Logo der Stadt Mechernich
Bilderleiste Kopf
Blauer Kasten
  Stadtplan // eCards // Impressum // Datenschutz // Sitemap // English
 
   Kontakt // Gästebuch
 

Neue Fenster für die Obergartzemer Kapelle

Der Kapellenverein Obergartzem setzt sich seit 2005 dafür ein, dass die Kapelle mit Ehrenmal ansehnlich bleibt. Rene Zander (kniend) baute jetzt im Rahmen der RWE-Initiative „Aktiv vor Ort“ neue Fenster ein. Foto: gte/pp/Agentur ProfiPress Der Kapellenverein Obergartzem setzt sich seit 2005 dafür ein, dass die Kapelle mit Ehrenmal ansehnlich bleibt. Rene Zander (kniend) baute jetzt im Rahmen der RWE-Initiative „Aktiv vor Ort“ neue Fenster ein. Foto: gte/pp/Agentur ProfiPress 2000 Euro und ein Mitarbeiter durch die RWE-Aktion „Aktiv vor Ort“ – Kapellenverein sorgt seit 2005 für das Gotteshaus

Neue Fenster hat jetzt die Marien-Kriegergedächtniskapelle in Obergartzem bekommen, wie der Obergartzemer Ortsvorsteher Johannes Weisheit am Dienstag der Presse berichtete: „Das ist möglich geworden durch die RWE-Initiative »Aktiv vor Ort«. Dadurch haben wir 2000 Euro spendiert bekommen.“ Dazu hat RWE den Mitarbeiter Rene Zander, der in Kommern wohnt, zur tatkräftigen Mithilfe entsandt. Gemeinsam mit ehrenamtlichen Helfern vom Kapellenverein ersetzte Zander die dringend

Ortsvorsteher Johannes Weisheit und Rene Zander, 2. Vorsitzender des Kapelenvereins (v. l.)
Für neue Fenster in der Kapelle Obergartzem haben jetzt unter anderem Johannes Weisheit (v.l.), Ortsvorsteher und 2. Vorsitzender des Kapellenvereins, und Rene Zander, RWE-Mitarbeiter, gesorgt. Foto: gte/pp/Agentur ProfiPress
renovierungsbedürftigen Fenster. Johannes Weisheit, der auch 2. Vorsitzender des Kapellenvereins ist, sagte über die Kapelle: „Sie wurde 1956 bis 1957 durch die katholische Kirchengemeinde Obergartzem erbaut.“ Und zwar um ein Kriegerdenkmal herum, auf dem heute die Namen der Kriegs-Gefallenen aus Obergartzem aufgeführt sind. Als die Kapelle in die Jahre kam und die Finanzierung einer Renovierung unsicher war, so Weisheit, habe er 2005 einen Kapellenverein aus der Taufe gehoben: „26 Mitbürger trugen sich bei der Gründungsversammlung ein, heute haben wir über 50 Mitglieder.“

Bereits im Frühjahr 2005 machten sich die Helfer vom Kapellenverein ans Werk: Das Kapellen-Dach wurde komplett erneuert, die verrostete Eingangstür ausgetauscht, das Kriegerdenkmal in Stand gesetzt und der Innenraum mit frischer Farbe auf Vordermann gebracht. Zwei Jahre später begannen dann die Arbeiten an den Außenanlagen: Helfer erneuerten den Vorplatz, pflasterten ihn und legten Beete an. Die Eingangstür wurde mit einem verzierten Metallgitter eingefasst. Johannes Weisheit: „Zum Fronleichnams-Fest 2007 konnte die Pfarrgemeinde dann die festlich geschmückte Kapelle bewundern.“


Statue der Gottesmutter im Innenraum der Kapelle
Die Kapelle wurde 1956/57 um ein älteres Ehrenmal herum gebaut und ist der Gottesmutter Maria gewidmet. Foto: gte/pp/Agentur ProfiPress
Im Marienmonat Mai und im Oktober werden je vier Andachten in der Kapelle gefeiert, am Volkstrauertag werden Kränze am Ehrenmal in der Kapelle niedergelegt und auch Allerheiligen wird ebenso wie das Kirchweihfest und Erntedank in der Kapelle besonders begangen. „Und jeden Samstag und Sonntag von 9 bis 18 Uhr ist die Kapelle aufgeschlossen“, sagte Ortsvorsteher Weisheit.

Außenansicht der Kapelle Obergartzem 

2007 renovierten und pflasterten Helfer des Kapellenvereins auch den Vorplatz der Kapelle Obergartzem. Foto: gte/pp/Agentur ProfiPress



 

pp/Agentur ProfiPress

(25.11.2010)