„Auf der Suche nach Jesus“
„Auf der Suche nach Jesus“: Unter diesem Motto singen, meditieren und beten Christen am Palmsonntag, 1. April, von 19 bis 22 Uhr in der Pfarrkirche St. Pankratius in Floisdorf. Es handelt sich um eine christliche Meditation nach Vorbild der „Nightfever“-Gebete in Domen und Großstadtkirchen, wie sie sich nach dem Weltjugendtag 2005 in Köln etablierten und inzwischen sehr großen Zulauf unter Christen finden.
Musik, Stille und Kerzenlicht spielen eine große Rolle in der von dem Floisdorfer Priesterkandidaten Andreas Züll mit einigen anderen Mitstreitern vorbereiteten stimmungsvollen Abendliturgie. Als Gesprächspartner stehen den Leuten in separaten Räumen abwechselnd verschiedene Geistliche zur Verfügung.
Seelsorgegespräche und Beichtgespräche können die Teilnehmer in der linken Sakristei von St. Pankratius wahrnehmen. Desweiteren kann man das Sakrament der Versöhnung im Beichtstuhl empfangen. In der rechten Sakristei können die Teilnehmer über den Glauben sprechen und eventuell ihre persönlichen Fragen im Gespräch erörtern.
Texte und Lieder und die ganze Liturgie des Abends drehen sich um den im allerheiligsten Altarsakrament gegenwärtigen Christus. Ihm setzen sich die Meditationsteilnehmer in stiller Anbetung aus, wie sich auch der allmächtige Gott selbst den Menschen in dieser Betrachtungsform aussetzt.
Persönliche Bitte und Wünsche können so vor Gott getragen und seine beglückende Gegenwart erfahren werden. Jeder kann symbolisch Lichter als sichtbare Zeichen seiner Bitten, Fürbitten oder auch seiner Dankbarkeit entzünden und alle dürfen sich am Ende des sakramentalen göttlichen Segens gewiss werden.

Das Team einer früheren "Nightfever"-Gebetszeit in Floisdorf. Foto: Inden/pp/Agentur ProfiPressDie Teilnehmer müssen nicht während der drei Stunden in der Kirche ausharren, sie können zu den erwähnten Einzelgesprächen in ausgewiesene separate Räumlichkeiten wechseln – oder auch ins Feuerwehrgerätehaus Floisdorf, wo es eine kleine Stärkung gibt.
„Nightfever“ lebt unter anderem auch davon, dass man die unterschiedlichen Gebets- und Meditationsangebote aufsuchen und auch wieder verlassen und wieder neu aufsuchen kann, wann immer man möchte.
Die Menschen sollen die Erfahrung machen, dass Gott doch und immer noch da ist und auf sie wartet, egal aus welcher Situation oder Befindlichkeit heraus sie sich ihm auch immer zuwenden mögen.
Musik, Stille und Kerzenlicht spielen eine große Rolle in der von dem Floisdorfer Priesterkandidaten Andreas Züll mit einigen anderen Mitstreitern vorbereiteten stimmungsvollen Abendliturgie. Als Gesprächspartner stehen den Leuten in separaten Räumen abwechselnd verschiedene Geistliche zur Verfügung.
Seelsorgegespräche und Beichtgespräche können die Teilnehmer in der linken Sakristei von St. Pankratius wahrnehmen. Desweiteren kann man das Sakrament der Versöhnung im Beichtstuhl empfangen. In der rechten Sakristei können die Teilnehmer über den Glauben sprechen und eventuell ihre persönlichen Fragen im Gespräch erörtern.
Texte und Lieder und die ganze Liturgie des Abends drehen sich um den im allerheiligsten Altarsakrament gegenwärtigen Christus. Ihm setzen sich die Meditationsteilnehmer in stiller Anbetung aus, wie sich auch der allmächtige Gott selbst den Menschen in dieser Betrachtungsform aussetzt.
Persönliche Bitte und Wünsche können so vor Gott getragen und seine beglückende Gegenwart erfahren werden. Jeder kann symbolisch Lichter als sichtbare Zeichen seiner Bitten, Fürbitten oder auch seiner Dankbarkeit entzünden und alle dürfen sich am Ende des sakramentalen göttlichen Segens gewiss werden.
Das Team einer früheren "Nightfever"-Gebetszeit in Floisdorf. Foto: Inden/pp/Agentur ProfiPressDie Teilnehmer müssen nicht während der drei Stunden in der Kirche ausharren, sie können zu den erwähnten Einzelgesprächen in ausgewiesene separate Räumlichkeiten wechseln – oder auch ins Feuerwehrgerätehaus Floisdorf, wo es eine kleine Stärkung gibt.
„Nightfever“ lebt unter anderem auch davon, dass man die unterschiedlichen Gebets- und Meditationsangebote aufsuchen und auch wieder verlassen und wieder neu aufsuchen kann, wann immer man möchte.
Die Menschen sollen die Erfahrung machen, dass Gott doch und immer noch da ist und auf sie wartet, egal aus welcher Situation oder Befindlichkeit heraus sie sich ihm auch immer zuwenden mögen.
pp/Agentur ProfiPress
(1.2.2012)
Plakat Abendmeditation 2012 (pdf)
Das Plakat des diesjährigen Floisdorfer "Nightfever"-Gottesdienstes ziert das berühmte Gemälde der Deutsch-Amerikanerin Janet Brooks-Gerloff, das sie für die Benediktinerabtei Kornelimünster gemalt hat. Es zeigt die Jünger auf dem Weg nach Emmaus, an ihrer Seite schemenhaft der auferstandene Jesus Christus, der bei ihnen ist, ohne dass sie ihn erkennen.
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