Strickerei, „Trash“-Art und Satire

Robert Ohlerth, Hans Schmitz, Dr. Hans-Peter Schick und Paul Weiermann (v.l.) bei der Eröffnung der Ausstellung Mechernicher Künstler. Foto: Anne-Kathrin Gerstlauer/pp/Agentur Profipress30. Ausstellung Mechernicher Künstler im städtischen Gymnasium am Turmhof
Zum 30. Mal präsentierten einheimische Künstler in Mechernich ihre Arbeiten. Organisiert wurde die Ausstellung von Paul Weiermann, dem Vertreter der Künstlergemeinschaft, und Elvira Steimann von der Stadtverwaltung Mechernich.
Bei der Vernissage gab Vize-Bürgermeister Robert Ohlerth am 23. Dezember im Gymnasium am Turmhof den offiziellen Startschuss zur Werkschau, die während der gesamten Weihnachtsferien zu besichtigen war.
Auch Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick und der in Mechernich-Kommern-Süd lebende Vize-Landrat Hans Schmitz waren bei der Eröffnung mit von der Partie. Die musikalische Begleitung übernahmen der Männergesangverein Vussem und Eric Arndt am Keyboard.
Bürgermeister Schick machte sich seine eigenen Gedanken bezüglich der Kunstwerke. Für ihn drücken die Künstler „versteckte Sehnsüchte“ in ihren Werken aus. Besonders hatten es Schick aber die satirischen Darstellungen von Gerhard Lenz zur aktuellen Bundespolitik angetan.
Erstmalig dabei war Ezzat Labib Moussa, der ganz ungewöhnliche Farben in die Ausstellung brachte. „Newcomer“ waren auch Pia Benz, die ihre Aquarelle mit schottischen Landschaften zeigte, und der Bildhauer Toni Schneider.
Weitere Aussteller waren Ute Kühr, die ihre dreidimensionale Textil-Kunst präsentierte, der Kubist Hermann Nöthen, der „Euskirchener Impressionen“ vorstellte, und Westernmaler Roland Rosenthal. Seit 29 Jahren bereits ist Inge van Kann mit ihren „Trash-Art-Arbeiten mit von der Partie: „Meine Arbeit ist Protest gegen Wegwerf-Mentalität!“ Norbert Eichel präsentierte Ikonen, Jeanny Müller Eifel-Fotografien“.
pp/Agentur ProfiPress
Bürgermeister Schick machte sich seine eigenen Gedanken bezüglich der Kunstwerke. Für ihn drücken die Künstler „versteckte Sehnsüchte“ in ihren Werken aus. Besonders hatten es Schick aber die satirischen Darstellungen von Gerhard Lenz zur aktuellen Bundespolitik angetan.
Erstmalig dabei war Ezzat Labib Moussa, der ganz ungewöhnliche Farben in die Ausstellung brachte. „Newcomer“ waren auch Pia Benz, die ihre Aquarelle mit schottischen Landschaften zeigte, und der Bildhauer Toni Schneider.
Weitere Aussteller waren Ute Kühr, die ihre dreidimensionale Textil-Kunst präsentierte, der Kubist Hermann Nöthen, der „Euskirchener Impressionen“ vorstellte, und Westernmaler Roland Rosenthal. Seit 29 Jahren bereits ist Inge van Kann mit ihren „Trash-Art-Arbeiten mit von der Partie: „Meine Arbeit ist Protest gegen Wegwerf-Mentalität!“ Norbert Eichel präsentierte Ikonen, Jeanny Müller Eifel-Fotografien“.
pp/Agentur ProfiPress
(6.1.2010)




















