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Das Jahr 2016 am GAT

Die „Jugend-forscht“-Siegerinnen Lea Dick, Annika Balduin und Lara Bertram (v.l.) mit dem betreuenden Biologie-Lehrer Andreas Maikranz. Foto: Bernhard Karst/pp/Agentur ProfiPress Die „Jugend-forscht“-Siegerinnen Lea Dick, Annika Balduin und Lara Bertram (v.l.) mit dem betreuenden Biologie-Lehrer Andreas Maikranz. Foto: Bernhard Karst/pp/Agentur ProfiPress Rückblick zeigt die Vielfalt des Schullebens im städtischen Gymnasium

Mechernich – Auf ein ereignisreiches Jahr blickt das städtische Gymnasium Am Turmhof (GAT) in Mechernich zurück. Kurz vor Jahresende wirft die Schule Schlaglichter auf die Highlights und wichtigsten Momente des Jahres 2016.

Natürlich kann ein Jahresrückblick nicht alle Aktivitäten angemessen aufgreifen und würdigen. Die Auswahl zeigt jedoch die Vielfalt des Schullebens und macht deutlich,

dass Leistungsorientierung, Weltoffenheit und Wertschätzung nicht nur Schlagworte, sondern gelebte Realität sind.

Januar


Abschied nahmen Lehrer, Schüler, Rat, Verwaltung und Schulbehörde von Josef van de Gey. Nach 17 Jahren als Direktor wurde er in einer stimmungsvollen Feier in den Ruhestand verabschiedet.
Bis tief in die Nacht hinein widmeten sich die Fünftklässler bei der Lesenacht spannenden Geschichten und tauchten in die Abenteuerwelt ihrer Bücher ein. Die Kommerner Kinderbuchautorin Kerstin Rottland begeisterte ihre jungen Zuhörer mit ihren Geschichten rund um die Schildkröten-Top-Agentin Agathe Bond.

Februar



Dass am Ende gleich drei Jugend-forscht-Platzierungen sowie der in Bremen verliehene Schulpreis an Schülerinnen des GAT gehen würden, hatte die kühnsten Erwartungen übertroffen, denn für das Mechernicher Gymnasium war es die erste Teilnahme am Wettbewerb. Annika Balduin, Lara Bertram und Lea Dick holten den Schulpreis, einen ersten Platz im Bereich Biologie im Raum Köln/Bonn sowie den Sonderpreis im Bereich Biologie.

März


Beim „Sportspieletag“ traten in spannenden und hart umkämpften Wettkämpfen die Achtklässler in den Disziplinen Basketball, Badminton, Volleyball und Fußball gegeneinander an und stärkten so den Fairplay-Gedanken.
Dr. Herbert Käfer, emeritierter Pfarrer, informierte als Misereor-Botschafter die Fünft- und Sechstklässler über Themen wie Menschenrechtsverletzungen, Lebensbedingungen in den Entwicklungsländern sowie die Auswirkungen der globalen Erwärmung.

Der Kunstwettbewerb am GAT stand unter dem Motto „Meine Welt“. Foto: Caroline Daamen/pp/Agentur ProfiPress
Der Kunstwettbewerb am GAT stand unter dem Motto „Meine Welt“. Foto: Caroline Daamen/pp/Agentur ProfiPress

April
Schüler aus der französischen Partnerstadt Nyons besuchten im Rahmen des alljährlich stattfindenden Schüleraustauschs Mechernich. Es boten sich zahlreiche Möglichkeiten für gemeinsame Aktionen wie zum Beispiel eine Wanderung im Nationalpark Eifel, die Besichtigung einer Senfmühle, ein Rundgang durch Aachen und vieles andere mehr.
24 junge Künstler quer durch alle Jahrgangsstufen hatten zum Thema „Meine Welt - Zeige uns wie deine Welt aussieht, ausgesehen hat oder aussehen wird“ kreativ gearbeitet und ihre Arbeiten für den 2. GAT-Kunstwettbewerb eingereicht.

Mai


Da war der Jubel groß: Erst in der NRW-Finalrunde musste sich das Team des Mechernicher Gymnasiums geschlagen geben. Foto: Michael Schmitz/pp/Agentur ProfiPress
Da war der Jubel groß: Erst in der NRW-Finalrunde musste sich das Team des Mechernicher Gymnasiums geschlagen geben. Foto: Michael Schmitz/pp/Agentur ProfiPress
Sie haben es in die Finalrunde nach Düsseldorf geschafft, gegen die Teams aus Bonn, Soest und Witten gewonnen und in zwei packenden Vorrundenspielen gegen Elsdorf und Neunkirchen nur knapp verloren. Das Team der Klasse 5d, bestehend aus Fabio Krosch, Jonas Bochem, Bastian Paulsen und Louis Kauffmann, zeigte beeindruckende Leistungen bei den Milchcup-Landesmeisterschaften im Tischtennis-Rundlauf. Am Ende sprang der vierte Vorrundenplatz heraus und die Schüler des GAT fuhren mit Kappen, Stiften, Stickern und guter Laune im Gepäck zurück nach Hause.



