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Viel Trubel um Rudi und Hermann

Angler Rudi (Klaus Schmidtke) und Jäger Hermann (Franz Vitt) sorgen für mächtigen Trubel um zwei italienische Schönheiten. Foto: Privat/pp/Agentur ProfiPress Angler Rudi (Klaus Schmidtke) und Jäger Hermann (Franz Vitt) sorgen für mächtigen Trubel um zwei italienische Schönheiten. Foto: Privat/pp/Agentur ProfiPress Theaterverein Glehn spielt Lustspiel „Petri Heil und Waidmanns Dank!“ von Bernd Gombold – Langes Theaterwochenende vom 12. bis 14 Mai in der „Alten Post“

Mechernich-Glehn – Der Theaterverein „Eintracht“ Glehn spielt am zweiten Mai-Wochenende, also am Freitag, 12. Mai, und Samstag, 13. Mai, jeweils von 19 Uhr, sowie am Sonntag, 14. Mai, 18 Uhr, wieder Theater. Die Aufführungen finden im Saal „Zur alten Post“ in Glehn statt.




Zwölf Wochen lang hat sich der Theaterverein auf das Lustspiel in drei Akten „Petri Heil und Waidmanns Dank!“ von Bernd Gombold vorbereitet.

Im Mittelpunkt stehen der passionierte Angler Rudi sowie dessen lediger Schwager Hermann, der Jagen und Essen liebt. Rudis Frau Gerda hat sich kurzfristig eine Auszeit genommen – verständlicherweise, wenn Rudi ihr wie jeden Sonntagmorgen nach dem Angelausflug die Forellen zum Ausnehmen auf den Küchentisch schmeißt, Sohn Simon die Fußballerklamotten gewaschen haben will und Hermann in der Waschküche ein erschossenes Reh zwischengelagert hat.

Gerda hat genug, packt ihre Tasche und gönnt sich ein paar Tage Auszeit. Doch Rudi und Hermann stört das überhaupt nicht. Sie nutzen die Gelegenheit, in einem einschlägigen Lokal namens „Salambo“ zwei Italienerinnen aufzugabeln. Natürlich nicht ganz ohne Hintergedanken: der Strohwitwer und der Junggeselle wollen die beiden Schönheiten zum Küchendienst einspannen.

Dumm nur, dass der neue Freund von Rudis Tochter Tina in der Küche einen Tofu-Kochkurs für Männer abhalten will. Als die italienischen Schönheiten vor der Tür stehen, haben Rudi und Hermann alle Hände voll zu tun, die Kinder aus dem Haus zu schaffen.

Karten gibt es ausschließlich an der Abendkasse. Erwachsene zahlen acht Euro, Kinder vier Euro.

                                                                                                            pp/Agentur ProfiPress

                                                                                                                                                                     (21. April 2017)