Kommerner Karnevalisten mischen Kalscheuren auf
Vor einer solchen Kulisse hat eine Spendenübergabe an die Hilfsgruppe Eifel bisher noch nicht stattgefunden. 1500 Besucher füllten am Freitagabend das Festzelt auf dem Betriebsgelände der Firma Orion Engineerd Carbons GmbH (ehemals Degussa) in Kalscheuren, wo die „Köbesse von d’r Schwäz“ zum 19. Mal ihre traditionelle Karnevalssitzung veranstalteten. Im Verlauf der Sitzung übergab der Leiter des Standortes Kalscheuren, Dr. Wischnowsky, eine Kassette mit 2000 Euro Spendengeld an die Vertreter der Hilfsgruppe Eifel.
Die Köbesse-Sitzung, die zu den größten außerhalb von Köln zählt, wurde zum 19. Mal von den Kommerner Vollblutkarnevalisten und stellvertretenden Orion-Betriebsratsvorsitzenden Rolf Jaeck organisiert. Jaeck ist auch Sitzungspräsident dieser karnevalistischen Großveranstaltung, bei der unter anderem Spitzenkräfte des Kölner Karnevals wie zum Beispiel die „Paveier“, die „Kölsch Fraktion“, Guido Cantz, Wicky Junggeburth, „Brings“, Bruce Kapusta, „Blötschkopp“ Marc Metzger und der „Kölsche Schutzmann“ Jupp Menth mit von der Partie waren. Mit dabei war last not least auch das Tambourcorps „Edelweiss“ aus Kommern.
Vor der Sitzung hatten die „Köbesse von d’r Schwäz“ zugunsten der Hilfsgruppe Eifel Ansteckpins an die Sitzungsbesucher verkauft. Viele Besucher, die morgens tagtäglich aus dem Kreis Euskirchen zur „Schwäz“ nach Kalscheuren zur Arbeit fahren, hatten Freunde und Bekannte mitgebracht, so dass die Eifel im voll besetzten Festzelt recht stark vertreten war.
Der Pin-Verkauf der „Köbesse“ erbrachte einen Betrag von 2000 Euro, den Werksleiter Dr. Udo Wischnowsky noch während der Sitzung an den Kaller Hilfsgruppen-Sprecher Reiner Züll und Pastor Professor Dr. Hans Fuhs aus Kommern übergab. Züll bedankte sich bei der Werksleitung für die vielseitige Unterstützung, die die Hilfsgruppe seit über zehn Jahren aus Kalscheuren erfährt. Der Förderkreis könne sich auch der weiteren Unterstützung sicher sein, verprach Dr. Wischnowsky.

Werksleiter Dr. Udo Wischnowsky (rechts) übergibt eine Geldkassette mit 2000 Euro an Professor Dr. Dr. Hans Fuhs (l.), und Reiner Züll (Mitte) von der Hilfsgruppe Eifel für tumor- und leukämiekranke Kinder. Foto: Hilfsgruppe Eifel/pp/Agentur ProfiPressZeitgleich mit der Sitzung in Kalscheuren fand im Haus Kronenberg der erste Stammtisch der Hilfsgruppe in diesem Jahr statt. Vorsitzender Willi Willi Greuel konnte dort über aktuelle Spendeneingänge in Höhe von rund 10 000 Euro berichten und einige Spender persönlich als Gäste begrüßen.
Vor Weihnachten und zum Jahreswechsel sei die Spendenbereitschaft besonders hoch gewesen, so Willi Greuel: Das Schoeller-Werk in Hellenthal habe 2000 Euro auf das Konto der Hilfsgruppe überwiesen, 1500 Euro habe der Pfarrgemeinderat Lommersdorf als Erlös des Weihnachtsbasares gespendet. 1600 Euro seien von der Dorfgemeinschaft Weiler in der Ebene eingegangen.
Das Nikolaus-Kolleg in Füssenich hatte Sozialverhalten und die Arbeit der Hilfsgruppe als Unterrichtsthema durchgenommen. Die Klasse von Klaus Drotbohm hatte eine Tombola veranstaltet und den Erlös von 1363,86 Euro an die Hilfsgruppe überwiesen.
Die Dorfgemeinschaft Schaven übergab einen Betrag von 300 Euro als Erlös des Dorffestes. Die Dorfjugend Weyer hatte bei einer Neujahrsfete 229 Euro Gewinn gemacht und das Geld der Hilfsgruppe weitergegeben.
Jeweils 1000 Euro spendeten die Katholische Frauengemeinschaft Gemünd, sowie ein anonymer Wohltäter aus Kommern. Die Firma Metallbau Schorn aus Bergbuir ließ der Hilfsgruppe 1500 Euro zukommen, der Pfarrgemeinderat Reetz spendete 500 Euro. Patricia Haseleu vom Friseursalon Heinen in Kall hatte in diesem Jahr darauf verzichtet, Weihnachtspräsente an die Kundschaft zu verteilen. Stattdessen spendete sie der Hilfsgruppe 1200 Euro.
