernahmen Pfarrer Michael Stöhr und Diakon Manfred Lang.
Der stellvertretende Verwaltungschef, Erster Beigeordneter Thomas Hambach, hob in seiner Begrüßungsrede den hohen Stellenwert der Freiwilligen Feuerwehr in der Stadt Mechernich hervor.
Anschließend übergab der stellvertretende Bürgermeister Peter Wassong  das Fahrzeug an den Leiter der Feuerwehr, Brandinspektor  Jens Schreiber.


 

 

 


 

Dieser hatte dann die ehrenvolle Aufgabe, die Fahrzeugschlüssel an den Mechernicher Löschgruppenführer Markus Kurtensiefen weiter zu reichen, der  mit seinen  50 aktiven Kameraden nun noch wirksamer bei der Brandbekämpfung vorgehen kann.


 

 

 

 

 

 

Einen ausführlichen Bericht der Agentur Profi-Press lesen Sie auch hier

 

+ + + Brandmeisterdienstbesprechung der Feuerwehr der Stadt Mechernich + + +

Einer alten Tradition folgend, veranstaltete die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Mechernich am vergangenen Freitag nach einigen Jahren des Pausierens wieder eine Brandmeisterdienstbesprechung, in deren Mittelpunkt die Beförderung und Ehrung verdienter Kameraden stand.
Hierzu lud die neue Wehrführung der Mechernicher Feuerwehr ihre Führungskräfte sowie Vertreter aus der Politik in die Aula der Förderschule nach Satzvey ein. Der Einladung folgten auch Mechernichs Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick und der Erste Beigeordnete Thomas Hambach.
In seiner Begrüßung fasste Jens Schreiber, Leiter der Feuerwehr, zunächst die Geschehnisse des vergangenen Jahres kurz zusammen. Schreiber und seine beiden Stellvertreter, Uwe Näger und Claus Möseler, wurden im März 2012 vom Rat der Stadt Mechernich mit der Aufgabe betraut, die Leitung der Feuerwehr in Mechernich zu übernehmen. Ihr Hauptziel war es, das „Wir-Gefühl“ innerhalb der Feuerwehr wieder aufleben zu lassen. Ein wichtiges Ziel, das in der Zusammenarbeit mit Rat und Verwaltung erreicht wurde, war die Fertigstellung des Brandschutzbedarfsplanes, welcher im Oktober im Rat verabschiedet wurde.
Schreiber wusste weiter zu berichten, dass die Stadt Mechernich insgesamt über 593 Feuerwehrangehörige verfügt. Die 356 aktiven Feuerwehrfrauen und –männer verrichteten ihren Dienst am Nächsten bei 345 Einsätzen innerhalb und außerhalb des Stadtgebietes. In der Jugendfeuerwehr werden zurzeit 111 Jugendliche im Alter zwischen zehn und 17 Jahren ausgebildet. Die Alters- und Ehrenabteilung umfasst 116 „altgediente“ Feuerwehrkameraden.
Die Ziele der Wehrführung für das Jahr 2013 sieht Schreiber darin, sich auf dem  bestehenden Niveau stets weiter zu entwickeln. Sein ganz persönlicher Dank galt allen Kameradinnen und Kameraden, die durch ihre tatkräftige Unterstützung an diesen Zielen mitgearbeitet haben und auch weiterhin mitarbeiten werden.
In seinem Grußwort sprach Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick die gute Zusammenarbeit mit der neuen Wehrleitung im ersten Jahr ihrer Tätigkeit an. Besonders hob auch er noch einmal die Fertigstellung des Brandschutzbedarfsplanes hervor, da dieser auch finanzielle Auswirkungen für die Stadt Mechernich hat. Wie er am Vorabend von Kreisbrandmeister Udo Crespin erfahren hat, hat die Bezirksregierung der Stadt Mechernich auf Grund der Vorlage des Brandschutzbedarfsplanes weiterhin die Ausnahmegenehmigung erteilt, die die Stadt Mechernich davon befreit, eine hauptamtliche Feuerwehr einzurichten. Diese Ausnahmeregelung ist allerdings an einige Auflagen gebunden; so muss die Stadt Mechernich die Stelle eines hauptamtlichen Gerätewartes einrichten.
Schick dankte allen Feuerwehrangehörigen für ihren unermüdlichen Einsatz zum Wohle der Einwohner Mechernichs.
Dann hatte er noch eine erfreuliche Aufgabe zu erledigen. Nachdem die drei Wehrleiter zwischenzeitlich aller erforderlichen Lehrgänge am Institut der Feuerwehr in Münster erfolgreich abgeschlossen haben, konnte  Bürgermeister Schick ihre Beförderungen aussprechen. Jens Schreiber und Uwe Näger wurden zu Brandinspektoren und Claus Möseler zum Stadtbrandinspektor befördert.
Im Rahmen der Dienstbesprechung wurden zahlreiche Wehrmänner für ihre langjährige Zugehörigkeit zur Feuerwehr geehrt. Das Feuerwehrehrenzeichen des Landes Nordrhein-Westfalen in Gold für 35-jährige Zugehörigkeit zur Feuerwehr erhielten Heribert Leisten (Satzvey), Friedbert Wiedenau, Hubertus Schmitz, Bernd Wiedenau, Ralf Cöllen und Horst Franke (alle Wachendorf).
Für seine 70-jährige Zugehörigkeit zur Feuerwehr erhielt Johann Bauer aus Floisdorf von Wehrleiter Schreiber die Dankesurkunde.
Auch zahlreiche Beförderungen standen auf dem Programmzettel des Wehrleiters. Zu Oberbrandmeistern wurden Rüdiger Dürr (Satzvey), Michael Lock (Weyer) und Alfred Elkes (Bleibuir) befördert.
Die Kameraden Guido Esser (Bleibuir), Manfred Kreuser, Gerd Reitz (beide Lorbach), Ulrich Werner (Weyer) und Achim Fleck (Vussem) wurden zu Hauptbrandmeistern befördert.
Aber es gab auch einen Moment der Wehmut auf der Dienstbesprechung. Schreiber musste drei Kameraden auf Grund des Erreichens der Altersgrenze aus dem aktiven Dienst verabschieden und in die Ehrenabteilung übernehmen. Es sind dies Brandinspektor Werner Heimbach (Bleibuir), Hauptbrandmeister Theo Franke (Mechernich) und Hauptfeuerwehrmann Stefan Schilles (Floisdorf).

