Sie sind da, wenn man sie braucht

Im Sitzungsaal des Rathauses ehrte Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick (Dritter von links) verdiente und langjährige Mitglieder der Stadtfeuerwehr Mechernich. Foto: Anne-Kathrin Gerstlauer/ pp/Agentur ProfiPress
Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick ehrte 30 Feuerwehrmänner für ihren jahrelangen freiwilligen Dienst – Erst eine Woche zuvor konnte die Wehr eindrücklich unter Beweis stellen wie unverzichtbar ihre Arbeit ist
30 Mechernicher Feuerwehrmänner wurden am Freitagabend im Ratssaal für ihre langjährige Mitgliedschaft geehrt.
In seiner Ansprache an die Floriansjünger erinnerte Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick an das Orkantief „Xynthia“. Dieses hatte erst vor einer Woche für einige hundert Feuerwehreinsätze kreisweit gesorgt.
Auch die Feuerwehr Mechernich sei draußen gewesen, als die meisten Bürger froh waren, daheim am warmen Ofen sitzen zu dürfen, so Schick.
Ohne eine Freiwillige Feuerwehr stände eine Flächenkommune wie die Stadt Mechernich vor großen Problemen, zitiert David Dreimüller in der „Kölnischen Rundschau“ den Bürgermeister. Da aber auch die finanzielle Situation der Stadt nicht besser werde, sei es gut zu wissen, dass es die ehrenamtlichen Helfer gebe. Dennoch führe die angespannte finanzielle Situation vieler Kommunen dazu, dass verstärkt über eine interkommunale Zusammenarbeit nachgedacht werden müsse.
Die Feuerwehrmänner waren beispielsweise bei der Firma IHZ Feytal in Vussem im Einsatz, wo sich von einem Gebäude das Wellblechdach gelöst hatte. Sie räumten die Straßen, die durch umgeknickte Bäume unpassierbar geworden waren und waren überall zur Stelle, wo Hilfe benötigt wurde. Stadtbrandinspektor Franz-Josef Keus gab die Zahl der Einsätze, die an diesem Wochenende abgeleistet wurden, mit 50 an.

Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick wies in seiner Ansprache darauf hin, dass eine Flächenkommune wie Mechernich ohne eine Freiwillige Feuerwehr vor großen Problemen stünde. Foto: Anne-Kathrin Gerstlauer/ pp/Agentur ProfiPressDoch nicht nur im Katastrophenfall, auch während des gesamten Jahres opfern die Feuerwehrleute viele Stunden ihrer Freizeit. Als Zeichen dafür, dass dieser Einsatz keinesfalls selbstverständlich ist, überreichte der erste Bürger der Stadt im Namen von Rat und Verwaltung persönlich die Feuerwehrehrenzeichen, Urkunden und Präsente.
„Mit dem Feuerwehrehrenzeichen in Silber für 25 Jahre Mitgliedschaft wurden ausgezeichnet: Norbert Veltmann, Wilfried Klapper, Karl-Heinz Seeliger, Willi Zervos, Christian Harperscheid, Herbert Dreesen, Dieter Hostel, Helmut Külzer, Fritz Evertz, Uwe Strunk, Gerd Dederichs, Josef Pünder, Ralf Schmitten, Uwe Müller und Günther Sebastian“, berichtet jetzt Anne-Kathrin Gerstlauer im „Kölner Stadt-Anzeiger“.
Für ihre 35-jährige Tätigkeit wurden mit dem Ehrenzeichen in Gold geehrt: Günter Müller, Manfred Schulz, Hans-Günter Schmitz, Josef Leyendecker, Manfred Kremer, Jörg Ernst, Diethard Klaes, Wilfried Kremer, Franz-Josef Keus, Hans-Peter Salentin, Heinz Peter Buderbach, Bernhard Dürr, Georg Leyendecker, Friedhelm Vlatten und Heinz-Josef Hostel.
Gerstlauer: „Nachwuchsprobleme gibt es bei der Feuerwehr in der Stadt Mechernich nicht: Zur Jugendwehr gehören über 100 Nachwuchskräfte.“ David Dreimüller fügt hinzu, dass auch einige Personalien auf der Tagesordnung stranden: „Keus verabschiedete Toni Reitz, Zugführer des Löschzugs IV. Zu seinem Nachfolger wurde Reiner Müller ernannt. Stellvertretende Zugführer sind Willi Zervos und Gerd Reitz, Sohn des verabschiedeten Zugführers. Zum neuen Zugführer des Löschzugs I wurde Udo Poppe ernannt. Sein Stellvertreter wird Dirk vom Steeg.“ Die Mitgliederzahl, so Dreimüller abschließend, sei mit 350 Feuerwehrleuten seit Jahren konstant.
Ohne eine Freiwillige Feuerwehr stände eine Flächenkommune wie die Stadt Mechernich vor großen Problemen, zitiert David Dreimüller in der „Kölnischen Rundschau“ den Bürgermeister. Da aber auch die finanzielle Situation der Stadt nicht besser werde, sei es gut zu wissen, dass es die ehrenamtlichen Helfer gebe. Dennoch führe die angespannte finanzielle Situation vieler Kommunen dazu, dass verstärkt über eine interkommunale Zusammenarbeit nachgedacht werden müsse.
Die Feuerwehrmänner waren beispielsweise bei der Firma IHZ Feytal in Vussem im Einsatz, wo sich von einem Gebäude das Wellblechdach gelöst hatte. Sie räumten die Straßen, die durch umgeknickte Bäume unpassierbar geworden waren und waren überall zur Stelle, wo Hilfe benötigt wurde. Stadtbrandinspektor Franz-Josef Keus gab die Zahl der Einsätze, die an diesem Wochenende abgeleistet wurden, mit 50 an.

Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick wies in seiner Ansprache darauf hin, dass eine Flächenkommune wie Mechernich ohne eine Freiwillige Feuerwehr vor großen Problemen stünde. Foto: Anne-Kathrin Gerstlauer/ pp/Agentur ProfiPressDoch nicht nur im Katastrophenfall, auch während des gesamten Jahres opfern die Feuerwehrleute viele Stunden ihrer Freizeit. Als Zeichen dafür, dass dieser Einsatz keinesfalls selbstverständlich ist, überreichte der erste Bürger der Stadt im Namen von Rat und Verwaltung persönlich die Feuerwehrehrenzeichen, Urkunden und Präsente.
„Mit dem Feuerwehrehrenzeichen in Silber für 25 Jahre Mitgliedschaft wurden ausgezeichnet: Norbert Veltmann, Wilfried Klapper, Karl-Heinz Seeliger, Willi Zervos, Christian Harperscheid, Herbert Dreesen, Dieter Hostel, Helmut Külzer, Fritz Evertz, Uwe Strunk, Gerd Dederichs, Josef Pünder, Ralf Schmitten, Uwe Müller und Günther Sebastian“, berichtet jetzt Anne-Kathrin Gerstlauer im „Kölner Stadt-Anzeiger“.
Für ihre 35-jährige Tätigkeit wurden mit dem Ehrenzeichen in Gold geehrt: Günter Müller, Manfred Schulz, Hans-Günter Schmitz, Josef Leyendecker, Manfred Kremer, Jörg Ernst, Diethard Klaes, Wilfried Kremer, Franz-Josef Keus, Hans-Peter Salentin, Heinz Peter Buderbach, Bernhard Dürr, Georg Leyendecker, Friedhelm Vlatten und Heinz-Josef Hostel.
Gerstlauer: „Nachwuchsprobleme gibt es bei der Feuerwehr in der Stadt Mechernich nicht: Zur Jugendwehr gehören über 100 Nachwuchskräfte.“ David Dreimüller fügt hinzu, dass auch einige Personalien auf der Tagesordnung stranden: „Keus verabschiedete Toni Reitz, Zugführer des Löschzugs IV. Zu seinem Nachfolger wurde Reiner Müller ernannt. Stellvertretende Zugführer sind Willi Zervos und Gerd Reitz, Sohn des verabschiedeten Zugführers. Zum neuen Zugführer des Löschzugs I wurde Udo Poppe ernannt. Sein Stellvertreter wird Dirk vom Steeg.“ Die Mitgliederzahl, so Dreimüller abschließend, sei mit 350 Feuerwehrleuten seit Jahren konstant.
pp/Agentur ProfiPress
(8.3.2010)




















