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Eine Weltreise durch Deutschland

Lucas Vogelsang ist mit seinem neuen Buch ein brandaktueller Blick auf Deutschland gelungen. Foto: Philipp Wente Lucas Vogelsang ist mit seinem neuen Buch ein brandaktueller Blick auf Deutschland gelungen. Foto: Philipp Wente Für die Lit.Eifel präsentiert der preisgekrönte Reporter Lucas Vogelsang sein neues Buch – Lesung am Donnerstag, 13. Juli, um 19.30 Uhr, in der Gaststätte „Zum Bergmannstreff“, Rescheid 68, 53940 Hellenthal

Hellenthal-Rescheid – Vom Berliner Stadtteil Wedding aus, wo er selbst wohnt, bereist Lucas Vogelsang Orte in ganz unterschiedlichen Regionen der Bundesrepublik, um Menschen zu treffen, deren Geschichten er zum Buch „Heimaterde. Eine Weltreise durch Deutschland“

zusammengefasst hat. Elf Geschichten auf 330 Seiten spielen in Pforzheim, Rostock-Lichtenhagen oder Castrop-Rauxel und schaffen dennoch einen Blick über den Tellerrand.

Sein Buch stellt er im Rahmen der Lit.Eifel am Donnerstag, 13. Juli, um 19.30 Uhr, in der Gaststätte „Zum Bergmannstreff“, Rescheid 68, 53940 Hellenthal vor. Die Zuhörer erfahren, was Heimat den Menschen bedeutet, deren Wurzeln ganz woanders liegen: Vietnamesen, die Zuwanderern Deutsch beibringen, Türken, die auf die Mittagsruhe pochen, Iraner, die ihre Gartenzwerge bemalen, oder ein Politiker mit palästinensischen Wurzeln, der dem Stammtisch erklärt, was Deutschsein heute bedeutet.

„Heimaterde“ stellt sich der großen Frage nach Herkunft und Identität. „Lucas Vogelsang könnte über einen Stromkasten in der Uckermark schreiben – es wäre lesenswert“, sagt der Hörfunk- und Fernsehmoderator Micky Beisenherz.

Lucas Vogelsang, geboren 1985 in Berlin, zählt zu den erfolgreichsten Reportern seiner Generation. Er hat unter anderem für den „Tagesspiegel“, den „Playboy“ und „Die Zeit“ gearbeitet und ist heute Autor für „Die Welt“ und „Welt am Sonntag“. 2010 erhielt er den Henri-Nannen-Preis und 2013 den Deutschen Reporterpreis.

Der Eintritt zur Lesung kostet zwölf, ermäßigt sechs Euro. Alle Lit.Eifel-Termine und Vorverkaufsstellen gibt es im Internet unter http://www.lit-eifel.de/.

                                                                                                            pp/Agentur ProfiPress


                                                                                                                                                                      (19. Juni 2017)