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Bleibuirer auf Schatzsuche an der Rur

Stockbrotbacken beim Ferienlager in Bleibuir
Gemeinschaft wie hier beim Stockbrotbacken ist wichtiger Bestandteil der Gemeinde-Ferienlager der Bleibuirer Pfarre St. Agnes. Foto: ml/pp/Agentur ProfiPress
Seit  15 Jahren gibt es das „Camp St. Agnes“ als Gemeinde-Ferienlager – „KirchenZeitung für das Bistum Aachen“ berichtet in der aktuellen Ausgabe

Auf Schatzsuche im direkten und übertragenen Sinne begaben sich diesen Sommer wieder 46 Jugendliche und elf Betreuer des kirchlichen Traditionscamps „St. Agnes“, wie die „KirchenZeitung für das Bistum Aachen“ in der aktuellen Eifel-Ausgabe berichtet. Seit 1995 wird das Gemeinde-Ferienlager von der Pfarre St. Agnes,  heute für die ganze GdG Mechernich-West, organisiert.
Das Lagermotto lautete in diesem Jahr „Piraten“ – und nach einem aktionsreichen Spiele-Nachmittag mit allerlei kniffligen Aufgaben tauchte in der Rur bei Monschau-Widdau prompt eine Flaschenpost mit Schatzkarte auf. Sie führte zu einem Versteck in der Nähe des Jugendzeltplatzes des DPSG-Diözesanverbandes Aachen, wo die Bleibuirer „Seeräuber“ tatsächlich einen Schatz hoben: Er bestand aus Süßigkeiten und jeder Menge Kokosnüsse.

Aufregung im Camp St. Agnes
Beim „Camp St. Agnes“ herrschte helle Aufregung, als eine Flaschenpost mit Schatzkarte aus der Rur gefischt wurde. Foto: ml/pp/Agentur ProfiPress
Am Sonntag im Gottesdienst mit dem Eifeler Jugendkaplan Hardy Hawinkels ging es dann um die Schatzsuche im übertragenen Sinne. Jeder konnte seine inneren Einstellungen und Werte überprüfen und in Berührung mit dem kommen, was ihm persönlich ganz besonders wichtig ist.

Dabei stellte sich heraus, dass den Bleibuirer Kindern nicht nur Familie und Freunde, sondern auch eine tragfähige Beziehung zu Gott wichtig ist. Diesem Schatz kamen sie während des knapp einwöchigen „Camp St. Agnes“ in zahlreichen Meditationen, Gebeten und geistlichen Übungen näher.

pp/Agentur ProfiPress

(30.7.2010)