Erster "Paintball-Park" der Region im Stadtgebiet Mechernich

Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick (vorne, 2. von links) mit Arne Petry, Patrik Valder und Matthias Brzozowski sowie einigen Paintball-Spielern bei der Inbetriebnahme der neuen Freizeitanlage im Gewerbegebiet Obergartzem. BILD: PROFIPRESS
„Paintball“ ist eine Art Räuber- und Gendarm-Spiel, bei dem sich die Kontrahenten gegenseitig mit Farbkugel beschießen. Alles geht nach festen Regeln und diszipliniert zu. Paintball ist ein immer beliebter werdendes Freizeitvergnügen vornehmlich junger Leute, dem seit kurzem auch das Tourismus- und Freizeitangebot in der Stadt Mechernich gerecht werden kann.
Im Gewerbegebiet Obergartzem nahm Bürgermeister Dr. Schick nämlich den ersten Paintball-Park der nördlichen Eifel und des Kreises Euskirchen in Betrieb. Die drei Jungunternehmer Patrik Valder, Arne Petry und Matthias Brzozowski haben ihr ganzes Geld in das Projekt investiert.
„Es handelt sich um kein Kriegsspiel, sondern um einen modernen Mannschaftssport“, erklärte das Trio bei der Einweihung der Anlage. Im Gewerbegebiet Obergartzem, genauer gesagt zwischen den Firmen Hein-Logistik und Metallbau Kuhnert, haben die drei Jungunternehmer, die den Vorstand des Funsportclubs Mechernich repräsentieren, den Paintballpark Eifel eröffnet.
Von Mechernichs Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick gab es ein dickes Lob für das innovative Trio, dessen Mitglieder im „Hauptberuf“ alle noch Studenten sind: „Ihr habt eine herausragende Leistung vollbracht. Der Paintballpark ist eine Bereicherung für das Mechernicher Stadtgebiet.“ Und dann, im Scherz: „Ich könnte mir vorstellen, dass hier auch mal der Stadtrat gegeneinander antritt.“
50 mal 25 Meter ist das Spielfeld groß. Umgeben ist es von einem meterhohen Fangzaun. Damit es nicht so einfach ist, einen Gegner zu treffen, stehen etwa 25 riesige Luftkissen auf der Fläche, hinter denen sich die Spieler verschanzen können.
pp/Agentur ProfiPress
Von Mechernichs Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick gab es ein dickes Lob für das innovative Trio, dessen Mitglieder im „Hauptberuf“ alle noch Studenten sind: „Ihr habt eine herausragende Leistung vollbracht. Der Paintballpark ist eine Bereicherung für das Mechernicher Stadtgebiet.“ Und dann, im Scherz: „Ich könnte mir vorstellen, dass hier auch mal der Stadtrat gegeneinander antritt.“
50 mal 25 Meter ist das Spielfeld groß. Umgeben ist es von einem meterhohen Fangzaun. Damit es nicht so einfach ist, einen Gegner zu treffen, stehen etwa 25 riesige Luftkissen auf der Fläche, hinter denen sich die Spieler verschanzen können.
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