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Verwechslungsspiel im Irrenhaus

Fleißig bei der Probe: Der Theaterverein Rinnen führt am Samstag, 18. März, die Komödie „Neurosige Zeiten“ im Kallmuther Bürgerhaus auf. Foto: Privat/pp/Agentur ProfiPress Fleißig bei der Probe: Der Theaterverein Rinnen führt am Samstag, 18. März, die Komödie „Neurosige Zeiten“ im Kallmuther Bürgerhaus auf. Foto: Privat/pp/Agentur ProfiPress Theaterabend im Kallmuther Bürgerhaus am Samstag, 18. März, um 20 Uhr – Theaterverein Rinnen führt die „irre“ Komödie „Neurosige Zeiten“ auf

Mechernich-Kallmuth - Mit einer „irren“ Komödie gibt der Theaterverein Rinnen ein Gastspiel im Kallmuther Bürgerhaus. Am Samstag, 18. März, führen die Schauspieler dort ab 20 Uhr das Stück „Neurosige Zeiten“ von Winnie Abel auf. Letztendlich stellt sich dort die Frage: Wer ist hier eigentlich verrückt? Und was heißt überhaupt normal?



In dem Theaterstück steht Agnes Adolon vor einer Herausforderung: Ihre Mutter hat ihren Besuch angekündigt, doch diese geht davon aus, dass ihre Tochter in einer Villa – und nicht in einer Irrenanstalt lebt. Wie also empfängt man Besuch in einer Irrenanstalt, ohne dass der Besuch merkt, dass er in einer Irrenanstalt ist?

So nimmt ein wahnwitziges Verwechslungsspiel in der Psychiatrie-Wohngruppe seinen Lauf: Der zwangsneurotische Hans muss den langjährigen Lebenspartner mimen, die wahnhafte Marianne wird als Haushälterin ausgegeben, die manisch-depressive Künstlerin Desirée wird zur Freundin des Hauses erklärt und der menschenscheue Willi soll den ganz normalen Hausmeister spielen. Als Agnes Mutter die Psychiaterin in Gewahrsam nimmt und dann sogar selbst in der Zwangsjacke landet, läuft das verrückte Verwechslungsspiel völlig aus dem Ruder.

Einlass zu dem Theaterabend ist ab 19 Uhr, das Stück beginnt um 20 Uhr. Bei der Veranstaltung besteht freie Platzwahl. Karten sind zum Preis von sieben Euro im Vorverkauf unter Telefon 0 24 84/91 99 90 und an der Abendkasse erhältlich.

                                                                                                          pp/Agentur ProfiPress

                                                                                                                                                             (01. Februar 2017)