Georg Leyendecker (30. April 2013)

                                            Fotos sehen Sie hier

+ + + + + Familientag der Freiwilligen Feuerwehr, LG Mechernich + + + + +

Am Donnerstag, 9. Mai (Vatertag) veranstaltet die Löschgruppe Mechernich ab 11 Uhr am Feuerwehrgerätehaus einen Familientag mit Fahrzeugeinweihung.

Weiter Informationen erhalten Sie hier,
bzw. auf mechernich.de

+ + + + + Anhörung im Landtag NRW zum Thema "Kinderfeuerwehr" + + + + +

Heute (11. April 2013) findet im NRW-Landtag eine Anhörung zum Feuerschutzgesetz statt, bei der es um die Einrichtung von sogenannten Kinderfeuerwehren geht.

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite des Landtages NRW

+ + + + + Landtag NRW beschließt Rauchwarnmelderpflicht + + + + +

Der Landtag NRW hat die Rauchwarnmelderpflicht beschlossen. Ab April wird der Schutz von Menschenleben im Brandfall deutlich verbessert.

Pressemitteilung des Ministeriums für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr


+ + + + + Neues zum Thema Rauchmelderpflicht in NRW + + + + +

Pressemitteilung des Ministeriums für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr:

Das Düsseldorfer Kabinett hat heute die verpflichtende Installation von Rauchwarnmeldern in jedem Haushalt auf den Weg gebracht.

Der Gesetzentwurf wird jetzt dem Landtag zur Beratung vorgelegt. Nach Beschlussfassung und Bekanntmachung des Gesetzes kann die Rauchmelderpflicht zum 1. April 2013 in NRW in Kraft treten. Dann werden Eigentümer zur Erstausstattung mit Rauchwarnmeldern bei Neubauten verpflichtet. Für Wohnungen im Bestand gilt eine Übergangsfrist bis zum 30. Dezember 2016.

