Mechernicher feiern Diamantene Hochzeit

Sind seit 60 Jahren ein Paar: Ingeborg und Heinrich Salmon. Foto: Claudia Hoffmann/pp/Agentur ProfiPressHeinrich und Ingeborg Salmon lernten sich 1945 auf einer Tanzveranstaltung kennen
Seit 60 Jahren sind die Mechernicher Heinrich und Ingeborg Salmon (beide 80) ein Paar. Auf die Frage nach dem Geheimnis einer so langen Ehe mit Diamantener Hochzeit antwortete Heinrich Salmon verschmitzt: „In Kleinigkeiten großzügig sein!“
Wie Claudia Hoffmann im „Kölner Stadt-Anzeiger“ schreibt, haben sich die beiden 1945 bei einer Tanzveranstaltung kennengelernt:
„Als mittleres von neun Kindern durfte die damals 15-jährige Ingeborg die erste Kommerner Kirmes nach dem Krieg im Schlepptau ihrer großen Brüder besuchen. Im Saal herrschte bereits fröhliches Treiben. Heinrich Salmon ließ sich die Gelegenheit nicht entgehen und forderte Ingeborg zum Tanz auf. Seitdem haben sie »alles getanzt« - außer den Hebefiguren.
»Hätte ich aber gerne gehabt«, zwinkerte Ingeborg ihrem Ehemann lachend zu. In Ingeborgs großer Familie fühlte sich Heinrich vom ersten Moment an wohl. Er erinnert sich gerne an die gemeinsamen Abendessen und die leckeren Bratkartoffeln seiner Schwiegermutter. Am 28. Juli 1950 wurde in der alten Mechernicher Kirche Hochzeit gefeiert.“
Heinrich Salmon arbeitete nach seiner Maurerlehre 35 Jahre als Polier bei der Kommerner Firma „Lorbach & Weber“. Ingeborg fertigte als Näherin in Heimarbeit vor allem Miederwaren, die sie bei Wind und Wetter dreimal in der Woche mit dem Handwägelchen in Kommern ablieferte. Nach der Hochzeit wohnte das Paar in Hostel, zog nach der Geburt ihres Sohnes dann aber 1966 nach Mechernich in das Haus von Ingeborgs Eltern.
Das Paar reist gerne durch ganz Europa. Eine Kreuzfahrt führte sie von Passau bis nach Budapest und seit 1974 haben sie schon 54 Mal ihr Lieblingshotel im Schwarzwald besucht. Im Urlaub kamen sie auch erstmalig mit dem Zahlenlegespiel „Rummikup“ in Berührung, dem das Ehepaar vor allem in der dunklen Jahreszeit frönt. Als begeisterter Skatspieler trifft sich Heinrich Salmon jeden Sonntag mit Gleichgesinnten im „Marktstüffje“ zum „Skarkloppen“. Außerdem ist er 1. Vorsitzender des Tischtennisclubs Hostel sowie Beisitzer im Stadtsportbund Mechernich und hält sich mit Gymnastik fit. Im Haushalt greift er zum Staubsauger, ihren großen Garten pflegen die Eheleute gemeinsam.
»Hätte ich aber gerne gehabt«, zwinkerte Ingeborg ihrem Ehemann lachend zu. In Ingeborgs großer Familie fühlte sich Heinrich vom ersten Moment an wohl. Er erinnert sich gerne an die gemeinsamen Abendessen und die leckeren Bratkartoffeln seiner Schwiegermutter. Am 28. Juli 1950 wurde in der alten Mechernicher Kirche Hochzeit gefeiert.“
Heinrich Salmon arbeitete nach seiner Maurerlehre 35 Jahre als Polier bei der Kommerner Firma „Lorbach & Weber“. Ingeborg fertigte als Näherin in Heimarbeit vor allem Miederwaren, die sie bei Wind und Wetter dreimal in der Woche mit dem Handwägelchen in Kommern ablieferte. Nach der Hochzeit wohnte das Paar in Hostel, zog nach der Geburt ihres Sohnes dann aber 1966 nach Mechernich in das Haus von Ingeborgs Eltern.
Das Paar reist gerne durch ganz Europa. Eine Kreuzfahrt führte sie von Passau bis nach Budapest und seit 1974 haben sie schon 54 Mal ihr Lieblingshotel im Schwarzwald besucht. Im Urlaub kamen sie auch erstmalig mit dem Zahlenlegespiel „Rummikup“ in Berührung, dem das Ehepaar vor allem in der dunklen Jahreszeit frönt. Als begeisterter Skatspieler trifft sich Heinrich Salmon jeden Sonntag mit Gleichgesinnten im „Marktstüffje“ zum „Skarkloppen“. Außerdem ist er 1. Vorsitzender des Tischtennisclubs Hostel sowie Beisitzer im Stadtsportbund Mechernich und hält sich mit Gymnastik fit. Im Haushalt greift er zum Staubsauger, ihren großen Garten pflegen die Eheleute gemeinsam.
pp/Agentur ProfiPress
(5.8.2010)




















