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Führungen zum wohl kleinsten Wasserwerk Deutschlands

Pumpenstation des Hauses Hombusch
In diesem Gebäude ist das wohl kleinste Wasserwerk Deutschlands untergebracht: Das technische Denkmal, 1908 erbaut, kann am Sonntag, 12. September, besichtigt werden. Foto: mt/pp/Agentur ProfiPress
Kombiniertes Wasser- und Elektrizitätswerk von 1908 ist am Sonntag, 12. September, in Mechernich-Burgfey zu besichtigen – Wasserrad fast acht Meter im Durchmesser

Auch ein historisches Bauwerk aus Mechernich ist beim „Tag des offenen Denkmals“ am Sonntag, 12. September, mit dabei:

Die 1908 erbaute Pumpenstation des Hauses Hombusch, ein kombiniertes Wasser- und Elektrizitätswerk, will Dietrich Graf von Nesselrode bei Führungen um 11 Uhr und um 15 Uhr vorstellen.
Das technische Denkmal in Mechernich-Burgfey war als Versorgungsanlage für das Gut Hombusch konzipiert worden, angetrieben durch ein Wasserrad mit fast acht Meter Durchmesser. Durch einen Obergraben wird das Antriebswasser vom Veybach abgezweigt. Die bis heute betriebsbereite „liegende Differential-Plungerpumpe“ ist das Herzstück des wohl kleinsten Wasserwerkes in Deutschland.

Beim „Tag des offenen Denkmals“ können jeweils am zweiten Sonntag im September historische Bauten und Stätten, die sonst nicht oder nur teilweise zugänglich sind, besichtigt werden.

pp/Agentur ProfiPress

(9.9.2010)