Die Erstinstallation in der Wohnung muss der Eigentümer auch im Bestand vornehmen. Für Pflege, Wartung und Batteriewechsel ist der Mieter zuständig. Rauchwarnmelder müssen in Schlafzimmern, Kinderzimmern und Fluren angebracht werden. Ein Gerät kostet zwischen 10 und 30 Euro.

Bauminister Michael Groschek erklärte: „Trotz langjähriger Aufklärungskampagnen gibt es einfach zu wenig Rauchwarnmelder in Nordrhein-Westfalen. Nach Schätzungen sind in zwei von drei Haushalten immer noch keine Rauchmelder installiert. Diese Zahl werden wir mit dem neuen Gesetz deutlich erhöhen, und damit den Schutz im Brandfall erheblich verbessern.“

Quelle: Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr vom 4.12.2012

+ + + + + Sprechfunker- und Drehleitermaschinistenlehrgang beendet + + + + +

Am vergangenen Sonntag endeten die auf Stadtebene abgehaltenen Lehrgänge für Sprechfunker und Drehleitermaschinisten. Insgesamt bestanden eine Feuerwehrfrau und 27 Feuerwehrmänner die Lehrgänge. Herzlichen Glückwunsch.


Die Teilnehmer des Sprechfunkerlehrganges mit Ausbildern. Foto: Georg Leyendecker
     

 


Die neuen Drehleitermaschinisten der Stadt Mechernich mit Ausbildern. Foto: Georg
Leyendecker


 

Die Teilnehmer des Sprechfunkerlehrganges waren:
Thomas Derichs (LG Mechernich); Christian Hein, Mirko Kauffmann und Katrin Schulz (LG Kommern); Ulrich Breuer, Daniel Meyer sowie Nico Drehsen (LG Bleibuir); Jan Monig (LG Obergartzem); Rüdiger Dürr und Jan Rohling (LG Satzvey); Matthias Wiedenau (LG Wachendorf); Rene Dederichs (LG Weiler am Berge); Christoph Kloster, Andreas Schneider sowie Eric Schneider (LG Vussem); Markus Müller (LG Eiserfey); Thomas Esser, Thomas Voßel und Mario Wielspütz (LG Weyer); Patrick Hostel sowie Fabian Zervos (LG Harzheim)

Am Drehleitermaschinistenlehrgang nahmen aus der LG Mechernich teil:
Jens Bädorf, Alexander Lippik, Thomas Recher, Wilfried Rodenbüsch, Andres Schäfer, Matthias Jansen und Torsten Weis.

(Ausführlicher Bericht der Agentur ProfiPress auf mechernich.de)

 

+ + + + + Brandschutzbedarfsplan der Stadt Mechernich + + + + +

Die Stadt Mechernich hat die Fortschreibung des Brandschutzbedarfsplanes erstellt. Dieser wird am 27. November im Haupt- und Finanzausschuss vorberaten.
(pdf-Link)

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+ + + + + Schwerer Verkehrsunfall auf der B266 + + + + +              

Der WDR berichtet

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+ + + + + Alarmübung der Löschzüge 1 und 5 am 14.11.2012 + + + + +

Einen ausführlichen Bericht und Fotos sehen Sie auf der Internetseite von Pressefotograf Paul Düster (Link)

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+ + + + + Erfolgreiche Teilnahme am Truppführerlehrgang + + + + +

An dem auf Kreisebene abgehaltenen Truppführerlehrgang nahmen aus dem Stadtgebiet Mechernich folgende Teilnehmer mit Erfolg teil:
 
Lars Jürgensonn
Dominik Oberlies
Wilfried Rodenbüsch
Marcel Schoddel
Mike Schumacher

(Siehe auch externer Bericht des Kreisfeuerwehrverbands Euskirchen)

 

 

 




 

Brandschutzbedarfsplan der Stadt Mechernich vom Oktober 2012 (pdf)