Lars Eisbär zum Welt-Down-Syndrom-Tag

Das Figurentheater „spielbar“ zeigt am Sonntag, 21. März, um 15.30 Uhr die aufregenden Abenteuer von „Lars, dem kleinen Eisbär“. Foto: gte/pp/Agentur ProfiPressFigurentheater „spielbar“ zeigt die Bilderbuchgeschichte von Hans de Beer mit Schauspiel und Marionetten in der Grundschule Kommern
Wie Lars Eisbär und Lea Braunbär Tierfängern entkommen und auf ihrer Flucht die Schiffskatze Nemo kennenlernen, kann man am Sonntag, 21. März, um 15.30 Uhr in der Aula der Grundschule Kommern erleben. Das Holzheimer Figurentheater „spielbar“ will an diesem Tag auch mit ausgelegten Infomaterialien und Plakaten auf den Welt-Down-Syndrom-Tag aufmerksam machen, der seit 2006 begangen wird.

Lars Eisbär und Lea Braunbär lernen auf ihrer Flucht vor Tierfängern ihre Stärken und Schwächen kennen – und werden gute Freunde. Foto: gte/pp/Agentur ProfiPressDie Bilderbuchgeschichte von Hans de Beer hat das Mechernicher Theater in einer aufwändig gestalteten Inszenierung mit Schauspiel und Marionetten sowie Schattenspiel umgesetzt. Gleich mehrere Abenteuer müssen die Hauptfiguren Lars Eisbär und Lea Braunbär bestehen, ehe sie wieder am glücklichen Ende zum Nordpol gelangen. Ohne erhobenen Zeigefinger lassen die Theatermacher auch das Thema Umweltverschmutzung in die Inszenierung einfließen. Das Bühnenbild selbst ist wie ein überdimensionales Bilderbuch gestaltet, die einzelnen Szenenbilder entstehen durch „Umblättern“.
Die Vorstellung ist für Jung und Alt ab drei Jahre geeignet.
Zugang zur Aula über den Andersenweg Höhe Zebrastreifen.
Vorbestellungen unter 0 24 84-91 95 55.
www.figurentheater-spielbar.de
pp/Agentur ProfiPress
(16.3.2010)

Foto: gte/pp/Agentur ProfiPress
Diplom-Figurenspielerin Nartano Petra Eden hat die Marionetten der Inszenierung „Lars, der kleine Eisbär“ gestaltet.




