Einmal mehr bewiesen die Mitglieder des Schulsanitätsdienstes bei einer unangekündigten Übung ihre Fähigkeit, auch in schwierigen Lagen einen kühlen Kopf und den Überblick zu bewahren. Sie meisterten das Szenario mit Bravour.

Juni


Sichtlich bewegt bedankte sich Oberstudiendirektor Micha Kreitz im Rahmen seiner Amtseinführung. „Alle sollen sich an dieser Schule gut aufgehoben fühlen“, ließ der neue Schulleiter verlauten.
Rund zwei Jahrhunderte liegen zwischen dem musikalischen Schaffen des Komponisten Joseph Haydn und der Band „Die Ärzte“. Dennoch reichten den Schülern des GAT im Rahmen eines fulminanten Sommerkonzerts knapp drei Stunden, um die unterschiedlichsten Genres von der Wiener Klassik bis hin zum Punkrock zu präsentieren. Nicht minder spannend als die Fußball-EM verlief die GAT-Meisterschaft im Torwandschießen für die 44 teilnehmenden Teams mit insgesamt 220 Spielern.

87 Abiturienten erhielten im Sommer ihr Reifezeugnis. Foto: Bernhard Karst/pp/Agentur ProfiPress
87 Abiturienten erhielten im Sommer ihr Reifezeugnis. Foto: Bernhard Karst/pp/Agentur ProfiPress
Juli


Eine überdurchschnittliche Gesamtnote von 2,2, drei Schülerinnen mit der Traumnote 1,0 und 26 Schüler mit einer Eins vor dem Komma – Schulleiter Micha Kreitz war zu Recht stolz auf die Abiturientia. Unter dem Motto „MafiABI – 12 Jahre (un)organisiertes Verbrechen“ verabschiedete sich die Abiturienten vom GAT. Insgesamt erhielten 87 Abiturienten ihr Abschlusszeugnis.


August
Trotz der Befürchtung einer möglichen Mückenplage überwogen letztlich klar Freude und Neugier, ein neues Land kennenlernen zu dürfen: Insgesamt 13 Schüler machten sich in Begleitung der Lehrer Kerstin Krus und Marco Langeneck auf nach Orivesi in Finnland. Die Gruppe lernte die finnische Lebensart lieben und schätzen.

September

Grüße aus China erreichten das GAT: Sechs Schüler und ihre Begleiterinnen Dr. Antje Lehmhus und Kirsten Welsch hatten sich ins Reich der Mitte aufgemacht, um in Qingdao die Partnerschule zu besuchen.
Jugendliche des GAT beim gemeinsamen Malen mit den Senioren des Barbarahofs. Foto: Renate Hotse/pp/Agentur ProfiPress
Jugendliche des GAT beim gemeinsamen Malen mit den Senioren des Barbarahofs. Foto: Renate Hotse/pp/Agentur ProfiPress
Ausschnitte des neuen Programms bot die Big Band beim Benefizkonzerts für den Verein „donum vitae“. Mehr als 200 Zuhörer erlebten einen unterhaltsamen Abend in der Schulaula, an dem zahlreiche GAT-Formationen für die gute Sache im Einsatz waren. So flossen die Einnahmen in Höhe von über 1.000 Euro vollständig in die Aufklärungsarbeit von „donum vitae“ an Schulen.
„Gemeinsam geht’s besser!“ lautete das diesjährige Motto der „Aktionswoche der Generationen“ des Kreises Euskirchen.



Das GAT und das Mechernicher Seniorenzentrum „Barbarahof“ setzten diese Idee kreativ um: Acht Senioren und sieben Schüler kamen, unter Federführung von Lehrerin Sandra Roder, im Ergoraum des Barbarahofes zusammen, um gemeinsam zu malen. Als Zeichen der Verbundenheit wurden die Bilder sowohl im Seniorenzentrum als auch im Gymnasium ausgestellt.

Oktober


Einen Quantensprung im Hinblick auf die mediale Ausstattung und die tägliche Unterrichtsarbeit fand für Schüler und Lehrer nach den Herbstferien statt. Die neuen Dokumentenkameras und Beamer, mit denen Dank der tatkräftigen Unterstützung der Stadt sowie des Fördervereins der Schule mittlerweile alle Kurs- und Klassenräume des GAT ausgestattet werden konnten, ermöglichen es, Ergebnisse noch anschaulicher präsentieren zu können. Aus Sicht von Schülern und Lehrern sind die Dokumentenkameras bereits jetzt nicht mehr aus dem Unterrichtsalltag wegzudenken.

November


Mit Valeria Besse, Simon Schade, Barbara Schneider und Anne Bodenhausen erreichten vier GATler die nächste Runde der „Internationalen Biologie-Olympiade“ (IBO) und können sich somit Hoffnungen auf eine Teilnahme am Finale der IBO in Coventry, Großbritannien, machen.

Dezember


Egal ob Adventskalender in den Klassen, besinnliche Konzerte, gemeinsame Weihnachtsfeiern, Frühschichten im Advent, Spendenaktion für die Tafel oder aber das stimmungsvoll geschmückte Foyer: Überall ist im Schulalltag die Vorfreude auf das Weihnachtsfest zu spüren.


                                                                          Bernhard Karst/pp/Agentur ProfiPress

                                                                                                                                                    (28. Dezember 2016)