Eifel-Produkte Renner auf der Grünen Woche
Die LEADER-Region Eifel vertritt das Land Nordrhein-Westfalen auf der aktuellen „Internationalen Grünen Woche“ in Berlin. Nach einem fulminanten Auftakt am 20. Januar, bei dem über 300 ehrenamtliche Akteure und Hunderte Zuschauer aus der Eifel mit einem glänzenden Bühnenprogramm die Messehalle 4.2 erbeben ließen, ist nun Routine am Messestand der Eifel in der gleichen Halle eingekehrt.
Unterstützt durch Mitarbeiter der LEADER-Gemeinden betreuen die Eifeler Landfrauen den Messestand routiniert und professionell – und das ehrenamtlich. Mit Charme und Esprit verstehen es die Damen, dem Publikum im wahrsten Sinne des Wortes Geschmack auf die Eifel zu vermitteln. In Akkordarbeit werden Häppchen mit süßen und herzhaften Aufstrichen hergestellt und Probiergläschen gefüllt.
Mit diesem Erfolgskonzept gewinnen die Landfrauen viele begeisterte Käufer für die angebotenen Eifeler Qualitätsprodukte. Darunter ist Wurst von Metzgereien der Regionalmarke Eifel oder vom Eifeler Weideschwein aus dem LVR-Freilichtmuseum im Mechernicher Ortsteil Kommern. Auch die „Eifeler Köstlichkeiten“ aus der eigenen Produktion der Landfrauen in Form von Marmeladen und Likören sind ein echter Renner.
Täglich wechselnde Standaktionen finden die viele aufmerksame Messebesucher. So hatten bereits der Nationalpark Eifel und das LEADER-Projekt „Kompetenznetzwerk Streuobstwiesen“ der Biologischen Stationen viel Anklang gefunden. Ruth Breuer von der Monschauer Senfmühle und Korbflechterin Andrea Schultz-Wild sorgten am Donnerstag für ein buntes Bild der Eifel.

Viele Standbesucher interessierten sich für die Arbeit von Korbflechterin Andrea Schultz-Wild aus dem LVR-Freilichtmuseum Kommern. Foto: LEADER-Region Eifel/pp/Agentur ProfiPress
Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner und Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich hatten zwar ihren Besuch am Eifeler Stand beim Abendempfang des „Zukunftsforums Ländliche Entwicklung“ angekündigt, die Eifel aber bei ihrem Hallenrundgang verpasst. Der vorangehende Ministeriumsreferent hatte offensichtlich im Gedränge den Überblick verloren. Die Standbesatzung nahm es mit Humor und gewann mit Eifeler Gastfreundschaft die Sympathien der anwesenden Gäste des Abendempfangs, die sich zahlreich zum Gespräch bei der Eifel eingefunden hatten.
Noch bis kommenden Sonntag, 29. Januar, ist die Eifel auf der „Grünen Woche“ vertreten. Schon jetzt ist das Projekt für LEADER-Regionalmanager Alexander Sobotta „eine Punktlandung“.
(26.1.2012)
Unterstützt durch Mitarbeiter der LEADER-Gemeinden betreuen die Eifeler Landfrauen den Messestand routiniert und professionell – und das ehrenamtlich. Mit Charme und Esprit verstehen es die Damen, dem Publikum im wahrsten Sinne des Wortes Geschmack auf die Eifel zu vermitteln. In Akkordarbeit werden Häppchen mit süßen und herzhaften Aufstrichen hergestellt und Probiergläschen gefüllt.
Mit diesem Erfolgskonzept gewinnen die Landfrauen viele begeisterte Käufer für die angebotenen Eifeler Qualitätsprodukte. Darunter ist Wurst von Metzgereien der Regionalmarke Eifel oder vom Eifeler Weideschwein aus dem LVR-Freilichtmuseum im Mechernicher Ortsteil Kommern. Auch die „Eifeler Köstlichkeiten“ aus der eigenen Produktion der Landfrauen in Form von Marmeladen und Likören sind ein echter Renner.
Täglich wechselnde Standaktionen finden die viele aufmerksame Messebesucher. So hatten bereits der Nationalpark Eifel und das LEADER-Projekt „Kompetenznetzwerk Streuobstwiesen“ der Biologischen Stationen viel Anklang gefunden. Ruth Breuer von der Monschauer Senfmühle und Korbflechterin Andrea Schultz-Wild sorgten am Donnerstag für ein buntes Bild der Eifel.
Viele Standbesucher interessierten sich für die Arbeit von Korbflechterin Andrea Schultz-Wild aus dem LVR-Freilichtmuseum Kommern. Foto: LEADER-Region Eifel/pp/Agentur ProfiPress
Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner und Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich hatten zwar ihren Besuch am Eifeler Stand beim Abendempfang des „Zukunftsforums Ländliche Entwicklung“ angekündigt, die Eifel aber bei ihrem Hallenrundgang verpasst. Der vorangehende Ministeriumsreferent hatte offensichtlich im Gedränge den Überblick verloren. Die Standbesatzung nahm es mit Humor und gewann mit Eifeler Gastfreundschaft die Sympathien der anwesenden Gäste des Abendempfangs, die sich zahlreich zum Gespräch bei der Eifel eingefunden hatten.
Noch bis kommenden Sonntag, 29. Januar, ist die Eifel auf der „Grünen Woche“ vertreten. Schon jetzt ist das Projekt für LEADER-Regionalmanager Alexander Sobotta „eine Punktlandung“.
(26.1.2012)
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