Logo der Stadt Mechernich
Bilderleiste Kopf
Blauer Kasten
  Stadtplan // eCards // Datenschutz // Sitemap // English
 
   Kontakt // Impressum
 

Stadt lobt Klimaschutzpreis aus

Mit dem „Innogy“-Klimaschutzpreis und insgesamt 2.500 Euro möchten die Stadt Mechernich und der Energieversorger „Innogy“ vorbildliche Umweltaktionen im Stadtgebiet auszeichnen. Daher rufen Thomas Hambach (l.), Erster Beigeordneter der Stadt Mechernich, und innogy-Kommunalbetreuer Walfried Heinen alle, die sich für die Umwelt engagieren, zur Teilnahme auf. Foto: Renate Hotse/pp/Agentur ProfiPress Mit dem „Innogy“-Klimaschutzpreis und insgesamt 2.500 Euro möchten die Stadt Mechernich und der Energieversorger „Innogy“ vorbildliche Umweltaktionen im Stadtgebiet auszeichnen. Daher rufen Thomas Hambach (l.), Erster Beigeordneter der Stadt Mechernich, und innogy-Kommunalbetreuer Walfried Heinen alle, die sich für die Umwelt engagieren, zur Teilnahme auf. Foto: Renate Hotse/pp/Agentur ProfiPress Stadt Mechernich und „Innogy“ loben Klimaschutzpreis aus – 2500 Euro für Projekte im Stadtgebiet – Bewerbung bis 30. September

Mechernich – Mit insgesamt 2500 Euro möchten die Stadt Mechernich und der Energieversorger „Innogy“ vorbildliche Umweltaktionen im Stadtgebiet auszeichnen. „Mit dem Innogy-Klimaschutzpreis möchten wir gerne Initiativen zum Klima- und Umweltschutz in Mechernich würdigen“, so „Innogy“-Kommunalbetreuer Walfried Heinen. Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick ergänzt: „Dabei geht es uns nicht nur um die Auszeichnung verantwortungsvollen Handelns zum Nutzen der Umwelt, sondern auch um die ideelle Anerkennung und

Wertschätzung von Mechernichern, die umweltorientiert denken und sich bürgerschaftlich engagieren.“ Klima- und Umweltschutzprojekt in Mechernich käme letztlich der ganzen Stadt und allen Bürgern zugute, so der Bürgermeister.

Gefragt sind vor allem Projekte, für die es in der Regel keine Förderprogramme gibt, bei denen aber durch aktives Engagement Umweltbeeinträchtigungen reduziert werden.

Beispielsweise profitieren heimische Tiere durch das Anlegen von Grünzonen, Biotope oder Refugien. Es können auch Projekte ausgezeichnet werden, die zur Umweltbildung beitragen. Das könnten etwa Ausstellungen, Dokumentationen, Film- und Videoprojekte oder Aktionstage sein.

Einzelpersonen sind ebenso zur Teilnahme aufgerufen wie Familien, Vereine, Schulen oder Klassen, Firmen, Initiativen und Institutionen, sofern die Projekte der Allgemeinheit zu Gute kommen. Das Preisgeld ist in diesem Jahr in maximal drei Preise gestaffelt: 1.250 Euro erhält der Erstplatzierte, den Zweit- und Drittplatzierten winken 750 und 500 Euro. Alle anderen Bewerber erhalten einen Sachpreis.

Die Bewerbungsunterlagen zum Klimaschutzpreis inklusive einer kurzen Erläuterung des Projektes müssen bis spätestens 30. September bei der Stadt Mechernich eingegangen sein.

                                                                                                          pp/Agentur ProfiPress

                                                                                                                                                                    (12. Mai 2017)