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Neuen Kleinkunstkalender vorgestellt

Alexander Koser (links) und Aaron Wolber mit dem neuen Kleinkunstkalender
Der Eventmanager der Zikkurat, Alexander Koser, stellte mit Aaron Wolber am Montag den neuen Kleinkunstkalender der Kultur- und Freizeitfabrik Zikkurat vor. Foto: mt/pp/Agentur ProfiPress
Die Kultur- und Freizeitfabrik Zikkurat startet eine neue Offensive in Sachen Musik, Theater und Literatur – 50 Prozent der Einnahmen aus allen Veranstaltungen werden der „Hilfsgruppe Eifel“ gespendet 

Die Kultur- und Freizeitfabrik Zikkurat ist zwar groß, doch sie hat auch ein Herz für die Kleinkunst. Der Eventmanager der Zikkurat und Geschäftsleiter des Entertainmentcenters „BigBowl“ und der „Z4“, Alexander Koser, präsentierte jetzt den neuen „Zikkurater Kleinkunstkalender“, der auf pfiffige Art und Weise auf die nächsten Kulturveranstaltungen in der Zikkurat aufmerksam macht. „Mit der Kleinkunst wollen wir vor allem Menschen ansprechen, die sich für Musik, Literatur und Theater interessieren“, berichtete Koser. Für diese Leute werde nämlich meist zu wenig angeboten. Aaron Wolber von Nooma-Design, ein angehender Grafikdesigner, hat das neue Plakat, die Eintrittskarten und auch den Veranstaltungskalender entworfen.
Los geht es am Freitag, 10. September, mit „Mord am Kaminfeuer“. An diesem Tag steht die Zikkurat ganz unter dem Zeichen der „Criminale 2010 Nordeifel“. Gleich vier Autoren werden in der Churchill Lounge lesen, darunter

auch Thomas Hoeps, der eigens eine Kriminalgeschichte geschrieben hat, die in der Zikkurat spielt. Weitere Autoren sind Jürgen Kehrer, Judith Merchant und Stefan Valentin Müller. Im Eintrittspreis von 17,90 Euro ist ein Catering und ein Begrüßungs-Prosecco enthalten.

Unter dem Motto „Des Kaisers Reise von Köln nach Berlin“ wird am Samstag, 2. Oktober, 20 Uhr, in der Plaza-Halle das bekannte Intermezzo-Theater gastieren. Bislang konnte man die beiden Künstler Johnnie Wegmann und Stefan Kupp immer nur entweder mit ihrem Kölner oder ihrem Berliner Programm erleben. In der Zikkurat werden sie das Beste aus beiden Programmen zusammenfassen. Der Eintritt kostet 11 Euro.
Am Samstag, 30. Oktober, heißt es dann „Schreck in der Fabrik“. In der Halloweennacht werden „schrecklich gute Überraschungsbands“ für gute Laune sorgen. „Wir haben da einiges vorbereitet und erwarten auch einige Schauspieler“, freute sich schon jetzt Alexander Koser auf den Abend, der inklusive Buffet für 15,50 Euro angeboten wird.

Unter dem Motto „Musik und Harmonie“ gastiert am Samstag, 20. November, ebenfalls in der Plaza-Halle, 21 Uhr, die Dominic Sanz Band, die Cover-Musik neu und auf ganz besondere Weise arrangiert. Dominic Sanz kommt aus der Eifel. Er spielt gemeinsam mit Marcel Maus und Uwe Reetz. Ebenfalls an diesem Abend werden DJ Boris Richter und Andrea, die singende Praktikantin der BigBowl, ihre Künste zeigen. Der Eintritt kostet 9 Euro.

Der „Family and Friends Christmas Brunch“ bietet schließlich am Sonntag, 5. Dezember, ein harmonisches Programm für die ganze Familie. Kinder bis 12 Jahre haben freien Eintritt, wenn ab 10 Uhr in der Churchill Lounge das Figurentheater „spielbar“ mit Nartano und Tameer Eden erwartet wird. Weiterer Gast der Vorweihnachtsveranstaltung wird der Kinderliedermacher Uwe Reetz sein. Der Eintritt kostet 11,90 Euro.

„Im neuen Jahr werden wir dann einen weiteren Kleinkunstkalender auflegen“, versprach Alexander Koser. 50 Prozent der Einnahmen spendet die Kulturfabrik übrigens an die „Hilfsgruppe Eifel“. Karten sind in den Geschäftsstellen des „Wochenspiegels“ erhältlich sowie per Mail unter a.koser@big-bowl.de.
Doch Koser hat noch mehr vor, so ist derzeit ein Antik-Trödelmarkt in der alten Produktionshalle im Gespräch sowie mehrere sportliche Aktivitäten, bei denen man unter anderem einmal die Fassade der Zikkurat wird erklettern können. „Auf Anfrage bieten wir selbstverständlich auch stets bei allen Veranstaltungen eine Kinderbetreuung an“, so Koser.

„Wir wollen mit der Kleinkunst, die wir an verschiedenen Orten präsentieren, nicht zuletzt zeigen, wie viele unterschiedliche Räumlichkeiten wir hier zur Verfügung haben“, so Koser. Wenn Leute aus der Region daher Ideen für eine Veranstaltung haben, die gut in die Zikkurat passen würde, können sie sich gern bei Alexander Koser melden.

www.zikkurat.de
pp/Agentur ProfiPress

(24.08.2010)