Logo der Stadt Mechernich
Bilderleiste Kopf
Blauer Kasten
  Stadtplan // eCards // Impressum // Datenschutz // Sitemap // English
 
   Kontakt // Gästebuch
 

Hilfe im Versicherungsdschungel

Dirk Attenberger und Heribert Gerstenmeyer
Hilfe im Versicherungsdschungel versprechen Dirk Attenberger (v.l.) und Heribert Gerstenmeyer aus Mechernich. Foto: gte/pp/Agentur Profipress
Unabhängige Versicherungsmakler müssen keine Quoten erfüllen und suchen aus einer Vielzahl von Möglichkeiten die besten Vorsorgepakete aus – Die Versicherungsfachleute Heribert Gerstenmeyer und Dirk Attenberger bieten seit November ihre Dienste in der Mechernicher Innenstadt an

Den meisten Bürgern kommt das blanke Grausen, wenn sie an seitenweise „Kleingedrucktes“ in Versicherungsbedingungen denken.

„Dazu kommen noch regelmäßig gesetzliche Neuerungen und Änderungen, da haben selbst Fachleute ihre liebe Mühe, auf dem aktuellen Wissensstand zu bleiben“, sagt Versicherungsfachmann Heribert Gerstenmeyer (50). Zusammen mit Dirk Attenberger (34) hat der Mechernicher im November eine Geschäftsstelle in der Bleibergstadt eröffnet. Das Besondere dabei: In der Turmhofstraße 4 arbeiten die beiden Versicherungsfachleute nicht für einen Versicherungskonzern, sondern verstehen sich als Dienstleister des Kunden – denn sie vertreten deren Interessen gegenüber den Gesellschaften.

Dirk Attenberger: „Das ist ein großer Unterschied zum Versicherungsvertreter, der für nur eine Gesellschaft tätig ist. Wir als unabhängige Versicherungsmakler können hingegen aus Angeboten von über 200 Versicherungsunternehmen, Banken, Bausparkassen und Kapitalanlagegesellschaften das für den Kunden individuell passendste auswählen.“ Denn oft sei die eine Versicherung einer Gesellschaft günstig, eine andere eben eher nicht.

Heribert Gerstenmeyer
Der Mechernicher Heribert Gerstenmeyer besucht einmal im Monat eine Fortbildung, um als Versicherungsmakler auf dem neusten Stand zu bleiben. Foto: gte/pp/Agentur Profipress

Nach einer gründlichen Analyse der unabhängigen Finanz- und Versicherungsmakler, bei der nicht nur Faktoren wie Einkommen und Familienstand, sondern auch staatliche Zuschüsse, Steuervorteile, Lebensgewohnheiten und individuelle Wünsche des Kunden berücksichtigt werden, wird ein optimiertes Angebot vorgelegt.

„Ob bestehende Vorsorgepakete sinnvoll sind, wird dabei natürlich auch überprüft – und in 99 Prozent aller Fälle können wir das Preis-Leistungsverhältnis verbessern“, berichtet Attenberger.

Das heißt im Klartext: Entweder weniger Kosten und damit mehr Geld im Portemonnaie oder bessere Versicherungsbedingungen als bisher.

Viele Versicherungsnehmer würden es bisher scheuen, zu vergleichen und ihre Vorsorge bei verschiedenen Unternehmen abzuschließen, wie Heribert Gerstenmeyer weiß. „Wenn sie aber einen Versicherungsmakler beauftragen, haben sie nur einen Ansprechpartner, der sich um alles kümmert und ihnen jede Gesetzesänderung oder Neuerung sofort erklären und die Auswirkungen vorrechnen kann – und, falls es sinnvoll ist, auch entsprechende Schritte vorschlägt.“

Dirk Attenberger

Wie der 34-jährige Versicherungsfachmann Dirk Attenberger sagt, kann das Preis-Leistungsverhältnis bestehender Versicherungspakete in den meisten Fällen verbessert werden. Foto: gte/pp/Agentur Profipress
Und noch einen großen Vorteil hat die Zusammenarbeit mit einem Versicherungsmakler: „Wir müssen gesetzlich festgelegt für unsere Beratungen haften. Daher sind auch die Berufsanforderungen seit zwei Jahren recht hoch gesteckt: Neben einem einwandfreien Leumund sind das eine staatlich anerkannte Prüfung mindestens als Versicherungsfachmann und eine bestehende Haftpflichtversicherung“, sagt Gerstenmeyer. Einmal im Monat machen sich die beiden zu einer Schulung auf, um immer auf dem neusten Stand zu bleiben.

Neben einem freundlichen Zugehen auf Menschen helfen dem Team bei ihrer Beratungsarbeit vor allen zwei Sachen:

Langjährige Erfahrung und moderne Computertechnik. „Wichtig ist auch, dass wir die Gespräche defensiv angehen, mit Herz und viel Servicearbeit – denn als unabhängige Versicherungsmakler müssen wir keine Quoten unseres Vorgesetzten erfüllen“, betont Gerstenmeyer.

pp/Agentur ProfiPress

(4.3.2010)