Oldienacht noch besser
Wollen die 3000er-Besucher-Marke für den guten Zweck knacken: Holger Tobehn (v.l.) und Kathi Greuel vom Hilfsgruppen-Team, Ramtin Khazdouzian, Geschäftsführer der Kultur- und Freizeitfabrik Zikkurat, Willi Greuel, Hauptorganisator der Oldienacht und Hilfsgruppen-Vorsitzender, und Manuel Schmidgen, Betriebsleiter der neuen Zikkurater Veranstaltungshalle „Z4“, in der die Mechernicher Oldienacht am Samstag, 20. März 2010, über die Bühne gehen soll. Foto: gte/pp/Agentur ProfipressDie große Benefizparty zugunsten krebskranker Kinder findet in der 13. Auflage erstmals in der Zikkurat statt – Hilfsgruppenchef Willi Greuel: „Größte Sache, die wir bisher gemacht haben!“
„Wer da nicht dabei ist, muss sich am nächsten Tag sagen lassen, dass er was verpasst hat“, sagt Hilfsgruppenchef Willi Greuel über die 13. Mechernicher Oldienacht, die am Samstag, 20. März 2010, erstmals in der neuen Veranstaltungshalle der Firmenicher Kultur- und Freizeitfabrik Zikkurat „Z4“ über die Bühne gehen soll. Denn die soll „die größte Sache werden, die wir bisher gemacht haben!“ Bei der Pressekonferenz am Dienstagvormittag in der Zikkurat betonte Greuel: „Was bleibt, ist das bewährte Konzept: Hochkarätige Bands, die die ganze Nacht lang in toller Atmosphäre für krebskranke Kinder spielen.“ Denn der gesamte Erlös der Benefiz-Party geht natürlich wieder an die Hilfsgruppe Eifel. „So eine große Veranstaltung kann man natürlich nur mit einem starken Team stemmen, und das haben wir in der Hilfsgruppe“, schwärmt
Ramtin Khazdouzian (l.) brauchte nicht eine Sekunde, um auf die Anfrage der Hilfsgruppe Eifel nach der „Z4“ als Veranstaltungsraum für die nächste Mechernicher Oldienacht mit einem großen „Ja!“ zu antworten. Willi Greuel (r.), Vorsitzender der Hilfsgruppe, sagt über die Kooperation: „Das wird einfach toll – die größte Sache, die wir bisher gemacht haben!“. Foto: gte/pp/Agentur Profipress
Einige Überraschungen soll es bei der Oldienacht geben, wie Willi Greuel berichtete. Khazdouzian: „Die Zikkurat wird zum Ende der Oldienacht auch noch einen Scheck überreichen.“ Das wird allerdings erst in den frühen Morgenstunden sein, denn Hilfsgruppen-Vorsitzender Willi Greuel verspricht rund zehn Stunden Programm – mit Luft nach oben: „Michael Holm und Band haben zu uns gesagt, dass sie gerne als letzte Gruppe spielen möchten – und dann so lange, wie das Publikum es will!“ Erklärtes Ziel von Khazdouzian und Greuel ist es, 3000 Menschen für den guten Zweck bei der Oldienacht begrüßen zu können – so viel wie nie zuvor.
Das Programm für die 13. Oldienacht ist erste Sahne, wie Greuel berichtet: „Oldies von den 60er bis zu den 80ern, deutsche und englische Hits – da ist für jeden Geschmack etwas dabei!“ Altbekannte Publikumslieblinge wie „Flieger“ mit ihrer tollen Bühnenshow oder „The Magic Orchestra – Tribut to ELO“ wollen wieder auf die Hilfsgruppenbühne. „Top Act ist die Beatlegende The Lords“, sagte der Hilfsgruppenchef. Die schon in den 60er Jahren berühmte Band war schon mit „The Who“, den „Kinks“ oder „The Beach Boys“ auf Tour. Von den Abräumer der vergangenen Oldienacht, „Voodoo Lounge sagen manche, dass sie als Cover-Band eine bessere Live-Show als die originalen „Rolling Stones“ abliefern. Greuel: Das ist die größte Stones-Show in Europa, wenn man den Sänger sieht, denkt man, da steht Mick Jagger in jungen Jahren, der verausgabt sich völlig.“ Dazu kommen die Westernhagen-Cover-Band „Mit 18“, „Von Stülp Revival“, und
„Caravan“. Die „Dominic Sanz Band“ begrüßt die Gäste schon gleich beim Einlass um 16 Uhr mit passender Musik im Foyer, auf der großen Bühne will Ralf Reifenberg als erster Live-Act um 16.45 Uhr das Publikum anheizen. Die Moderation übernimmt der von Radio-Rheinland-Pfalz bekannte
Tom Sauer. Die beiden Projekte, die mit der Oldienacht finanziert werden sollen, stehen auch schon fest: Das ist zum einen eine ambulante Krankenschwester, die krebskranke Kinder in der heimischen Wohnung betreut, fernab von Krankenhausatmosphäre und ohne Fahr- und Wartezeiten, was die gesamte Familie sehr entlastet. Und zum anderen das „Sonarium“, eine spezielle Wassertherapie für behinderte Kinder, die mit den Geräuschen von Delphinen arbeitet - aber ohne die Meeressäuger im Schwimmbecken der Kaller St.-Nikolaus-Schule angewandt werden kann. „Die ist mindestens so wirkungsvoll wie die Delphintherapie, haben wir von Eltern erfahren, kostet aber wesentlich weniger – dadurch können wir diese Therapie mehr Kindern ermöglichen“, so Greuel.
Karten soll es ab Montag, 16. November bei den „oldienacht-bewährten“ Vorverkaufsstellen geben: In Kommern in der Tabak- und Zeitschriftenhandlung Winter-Thelen im Rewe-Markt, in Mechernich bei Lederwaren Becker, Blumen Schwinnig sowie in den Buchhandlungen Schwinning und Löllmann. Ebenfalls am Vorverkauf beteiligen sich der Toom-Markt in Kall und die Wochenspiegel-Geschäftsstellen in Euskirchen und Gemünd. Außerdem kann man sich Karten bei „Köln Ticket“ beziehen: www.koelnticket.de
Weitere Informationen im Internet unter
www.mechernicher-oldienacht.com
pp/Agentur ProfiPress
(12.11.2009)




















