Jetzt geht es den Schafen an die Wolle
Die Schafschur im Museum ist besonders für Kinder stets eine große Attraktion. Im Freilichtmuseum kann man dieses Schauspiel jetzt erleben. Anschließend wird die Wolle jedoch auch noch weiterverarbeitet und beispielsweise gefärbt. Foto: LVR/pp/Agentur ProfiPressNach der Schur können die Besucher sich selbst einmal an Handspindel und Spinnrad versuchen – Darüber hinaus wird auch Wolle gefärbt
Wo kommt die Wolle her, und wie wird sie verarbeitet? Am Mittwoch, 2. Juni, dreht sich in den Baugruppen Eifel und Niederrhein des LVR-Freilichtmuseums Kommern alles um diese Fragen. An diesem Tag können die Besucher von 10 bis 15 Uhr die Schur der Museums-schafe erleben und dabei auch erfahren, wie Schafe gegen Läuse, Zecken und Würmer behandelt werden. In der Stube des Vennhauses aus Rohren webt eine Museumsbäuerin auf einem großen Heimwebstuhl Wolltuch, wie es in den
„Auf Kinder wartet als Mitmachaktion das Filzen von Bällen. In einer niederrheinischen Hofanlage erleben die Besucher, mit welchen Pflanzen früher die Wolle gefärbt wurde“, so Dr. Michael Faber vom Freilichtmuseum, der auch gleich zwei Färbemethoden verrät: „Ginster und Kamille machten die Wolle gelb, mit Färberwaid wurde sie blau.“
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pp/Agentur ProfiPress
(28.05.2010)




















