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Pressesprecher aus ganz Deutschland in Kommern

Die meisten Presseseminarteilnehmer stellten sich zwischendurch vor dem Hotel "Eifeltor" zum Gruppenbild auf, den Altusknipp im Rücken (von links): Christian Mohr, Axel Brockhoff, Eva Mohr, Wolfgang Niedrig, Angelika Endt, Christian Bode, Ute Modrow, Frank Düser, Dietmar Laske, Dori Kurz, Michael Ruhkamp, Anne Wahren, Wolfgang Krieg, Ludwig Wahren und Rainer Fries. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress Die meisten Presseseminarteilnehmer stellten sich zwischendurch vor dem Hotel "Eifeltor" zum Gruppenbild auf, den Altusknipp im Rücken (von links): Christian Mohr, Axel Brockhoff, Eva Mohr, Wolfgang Niedrig, Angelika Endt, Christian Bode, Ute Modrow, Frank Düser, Dietmar Laske, Dori Kurz, Michael Ruhkamp, Anne Wahren, Wolfgang Krieg, Ludwig Wahren und Rainer Fries. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress Knapp 20 Funktionäre und Pressesprecher des Deutschen Skatverbandes von Bremen bis München lernten im Hotel „Eifeltor“ professionelle Pressearbeit – Im Workshop an einer „Unternehmensphilosophie“ für den Skatsport gefeilt

Knapp 20 Pressesprecher und Verbandsfunktionäre des Deutschen Skatverbandes (DSkV) aus der gesamten Bundesrepublik nahmen am letzten Novemberwochenende an einem Seminar für professionellere Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Hotel „Eifeltor“ in Kommern teil. Das Seminar in der Eifel kam auf Vermittlung des Kommerner Skatsportfunktionärs Peter Reuter zustande. Vorbild war das Presseseminar, das die Stadt Mechernich den Pressesprechern ihrer

Vereine im Frühjahr angeboten hatte. Als Dozenten hatte Reuter drei Redakteure der Mechernicher Agentur ProfiPress gewonnen, nämlich Alice Gempfer (Pressefotografie, Bildzuschnitt), Renate Hotse (Die fünf W-Fragen, Nachricht und Meldung, WWW-Workshop) und Manfred Lang (Zehn Goldene PR-Regeln, Umgang mit Medien und Redaktionen, Vertrauensbildung, Imagetransfer, Presserecht).

Das zweitägige Seminar endete mit einer Workshop-Einheit, in der die Skatfunktionäre aus ganz Deutschland gemeinsam mit Manfred Lang an einem Leitbild, einer Art „Unternehmensphilosophie“ für den Deutschen Skatsportverband (DSkV) arbeiteten. Dabei trat auch die Notwendigkeit zutage, in Internetforen spielende Skatsportler und „live“ bei Turnieren antretenden Kartenspielstrategen miteinander in Verbindung zu bringen. 

Unter der Überschrift „Lehrreiches Presseseminar“ schrieb ein Seminarteilnehmer folgenden Bericht an das Magazin „Der Skatfreund“:


Die Skat-Funktionärinnen und Sprecher aus der ganzen Republik arbeiteten engagiert mit, ganz rechts Ute Modrow, die Internetbeauftragte des DSkV, die das Kommerner Seminar auf Initiative des Kommerner Skatfunktionärs Peter Reuter organisiert hatte. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress
„Der DSkV geht neue Wege. Er bot allen Pressesprechern ein äußerst interessantes und lehrreiches Presseseminar an. Es fand Ende November im Hotel „Eifeltor“ in Mechernich statt. Der Redakteur Manfred Lang und sein Team von der Agentur Profi Press führten ins journalistische Handwerk ein und gaben wertvolle Tipps für den Umgang mit den Medien. Es war im Urteil der knapp 20 Teilnehmer ein praxisorientiertes, sehr lebendiges Seminar, es verschaffte den Pressesprechern von Clubs und Verbänden hilfreiche Einblicke.“


Weiter heißt es in dem Bericht: „Ludwig Wahren, Vorsitzender des Landesverbandes Thüringen, einer der teilnehmenden Landesverbandssprecher, sagte:  »Dem DSkV dürfte dies gedankt werden mit einer Imageaufwertung in der Außenwirkung!« Alle Landesverbände, die nicht anwesend waren, haben nicht nur nach seiner Meinung einen wertvollen Beitrag zur Verbesserung ihrer Verbandsarbeit versäumt. Es bleibe zu wünschen, so Wahren, dass diese sinnvolle Investition wiederholt wird und demnächst alle Landesverbände von diesem hohen Wissen profitieren: »Manfred Lang nochmals ein herzliches Dankeschön für seine vorzügliche Arbeit.«“

In einer der zahlreichen Ausarbeitungen der Seminarteilnehmer zum Leitbild des Skatsports in Deutschlands, der übrigens 2013 200jähriges Bestehen feiert, heißt es: „22 Millionen Deutsche spielen Skat, 500.000 davon im Internet. Die Tendenz ist stark steigend, im Web reizen und spielen auch eine ganze Reihe Frauen und viele junge Leute jenes Kartenspiel, das der Geselligkeit dient, aber nachweisbar auch Intelligenz, Konzentrations- und Merkfähigkeit fördert.

24 000 Menschen, wesentlich mehr Männer als Frauen, betreiben Skat ambitioniert als Denksport. Der Deutsche Skatverband (DSkV) und seine 13 Landesverbände unterhalten mit ihren Untergliederungen auf sieben verschiedenen Ebenen Ligen, in denen gespielt wird, von der Kreisliga bis zur 1. Bundesliga.

Die Redakteurinnen Renate Hotse und Alice Gempfer (stehend von links) lehrten in einer anschaulichen Powerpoint-Präsentation, worauf es bei der Pressefotografie ankommt
Die Redakteurinnen Renate Hotse und Alice Gempfer (stehend von links) lehrten in einer anschaulichen Powerpoint-Präsentation, worauf es bei der Pressefotografie ankommt. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress
Skat trainiert das strategische Denken und Handeln, fördert aber auch die soziale Kompetenz. Man lernt nicht nur zu gewinnen, sondern auch mit Takt und Anstand Niederlagen hinzunehmen. Für Anfänger gibt es in den deutschen Skatclubs - es gibt übrigens auch reine Frauenclubs – Schnupperkurse und Kennen-lern-Angebote. Schon Achtjährige lernen Skat spielen, eine Altersbeschränkung nach oben gibt es nicht.

Sowohl Individualisten als auch Teammenschen finden Wettkampfarten, die ihrem Naturell am besten entsprechen. Skat-Fans sind sich einig: Skat ist ein schnelles, intelligentes Spiel und macht Spaß!“


pp/Agentur ProfiPress

(26.11.2012)