In das Ensemble der Spender reihte sich auch der Zülpicher Kegelclub „Kaiköpp“ ein, der einen Betrag von 110,90 Euro stiftete. Willi Greuel berichtete, dass immer wieder Kinder und Jugendliche Geld spenden: Aktuelles Beispiel seien ein Mädchen aus Vussem und deren Freundin. Beide hatten vor Weihnachten beschlossen, sich nichts zu schenken. Stattdessen hätten beide der Hilfsgruppe je 30 Euro für die Behandlung des kleinen Andres aus Ecuador überwiesen.
Reiner Züll/pp/Agentur ProfiPress
Die Köbesse-Sitzung, die zu den größten außerhalb von Köln zählt, wurde zum 19. Mal von den Kommerner Vollblutkarnevalisten und stellvertretenden Orion-Betriebsratsvorsitzenden Rolf Jaeck organisiert. Jaeck ist auch Sitzungspräsident dieser karnevalistischen Großveranstaltung, bei der unter anderem Spitzenkräfte des Kölner Karnevals wie zum Beispiel die „Paveier“, die „Kölsch Fraktion“, Guido Cantz, Wicky Junggeburth, „Brings“, Bruce Kapusta, „Blötschkopp“ Marc Metzger und der „Kölsche Schutzmann“ Jupp Menth mit von der Partie waren. Mit dabei war last not least auch das Tambourcorps „Edelweiss“ aus Kommern.
Vor der Sitzung hatten die „Köbesse von d’r Schwäz“ zugunsten der Hilfsgruppe Eifel Ansteckpins an die Sitzungsbesucher verkauft. Viele Besucher, die morgens tagtäglich aus dem Kreis Euskirchen zur „Schwäz“ nach Kalscheuren zur Arbeit fahren, hatten Freunde und Bekannte mitgebracht, so dass die Eifel im voll besetzten Festzelt recht stark vertreten war.
Der Pin-Verkauf der „Köbesse“ erbrachte einen Betrag von 2000 Euro, den Werksleiter Dr. Udo Wischnowsky noch während der Sitzung an den Kaller Hilfsgruppen-Sprecher Reiner Züll und Pastor Professor Dr. Hans Fuhs aus Kommern übergab. Züll bedankte sich bei der Werksleitung für die vielseitige Unterstützung, die die Hilfsgruppe seit über zehn Jahren aus Kalscheuren erfährt. Der Förderkreis könne sich auch der weiteren Unterstützung sicher sein, verprach Dr. Wischnowsky.
Werksleiter Dr. Udo Wischnowsky (rechts) übergibt eine Geldkassette mit 2000 Euro an Professor Dr. Dr. Hans Fuhs (l.), und Reiner Züll (Mitte) von der Hilfsgruppe Eifel für tumor- und leukämiekranke Kinder. Foto: Hilfsgruppe Eifel/pp/Agentur ProfiPressZeitgleich mit der Sitzung in Kalscheuren fand im Haus Kronenberg der erste Stammtisch der Hilfsgruppe in diesem Jahr statt. Vorsitzender Willi Willi Greuel konnte dort über aktuelle Spendeneingänge in Höhe von rund 10 000 Euro berichten und einige Spender persönlich als Gäste begrüßen.
Vor Weihnachten und zum Jahreswechsel sei die Spendenbereitschaft besonders hoch gewesen, so Willi Greuel: Das Schoeller-Werk in Hellenthal habe 2000 Euro auf das Konto der Hilfsgruppe überwiesen, 1500 Euro habe der Pfarrgemeinderat Lommersdorf als Erlös des Weihnachtsbasares gespendet. 1600 Euro seien von der Dorfgemeinschaft Weiler in der Ebene eingegangen.
Das Nikolaus-Kolleg in Füssenich hatte Sozialverhalten und die Arbeit der Hilfsgruppe als Unterrichtsthema durchgenommen. Die Klasse von Klaus Drotbohm hatte eine Tombola veranstaltet und den Erlös von 1363,86 Euro an die Hilfsgruppe überwiesen.
Die Dorfgemeinschaft Schaven übergab einen Betrag von 300 Euro als Erlös des Dorffestes. Die Dorfjugend Weyer hatte bei einer Neujahrsfete 229 Euro Gewinn gemacht und das Geld der Hilfsgruppe weitergegeben.
Jeweils 1000 Euro spendeten die Katholische Frauengemeinschaft Gemünd, sowie ein anonymer Wohltäter aus Kommern. Die Firma Metallbau Schorn aus Bergbuir ließ der Hilfsgruppe 1500 Euro zukommen, der Pfarrgemeinderat Reetz spendete 500 Euro. Patricia Haseleu vom Friseursalon Heinen in Kall hatte in diesem Jahr darauf verzichtet, Weihnachtspräsente an die Kundschaft zu verteilen. Stattdessen spendete sie der Hilfsgruppe 1200 Euro.
In das Ensemble der Spender reihte sich auch der Zülpicher Kegelclub „Kaiköpp“ ein, der einen Betrag von 110,90 Euro stiftete. Willi Greuel berichtete, dass immer wieder Kinder und Jugendliche Geld spenden: Aktuelles Beispiel seien ein Mädchen aus Vussem und deren Freundin. Beide hatten vor Weihnachten beschlossen, sich nichts zu schenken. Stattdessen hätten beide der Hilfsgruppe je 30 Euro für die Behandlung des kleinen Andres aus Ecuador überwiesen.
Reiner Züll/pp/Agentur ProfiPress
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