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Die Stufen zur Kapelle erneuert

Zu Feier des gelungenen Treppenneubaus trafen sich jetzt Mitglieder des Kapellenvereins und die Unterstützer vor der Marien- und Kriegergedächtniskapelle in Obergartzem. Foto: Renate Hotse/pp/Agentur ProfiPress Zu Feier des gelungenen Treppenneubaus trafen sich jetzt Mitglieder des Kapellenvereins und die Unterstützer vor der Marien- und Kriegergedächtniskapelle in Obergartzem. Foto: Renate Hotse/pp/Agentur ProfiPress RWE und Stadt unterstützten den Treppenneubau an der Marienkapelle in Obergartzem

Mechernich-Obergartzem – Bereits mehrmals ist in den vergangenen zehn Jahren die Marien- und Kriegergedächtniskapelle in Obergartzem renoviert worden, zuletzt mit Unterstützung des RWE-Projektes „Aktiv vor Ort“, als die Verglasung erneuert wurde. Nun konnte erneut dank eines finanziellen Zuschusses des Energieversorgers in Höhe von 2.000 Euro und tatkräftiger Unterstützung des städtischen Bauhofes Mechernich und des Kapellenvereins ein Projekt realisiert werden.

Der stark beschädigte Treppenaufgang zum Gotteshaus wurde komplett abgerissen und durch Blockstufen aus anthrazitfarbenen Basaltstein, der einen schönen optischen Kontrast zu den rötlichen Klinkern des Gebäudes darstellt, ersetzt. Nachdem im Oktober mit den Arbeiten begonnen wurde, trafen sich jetzt zum Abschluss der ehemalige langjährige Ortsvorsteher Johannes Weisheit, der das Projekt federführend betreut hat und Mitglieder des Kapellenvereins mit den Unterstützern zu einer kleinen Feierstunde vor Ort.

Die Mitglieder des Kapellenvereins packten im Oktober kräftig mit an, als es darum ging die alte Treppe abzureißen. Bei der Installation der neuen Basalt-Blockstufen half der städtische Bauhof. Foto: Renate Hotse/pp/Agentur ProfiPress
Die Mitglieder des Kapellenvereins packten im Oktober kräftig mit an, als es darum ging die alte Treppe abzureißen. Bei der Installation der neuen Basalt-Blockstufen half der städtische Bauhof. Foto: Renate Hotse/pp/Agentur ProfiPress
Bei dieser Gelegenheit überzeugten sich auch RWE-Projektkoordinator René Zander und RWE-Kommunalbetreuer Walfried Heinen, die sich bei ihrem Arbeitgeber für die Förderung stark gemacht hatten, sowie der städtische Diplom-Ingenieur Christof Marx vom Gelingen der Maßnahme. Nun können insbesondere ältere Menschen den Aufgang zur Kapelle wieder ohne Stolperrisiko betreten. Wie Johannes Weisheit berichtete, wird die Kapelle rege für kurze Gebete genutzt. Zudem fanden hier regelmäßig die von seiner Ehefrau Ellen Weisheit gestalteten Maiandachten und Rosenkranzgebete statt. Wegen einer Erkrankung seiner Frau mussten diese vorübergehend ausfallen, sollen aber nach ihrer Genesung wieder angeboten werden.

                                                                                                        pp/Agentur ProfiPress

                                                                                                                                                       (27. Dezember 2016)