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Mühlenpark wird Freizeitdorado

Der Mühlenpark soll mit allerlei Spielgeräten, Café und Außengastronomie zum „Mehrgenerationenpark“ ausgebaut werden. Das wurde jetzt im Stadtentwicklungsausschuss beschlossen. Luftbild: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress Der Mühlenpark soll mit allerlei Spielgeräten, Café und Außengastronomie zum „Mehrgenerationenpark“ ausgebaut werden. Das wurde jetzt im Stadtentwicklungsausschuss beschlossen. Luftbild: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress Stadt Mechernich will Angebot für alle Generationen schaffen und 140 000 Euro investieren

Mechernkich/Kommern – Die Stadt Mechernich verhilft dem Kommerner Mühlenpark wieder zu dem, was er einmal sein sollte: Ein Naherholungs- und Freizeitzentrum für die ganze Familie. Das beschloss der Stadtentwicklungsausschuss in seiner jüngsten Sitzung. Günter Hochgürtel berichtet in den Medien darüber.

Der aus Mechernich-Vollem stammende Redakteur bezeichnet den im Vorfeld der NRW-Landesgartenschau 1972 angelegten

Mühlenpark in Rundschau und Stadt-Anzeiger als „idyllisches Fleckchen Erde“. Mit dem Verkehrslärm der vielbefahrenen Bundesstraße 266 als „kleinem Schönheitsfehler“.

Nach wie vor werde der Mühlenpark von den Einheimischen, aber auch von auswärtigen Gästen regelmäßig frequentiert. Im Sommer mehr, im Winter weniger. Auch gibt es zahlreiche Veranstaltungen im und am Glashaus – und seitdem Sommer 2015 auch einen Biergarten.

Wie Dennis Müller von der Stadtverwaltung Mechernich Hochgürtel bei einem Ortstermin bestätigte, will die Stadt rund 140 000 Euro in einen Mehrgenerationenpark investieren. Das Projekt sei im Stadtentwicklungsausschuss vorgestellt und von den Fraktionen durch die Bank positiv aufgenommen worden, schreiben die im Stadtgebiet Mechernich erscheinenden Kölner Tageszeitungen.


Veranstaltungsanger für Tausende


Dennis Müller vom städtischen Planungsamt will den Mühlenpark für alle Generationen attraktiv machen. Foto: Archiv ProfiPress
Dennis Müller vom städtischen Planungsamt will den Mühlenpark für alle Generationen attraktiv machen. Foto: Archiv ProfiPress
Die große Wiesenfläche am Ausgang in Richtung Kommern werde weitgehend bestehen bleiben und damit auch für größere Konzerte mit mehr als tausend Besuchern zur Verfügung stehen. Am großen Klettergerüst, das in der Nähe des Verwaltungsgebäudes steht, will die Stadt einen Seilzirkus, eine Seilbahn und eine so genannte „Slackline“  einrichten.

Hochgürtel: „Gleich daneben sind Wasserspiele aus strapazierfähigem Edelmetall vorgesehen. Die Minigolfanlage soll bestehen bleiben, allerdings laut Müller ein wenig modernisiert werden. In diesem Bereich werden Spielgeräte für kleinere Kinder installiert, unter anderem ein größeres Spielschiff. Der Pächter der Anlage arbeitet zurzeit noch in einem Holzhaus, das in Kürze ebenso abgebaut wird wie die Infoschuppen, die noch von der Landesgartenschau übrig sind.“




Outdoor-Fitness für Senioren


„Ein kleines Café mit Außengastronomie ist in der Planung ebenfalls vorgesehen“, verriet der zuständige Planungsamtsmitarbeiter Dennis Müller. Damit tatsächlich alle Generationen im Mühlenpark auf ihre Kosten kommen, sollen im Bereich zwischen Glashaus und Minigolf Outdoor-Fitnessgeräte für Senioren installiert werden.

Zurzeit kann man im Park einen „Glühweinmarkt“ besuchen, den der Lorbacher Gastronom und Biergarten-Betreiber Helmut Wagner unterhält. Im Stadtrat wurde nach der üppigen Weihnachtsbeleuchtung für den von Wagner betriebenen Teil des Mühlenparks gefragt. Dennis Müller versicherte, es sei „ein Zwischenzähler“ installiert.  

Der obere Bereich des Mühlenparks rund um das Glashaus soll auch in Zukunft das ganze Jahr über regelmäßig für Veranstaltungen aller Art vermietet werden. Vor Monaten ließ die Stadt auch den kleinen Teich säubern und einen neuen Zaun anlegen. „Wenn wir fertig sind, wird der Mühlenpark in jedem Fall schöner sein als vorher", versprach Dennis Müller den Kölner Tageszeitungen.

                                                                                                        pp/Agentur ProfiPress

                                                                                                                                                        (21. Dezember 2016)