Im Mühlenpark hieß es „Manege frei!“

Den jungen Leuten machte es großen Spaß, am Zirkusprojekt der AWO im Kommerner Mühlenpark teilzunehmen. Foto: Sabrina Greifenhofer/pp/ Agentur ProfiPressAWO-Ortsverein bot einen Erlebnisurlaub für Kinder an – Sechs Tage lang mussten die jungen Leute auf Handy, Internet und MP3-Player verzichten
„Manege frei!“ hieß es kürzlich im Mühlenpark in Kommern. Dort hatten nämlich eine Woche lang über 48 Kinder beim Kinderzeltlager „Natur pur“ eine Zirkusvorstellung eingeübt. „Natur pur“ bedeutet vor allem sechs Tage ohne Handy, Internet und MP3-Player auszukommen.
„Seit acht Jahren wird auf diese Weise Kindern Erlebnisurlaub geboten.
Viele kommen aus Familien, die sich nur selten oder nie Urlaub leisten können, viele der Kinder lernen im Zeltlager zum ersten Mal tägliche Abläufe, selbst gemachtes Essen und Generationenleben kennen.

Natürlich geht es auch akrobatisch zu im Zirkus „Lanzini“. Dazu wurde im Vorfeld viel geübt. Foto: Sabrina Greifenhofer/pp/Agentur ProfiPressDie Verpflegung der Teilnehmer übernehmen Mitglieder des Ortsvereins Mechernich der Arbeiterwohlfahrt (AWO)“, berichtet Sabrina Greifenhofer im „Kölner Stadt-Anzeiger“.
Seit drei Jahren organisiere der Ortsverein in Kooperation mit dem Verein „Eifelhaus Lanzerath“ das Ferienerlebnis in Mechernich. Das Projekt biete Gelegenheit, sich für die Jugend einzusetzen, sie in die Gesellschaft zu integrieren, so Vorsitzender der AWO Mechernich Peter Meinhard Schweikert im Gespräch mit Greifenhofer.
Die Kinderzeltlager unterstützen vor allem das Bestreben, mehr Jugendprojekte anzubieten.

Der Zirkusdirektor höchstpersönlich ließ es sich nicht nehmen, einen kleinen Reifentrick zu präsentieren. Foto: Sabrina Greifenhofer/pp/ProfiPress„Das Mechernicher Lager steht unter dem Thema »Zirkus«. Dort schlüpfen die Kinder in die Rollen vom Zirkusdirektor, von Löwen, Akrobaten, sogar in einen Fakir verwandelt sich einer der Teilnehmer. Die Gruppe trainiert in einer Halle in der Nähe des Zeltplatzes. Besonders passend an dem diesjährigen Motto ist die Tatsache, dass Projektkoordinatorin Angelika Kohlgraf selbst einmal im Zirkus arbeitete“, so Greifenhofer weiter.
Unterstützt wurden die Kinder von sieben ehrenamtlichen Betreuern. Elisa Heinrich betreut seit vier Jahren die Kinderzeltlager. Zurzeit wartet die 20-Jährige auf die Zulassung zu einem Studium für soziale Arbeit. Mit dem Zirkusdirektor entwickelt sie seine Ansprache, die dann Eltern, Geschwister, Großeltern und alle Interessierten zum „Zirkus Lanzini“ begrüßte.

Natürlich geht es auch akrobatisch zu im Zirkus „Lanzini“. Dazu wurde im Vorfeld viel geübt. Foto: Sabrina Greifenhofer/pp/Agentur ProfiPressDie Verpflegung der Teilnehmer übernehmen Mitglieder des Ortsvereins Mechernich der Arbeiterwohlfahrt (AWO)“, berichtet Sabrina Greifenhofer im „Kölner Stadt-Anzeiger“.
Seit drei Jahren organisiere der Ortsverein in Kooperation mit dem Verein „Eifelhaus Lanzerath“ das Ferienerlebnis in Mechernich. Das Projekt biete Gelegenheit, sich für die Jugend einzusetzen, sie in die Gesellschaft zu integrieren, so Vorsitzender der AWO Mechernich Peter Meinhard Schweikert im Gespräch mit Greifenhofer.
Die Kinderzeltlager unterstützen vor allem das Bestreben, mehr Jugendprojekte anzubieten.

Der Zirkusdirektor höchstpersönlich ließ es sich nicht nehmen, einen kleinen Reifentrick zu präsentieren. Foto: Sabrina Greifenhofer/pp/ProfiPress„Das Mechernicher Lager steht unter dem Thema »Zirkus«. Dort schlüpfen die Kinder in die Rollen vom Zirkusdirektor, von Löwen, Akrobaten, sogar in einen Fakir verwandelt sich einer der Teilnehmer. Die Gruppe trainiert in einer Halle in der Nähe des Zeltplatzes. Besonders passend an dem diesjährigen Motto ist die Tatsache, dass Projektkoordinatorin Angelika Kohlgraf selbst einmal im Zirkus arbeitete“, so Greifenhofer weiter.
Unterstützt wurden die Kinder von sieben ehrenamtlichen Betreuern. Elisa Heinrich betreut seit vier Jahren die Kinderzeltlager. Zurzeit wartet die 20-Jährige auf die Zulassung zu einem Studium für soziale Arbeit. Mit dem Zirkusdirektor entwickelt sie seine Ansprache, die dann Eltern, Geschwister, Großeltern und alle Interessierten zum „Zirkus Lanzini“ begrüßte.
pp/Agentur ProfiPress
(20.8.2010)




















